Altersarmut

CDU Parteitag - labile Lage, schwaches Ergebnis, Merkels glanzloser Sieg

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(UfSS) Parteifreunde und Gäste sahen bei der 11-minütigen Huldigung der Kanzlerin irgendwie unzufrieden und unglücklich aus. Merkel sucht nach innen- und außenpolitischer Stabilität, wo es nichts zu finden gibt. Weiter so, lautet die trotzige Botschaft auf den Essener Parteitagen der CDU. Kaum Kritik, keine Alternativen auf die verhasste Flüchtlingspolitik, doppelte Staatsbürgerschaft und dem Streit mit der CSU. Den größten Beifall erhielt die Kanzlerin beim angekündigten Burkaverbot. Das ist populistisch und hat mit Toleranz und Gerechtigkeit nichts zu tun.

Der CDU-Wirtschaftsrat hat die Steuerpläne der CDU vor dem Parteitag kritisiert. Angesichts sprudelnder Steuereinnahmen müsse sich die Partei „klar gegen Steuererhöhungen wenden.“ Das ist richtig, trifft aber nicht den Kern der Politik. Die Altparteien brauchen tragbare, reale Konzepte für die Zukunft. Davon ist nichts zu hören und zu sehen. Zu viele Bürger haben Lebensängste, fühlen sich ausgegrenzt, befürchten Altersarmut, niedrige Renten und steigende Mieten.

MCM Investor Management AG: Keine Macht der Altersarmut

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Wie Immobilien vor Altersarmut schützen können

Magdeburg, 26.10.2016. „Während die Zahl der Senioren hierzulande steigt, sinkt gleichzeitig das Rentenniveau. Aus diesem Grunde versuchen sich viele Menschen vor späterer Altersarmut zu schützen, indem sie in Immobilien investieren“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Sie verweisen auf eine Studie des Forschungsinstituts Empirica im Auftrag von Terragon. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung barrierefreier Wohnungen und qualitativ hochwertiger Senioren- und Pflegeimmobilien spezialisiert. Demnach sei die Gefahr von Altersarmut betroffen zu sein - zumindest für die nächsten Generationen - nicht so hoch, wie es scheint. Die Studie beschäftigte sich mit der Finanzkraft deutscher Senioren und zeigt: Hierzulande gab es nie wohlhabendere Rentner als heutzutage. Dies ist selbstverständlich eine statistische Zahl, die nichts aussagt über die Einkommens- bzw. Vermögensverteilung. „Diese Annahme wird auch durch die Tatsache bestätigt, dass Rentner in ganz Deutschland Immobilieneigentum besitzen, wodurch sie Mietkosten sparen und die Immobilien notfalls verkaufen oder weitervererben können“, so die MCM Investor Management-Experten weiter. Der Studie zufolge können sich 3,43 Millionen Haushalte eine Eigentumswohnung für 175.000 Euro leisten, 2,7 Millionen sogar eine für 250.000 Euro – und das, obwohl Menschen ab 60 Jahren grundsätzlich keinen Kredit mehr erhalten.

Weckruf für die Ruhestandsplanung: Deutsche zunehmend schlechter auf den Ruhestand vorbereitet – Zwei Drittel der Berufstätigen sehen finanzielle Defizite im Alter

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Frankfurt am Main, 24.08.2016. Bei der finanziellen Vorbereitung des Ruhestands geraten deutsche Arbeitnehmer zunehmend ins Hintertreffen. Wie eine Studie des internationalen Versicherers Aegon ergibt, verfügt nur eine Minderheit über ein schriftliches Finanzkonzept oder einen Notfallplan für den Fall vorzeitiger Erwerbsunfähigkeit. Viele gehen zudem davon aus, auch im Ruhestand noch arbeiten zu müssen. Darüber hinaus wünschen sie sich in Fragen der Altersvorsorge mehr Unterstützung von Staat und Arbeitgebern.

Die aktuelle Aegon-Studie zeigt, dass die Vorsorgelücke in den vergangenen Jahren zugenommen hat. Nur 37 Prozent der Deutschen glauben, finanziell ausreichend auf den Ruhestand vorbereitet zu sein. 2012 lag dieser Wert noch bei 49 Prozent. Groß ist zugleich die Unsicherheit mit Blick auf den Ruhestand: Nicht einmal jeder fünfte Deutsche (18 Prozent) weiß genau, welche Einkünfte er im Ruhestand haben wird, obwohl sich 76 Prozent einen solchen Überblick wünschen. Auch rechnen nur 41 Prozent damit, ihren gewünschten Lebensstandard auch dann beibehalten zu können, wenn sie älter werden als 90 Jahre.

