Carnival Corporation

Carnival bietet Kreuzfahrtschiffe als temporäre Krankenhäuser für Nicht-Covid-19-Patienten an

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München – Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona-Pandemie und der rasant steigenden Infektionszahlen bietet die Carnival Corporation betroffenen Ländern ihre Kreuzfahrtschiffe als provisorische und temporäre Krankenhäuser an.

Angesichts des wachsenden Drucks auf die medizinischen Einrichtungen an Land und des Fehlens von Intensivbetten würden durch den Einsatz der Schiffe zusätzliche Kapazitäten für die Behandlung von Nicht-Covid-19-Patienten geschaffen. Als Folge werde in den Krankenhäusern Platz für ernsthaft betroffene Virus-Patienten frei.

Bei Bedarf könnten ausgewählte Kreuzfahrtschiffe des Carnival-Konzerns schnell als Krankenhäuser mit bis zu 1.000 Zimmern bereitgestellt werden, um Patienten mit weniger kritischen Nicht-COVID-19-Erkrankungen zu behandeln.

Die temporären Krankenhäuser würden dank der auf den Schiffen installierten Hochgeschwindigkeitsnetze auch eine Fernüberwachung der Patienten ermöglichen.

Darüber hinaus bieten die Kreuzfahrtschiffe, die als vorübergehende Krankenhauseinrichtungen zur Behandlung von Nicht-COVID-19-Patienten eingesetzt werden, bis zu sieben Intensivbetten im medizinischen Zentrum des jeweiligen Schiffes, ausgestattet mit zentraler Herzüberwachung, Beatmungsgeräten und anderem wichtigen medizinischen Equipment.

Getting to Zero Coalition: Carnival Corporation tritt als erstes Kreuzfahrtunternehmen der Umwelt-Allianz bei

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München – Die Carnival Corporation, mit neun Marken und 102 Hochseeschiffen weltweit führender Anbieter von Urlaub auf dem Meer, ist als erstes Kreuzfahrtunternehmen der „Getting to Zero Coalition“ beigetreten. Bei dieser internationalen Umwelt-Allianz handelt es sich um den Zusammenschluss einer Gruppe von über 80 führenden Unternehmen aus den Bereichen Seefahrt, Energie, Infrastruktur und Finanzen, die sich für eine beschleunigte Dekarbonisierung der internationalen Schifffahrt einsetzt.

Das Ziel der Koalition deckt sich mit der Strategie der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (IMO), die Treibhausgasemissionen der Branche bis 2050 um mindestens 50 Prozent gegenüber 2008 zu senken. Um dies zu erreichen, sollen u.a. bereits ab 2030 wirtschaftlich tragfähige Null-Emissionen-Schiffe in die weltweite Flotte aufgenommen werden.