Guyana

Schneller nach Guyana – Neue Umsteigeverbindung via Surinam – TGA kooperiert mit KLM

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Mettmann – Das wachsende Interesse europäischer Urlauber am Naturparadies Guyana findet auf Seiten der Airlines zusehends Beachtung. Nach der Kooperation von Condor und Liat und der daraus resultierenden Abstimmung von Anschlussverbindungen in Richtung Guyana haben nun auch die niederländische KLM und Trans Guyana Airways (TGA) eine entsprechende Zusammenarbeit beschlossen.

So wird die 1956 gegründete TGA ab dem 1. September zweimal wöchentlich (sonntags und montags) vom Johan Adolf Pengel-Flughafen in Surinam (PBM) aus Gäste des aus Amsterdam kommenden KLM-Fluges zeitnah, schnell (Flugzeit ca. 1 Stunde) und direkt nach Guyana bringen.

Nach Landung des KLM-Jumbos um 15:25 Uhr geht es bereits um 17:55 Uhr an Bord einer Beech 1900D weiter zum in Guyanas Hauptstadt Georgetown gelegenen Eugene F. Correia International Airport (OGL).

In umgekehrter Richtung starten die TGA-Maschinen um 14 Uhr und erreichen Surinam um 16:00 Uhr (+ 1 Stunde Zeitunterschied). Um 19:10 Uhr fliegen die Passagiere dann mit KLM zurück nach Amsterdam, wo sie am nächsten Morgen um 7:50 Uhr landen. Damit ist diese neue Verbindung der derzeit schnellste Weg von Europa nach Guyana.

Afrikanische Traditionen in Südamerikas Naturparadies – Guyanas Erbe liegt auch auf dem Schwarzen Kontinent

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Mettmann – Bei all der überwältigenden Natur, die den Besucher Guyanas während seiner Touren durch unberührten Regenwald in Beschlag nimmt, vergisst man eines allzu schnell: Es gibt hier neben dieser unsagbaren Vielfalt an Flora und Fauna auch noch Menschen, die das Land prägen. Damit sollen an dieser Stelle einmal nicht jene indigenen Stämme gemeint sein, die im Landesinneren Touristen in selbst betriebenen Lodges beherbergen und auf Ausflügen in die Wildnis kenntnisreich über alles Leben im Dschungel informieren.

Es geht hier vielmehr um den Teil der Bevölkerung, der nach den Guyanern mit indischen Wurzeln die größte Gruppe stellt. Knapp ein Drittel der gut 750.000 in dem südamerikanischen Land lebenden Menschen haben afrikanische Vorfahren. Die direkte Verbindung zum Schwarzen Kontinent mag bei den meisten viele Generationen zurückliegen, gleichwohl zeigt sie sich häufig und ganz offenkundig. Vor allem bei den verschiedenen, alljährlich stattfindenden traditionellen Gebräuchen und Festen wie den Trankopferzeremonien und der Soiree (31. Juli), dem Emanzipationstag (1. August) oder während der Maafa-Feierlichkeiten (12. Oktober).

Trankopferzeremonien und Soiree

Historische Perlen im Regenwald – Neben eindrucksvoller Natur bietet Guyana auch Zeugnisse seiner Kulturgeschichte

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Mettmann – Zugegeben, ein Trip nach Guyana ist ohne den Besuch der fantastischen Kaieteur Falls kaum vorstellbar. Gleichwohl gibt es neben diesem einzigartigen Wasserfall und der beeindruckenden, zumeist noch unberührten Natur des südamerikanischen Landes weitere touristische Spots, die einen Besuch lohnen. Auch dann, wenn sie auf den ersten Blick vielleicht weniger spektakulär erscheinen. Schließlich verfügt Guyana über eine abwechslungsreiche Geschichte. Inklusive einer kolonialen Vergangenheit, die ihre Spuren hinterlassen hat. Wer sich auf die Suche macht, wird mit einem besonderen guyanischen Reiseerlebnis belohnt:

1. Fort Nassau
Bis Ende des ersten Viertels des 17. Jahrhunderts gründeten die Holländer Kolonien in Berbice und Essequibo. Über diese Zeit hat Fort Nassau, ursprünglich ein niederländischer Handelsposten an der Mündung des Berbice Flusses, auch heute noch interessante Geschichten zu erzählen, obwohl es 1763 während des Sklavenaufstands weitgehend zerstört wurde. Dieses Ereignis ist für die guyanische Geschichte von erheblicher Bedeutung, da es oft als „Wiege der Revolution“ bezeichnet wird. Zu den wenigen, heute noch zu sehenden Überresten des Forts zählen Grabbeete, die Ziegelstufen z.B. der Waffenkammer, die Ruinen der Brücke und der lutherischen Kirche.