Webinar: Vom Arbeitsleben direkt in die Altersarmut? - Vorsorgen für die Rente

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Jeder zweite Neurentner wird ab 2030 eine „Armutsrente" auf Höhe der Grundsicherung erhalten. Auch Sie könnten davon als Durchschnittsverdiener betroffen sein – wie Sie in unserem kostenlosen Webinar erfahren werden. Denn schon heute liegt der Durchschnittsbetrag der tatsächlich bezahlten Altersrenten der Neurentner bei nur 980 € monatlich. Bei den neuen Rentnerinnen sind es nur 485 € monatlich. Aufgrund diverser Maßnahmen wird das Rentenniveau in den nächsten Jahren weiter sinken. Denn Deutschland steht kurz vor einer Renten-Krise. Warum wollen die Menschen es nicht sehen und welche Maßnahmen sollte jeder ergreifen? Welche Auswirkungen hat dies für Sie persönlich?
In einem ca. 45-minütigen Webinar erhalten Sie leicht verständliche Fakten über die aktuelle Situation und die zukünftigen Entwicklungen in der gesetzlichen Rentenversicherung. Sie gewinnen Klarheit darüber, mit welchen Leistungen Sie rechnen können und ob Sie für sich private Maßnahmen für die Rentenvorsorge ergreifen sollten.
Dieses Online-Seminar wird mehrmals durchgeführt. Starttermin ist am 21.07.2016 um 18 Uhr.
Melden Sie sich jetzt an www.isi24.de oder unter diesem Link:
https://attendee.gotowebinar.com/rt/2783201855306664964

Mit Vollgas in die Altersarmut

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Die Renten sind sicher – dieses Versprechen gaben uns die Politiker noch vor einigen Jahren. Heute steht Deutschland kurz vor einer Renten-Krise. Das Rentenniveau sinkt immer weiter, während der Beitragssatz für die gesetzliche Rentenversicherung mit größter Wahrscheinlichkeit steigen wird. Armutsrente und Altersarmut sind die Folgen für unsere alternde Bevölkerung, wenn nicht heute schon private Vorsorge geleistet wird. Alexander Jung, Student der Politikwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre, befragte im Rahmen seiner Masterarbeit zur Rentensituation Thomas Vollkommer, Geschäftsführer - Institut für Strategische Investmentberatung (isi) Investmentresearch GmbH & Co. KG.
AJ: „Das Thema Altersarmut und Armutsrente ist neben den geopolitischen Problemen derzeit eines der präsentesten Themen in den Medien. Ab 2030 wird fast jeder zweite Neurentner eine Rente unterhalb der Armutsgrenze erhalten. Wie kommt es zu dieser plötzlichen Entwicklung?“

Agenda 2011-2012 - Vergesst die Armen nicht

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„Einmal arm immer arm - einmal reich immer reicher!“ Es gibt Leute, die meinen, dass in Deutschland keine Armen verhungern müssen. Sie meinen, “Unterprivilegierte“ sollten nicht so viel trinken, rauchen und schillen, sondern mehr arbeiten, dann gäbe es weniger von ihnen. Was für Ignoranten. Sie sollten einmal versuchen von 399 Euro zu leben, worin noch rund 52 Euro MWST. enthalten sind. Sie sollten ihre Mahlzeiten mal in Suppenküchen einnehmen und von Lebensmitteln mit Ablaufdatum leben. Armut, wo eine defekte Mikrowelle zum großen Problem wird.

Viele Bedürftige nehmen aus Scham oder Unkenntnis die Ansprüche nicht wahr.
13 Millionen Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze, darunter 2,5 Millionen arme Kinder. 1,4 Millionen Regelsatzempfänger erhalten zinslose Notkredite, um ihre Schulden bezahlen zu können. Nach dem Grundgesetz ist die Würde des Menschen unantastbar. Jeder hat ein Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums. Artikel 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG sichert jedem Hilfebedürftigen diejenigen materiellen Voraussetzungen zu, die für seine physische Existenz und für ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Leben unerlässlich sind (BVerfG Februar 2010).

13 Millionen Arme plus Migranten – Eine erschreckende Bilanz

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(UfSS) In Deutschland liegt die Armutsgrenze bei netto 979 Euro. 13 Millionen Arme werden um die Anpassung ihrer Einkommen an die Armutsgrenze betrogen. In Deutschland leben über 2,5 Mio. Kinder in Einkommensarmut. Das sind rund 19,4 Prozent aller Personen unter 18 Jahren. Andrea Nahles zeigt wie in Deutschland gerechnet wird. Sie ist überzeugt, dass die Flüchtlingskrise Tausende Jobs schaffen werde. Sie verschweigt, dass nach Experten erst einmal 1.5 Mio. Migranten Regelsatz-Leistungen in Anspruch nehmen.

2,7 Mio. Arbeitslose, 4,3 Mio. Regelsatz-Empfänger ohne Job (davon ein Teil in Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen/Umschulung) und 1,5 Mio. arbeitslose Migranten ergeben 8,5 Mio. Arbeitslose (20 %). Damit nicht genug: 17,5 Mio. Beschäftigte erhalten Stundenlöhne von unter 5, 6, 7, 8, und 8,50 Euro (Statista). Sie sind nicht gewerkschaftlich organisiert und kennen keine Lohnerhöhungen. Migranten arbeiten für Stundenlöhne um 3 Euro und bringen andere um ihren Arbeitsplatz die etwas mehr verdienen (ARD).