Guyana erneut als Top-Eco-Destination ausgezeichnet

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Mettmann – Nach der im März auf der ITB in Berlin erfolgten Wahl zur Nummer 1 bei den weltweiten Eco-Tourismuszielen durch die Green Destination Foundation wurde Guyana nun erneut mit einem prestigeträchtigen
Eco-Preis ausgezeichnet. Auf der morgen in London zu Ende gehenden Tourismus-Messe „Experience Latin America“ erhielt die südamerikanische Destination den „Best in Sustainable Tourism Award“ der Latin Travel Association (LATA). Letztere ist ein Zusammenschluss von mehr als 340 britischen Unternehmen und südamerikanischen Destinationen, die sich dem Tourismus in dieser Region verschrieben haben.

Mit den LATA-Awards werden bereits in der 9. Ausgabe Personen, Unternehmen und Reiseziele ausgezeichnet, die einen außergewöhnlichen Beitrag zur Entwicklung des nachhaltigen Tourismus nach Lateinamerika geleistet haben. Vergeben von einer Expertenjury würdigen die LATA Achievement Awards Initiativen und Bemühungen der Tourismusbranche, die lateinamerikanische Region näher an Europa heranzuführen.

Die Jury kürte Guyana zum Gewinner im Segment Sustainable Tourism für seine „beeindruckenden nachhaltigen Tourismuspraktiken, die die Schaffung von Arbeitsplätzen fördern, zur Wahrung lokaler Traditionen und Bräuche beitragen, einen kohlenstoffarmen Lebensstil fördern und den indigenen Gemeinschaften eine Lebensgrundlage bieten.“

So schmeckt Guyana: Bunter Bevölkerungsmix spiegelt sich in der Küche wider – Karibische und indische Einflüsse – Cassava dominiert das Hinterland

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Mettmann – Es gibt nicht wenige Weitgereiste, die behaupten, ein Land erschließe sich einem vor allem beim Essen. Farbe, Duft und Geschmack landestypischer Gerichte würden mehr über eine Destination verraten, als der beste Reiseführer. Eine steile These, die aber sicherlich mehr als ein Körnchen Wahrheit beinhaltet. Wer mit offenen Sinnen über die Märkte Indiens, durch die Garküchen Chinas oder die Food Stalls Singapurs geschlendert ist, hat bereits eine Menge gelernt über die Kultur dieser Völker.

Kulinarische Erfahrungen sorgen auch in Guyana für nachhaltige Erkenntnisse. Das Land im Norden Südamerikas gilt als Schmelztiegel zahlreicher Völker und Kulturen. Ein „Cuvée“, der sich hauptsächlich zusammensetzt aus Menschen mit indischen (43 %) und afrikanisch-kreolischen (30 %) Wurzeln, abgerundet durch europäische sowie chinesische Nuancen. Seine besondere Note erhält dieser bemerkenswerte Mix allerdings durch die indigenen Gruppen, die immerhin rund 9 % der Bevölkerung Guyanas ausmachen.

Guyana rückt näher – Wachsende Flugauswahl in Richtung der südamerikanischen Eco-Destination

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Mettmann – Auch wenn es bis dato noch keinen Direktflug von Deutschland aus gibt, das Angebot an Umsteigeverbindungen in Richtung Guyana nimmt sukzessive zu.

So wird American Airlines (www.americanairlines.de) zum 18. Dezember neben der Verbindung ex Miami auch von New York aus ebenfalls täglich nonstop in weniger als sechs Stunden die südamerikanische Eco-Destination ansteuern. Wer das zeitnahe Wechselspiel zwischen spektakulärer Metropole und faszinierendem Regenwald-Abenteuer sucht, wird bei dieser Reiseplanung fündig. Und einen ein- oder mehrtägigen Stopover ist Big Apple allemal wert.

Natürlich geht es auch nahtlos, bleiben die Wartezeiten auf dem JFK-Airport beim direkten Umstieg nach dem Transatlantikflug ex Europa je nach gewählter Verbindung im Rahmen.

Das gilt auch für die Anreise mit Condor (www.condor.de), die Dank der Kooperation mit dem karibischen Regionalflieger LIAT eine abgestimmte Verbindung von Frankfurt aus nach Georgetown offeriert. Dabei steuert man zunächst ein karibisches Condor-Ziel an, ehe es mit LIAT weiter auf den südamerikanischen Kontinent geht. Im Zusammenspiel mit demselben Partner bietet zudem British Airways (www.britishairways.com) via London aus eigene Verbindungen nach Guyana.