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Eric Ecker übernimmt Ausbau von Geschäftsbereich Industry Analytics bei mayato

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Berlin, 13. Juni 2016 — Das BI-Analysten- und Beraterhaus mayato hat Eric Ecker (47) mit dem Geschäftsbereich Industry Analytics betraut. Der Diplom-Ingenieur verfügt über mehr als 20 Jahre internationale Erfahrung in der Software- und IT-Branche. Zuletzt verantwortete er als Vice President und Managing Director die Geschäfte von Trillium Software in Zentraleuropa. mayato baut mit dem erfahrenen Manager seinen Geschäftsbereich Industry Analytics weiter aus und trägt damit der zunehmenden Bedeutung von IT-Lösungen im Produktionsumfeld im Rahmen von Industrie 4.0 Rechnung. Seine vorherigen Positionen führten Ecker unter anderem als Head of DACH Operations zu DataFlux, als Senior Developer und R&D Team Leader zu SAS EMEA sowie als System Analyst und Entwickler zu SAP. In die neue Position als Bereichsleiter Industry Analytics fließen aus den bisherigen beruflichen Stationen Prozess- und Daten-Know-how, Branchenerfahrung und Beratungskompetenz sowie Expertise in den Bereichen Business Intelligence, Big Data, Industry Data Governance und Analytics ein. Beim Thema Industrie 4.0 kommt Ecker zudem seine Tätigkeit bei der ABB Tochter SKYVA International zugute, bei der er - im Rahmen eines neuartigen Industrie Supply Chain Management Frameworks - an der Integration von Shopfloor- und ERP-Systemen mitwirkte.

Lass Deine Wut jetzt los

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Lass Deine Wut jetzt los
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Mit vielen bewährten Methoden stellt Klein eine bunte Schatzkiste zusammen, die dabei hilft, Wut und Aggressionen abzubauen. Er ist überzeugt, dass es nicht darum gehen kann, diese wichtige Emotion vollkommen aus dem Alltag zu verbannen. Aggression begleite uns seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte und habe sich als überlebenswichtiges Reaktionsschema tief in unserem Hirn verankert. Dies bedeute allerdings nicht, dass der Mensch den Konsequenzen dieses Schemas ausgeliefert sei: "Sobald er Wut verspürt, kann es diese Gefühle und Energien eigenständig loswerden. In modernen, schnelllebigen und technologisierten Gesellschaften bleibt hierfür jedoch kaum ein angemessener Spielraum."

Umso wichtiger sei es, diesen Spielraum wieder bewusst zu kultivieren und eine auf die eigenen Bedürfnisse maßgeschneiderte Anti-Aggressions-Praxis zu entwickeln. Für deren Ausgestaltung gibt der Autor viele wichtige Impulse, mit denen wir die lebendige Energie dieser Kraft zu unserem Besten kanalisieren können, anstatt ihrer Wucht auf uns oder anderen schadende Weise ausgeliefert zu sein.

AVIVA setzt Guidewire-Technologie in der Privatsparte ein

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London, 11. Juni 2016 - Aviva, führender Versicherer und Finanzdienstleister in UK und Irland, und Guidewire Software, Inc. (NYSE: GWRE), ein Anbieter von Softwareprodukten für Schaden- und Unfallversicherer, haben heute bekanntgegeben, dass Aviva sich für Guidewire ClaimCenter® als Schadenmanagement-System für seine gesamte Schadenverwaltung entschieden hat.

Aufgrund der Erfahrung, die Aviva während der Implementierung und der Anwendung von ClaimCenter im Bereich von Gewerbe- und Industrieversicherungen bereits sammelte, entschloss sich Aviva dazu, das System auch für sein Privatkundengeschäft einzusetzen. Die weitreichende Anwendung und Wiederverwendung der Guidewire-Technologie sowohl im direkten als auch im vermittelten Gewerbe- und Industriegeschäft ermöglichen eine schnelle stufenweise Umsetzung in den kommenden Monaten.

"Die Schadenbearbeitung kann ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal für ein profitables Geschäft sein", weiß Rob Townend, Claims Director bei Aviva UK. "Die Umstellung auf eine einzige Plattform, das Kernsystem für Schadenmanagement von Guidewire, ClaimCenter, ist eine Investitionsentscheidung, die sich bezahlt machen wird und die Flexibilität und Innovationsfähigkeit von Aviva weiter untermauert."

Vorteile für Aviva durch ClaimCenter:

Der typologische Blick - Ausstellung für Hilla Becher

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Der typologische Blick - Ausstellung für Hilla Becher
Matthias Koch: Schlacke-Abschüttung bei Thyssen, Duisburg, 2009

Mit Photographien von Bernd und Hilla Becher, Max Becher und Andrea Robbins sowie Boris Becker, Laurenz Berges, Natascha Borowsky, Wendelin Bottländer, Frank Breuer, Susanne Brodhage, Ralf Brueck, Götz Diergarten, Volker Döhne, Chris Durham, Elger Esser, Claudia Fährenkemper, Anna Ferrer, Bernhard Fuchs, Ulrich Gambke, Edith Glischke, Claus Goedicke, Andreas Gursky, Candida Höfer, Axel Hütte, Manfred Jade, Jörg Paul Janka, Christof Klute, Matthias Koch, Christian Konrad, Yoonjean Lee, Katharina Mayer, Ralph Müller, Thomas Neumann, Simone Nieweg, Tata Ronkholz, Martin Rosswog, Thomas Ruff, Jörg Sasse, Heiner Schilling, Nina Schmitz, Stefan Schneider, Kris Scholz, Josef Schulz, Sigune Sievi, Christine Sommerfeldt, Daniela Steinfeld, Thomas Struth, Birgitta Thaysen, Petra Wunderlich, Andrea Zeitler

Badischer Industrietag 9.0

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Badischer Industrietag 9.0

Bald ist es soweit. Der Badische Industrietag 9.0 öffnet am 7. Juli 2016 seine Tore in Karlsruhe.
SAP, FESTO, ERSA, AAT, DMT, BOSCH sind nur einige der großen Aussteller in diesem Jahr. Noch nie war der Badische Industrietag so prominent besetzt wie dieses Mal.
Aus einer anfänglich lokalen Veranstaltung ist zwischenzeitlich ein regionales Event geworden.

Seit 2008 treffen sich innovative Unternehmen aus der Region, um sich kennen zu lernen, Ihre Produkte und Dienstleistungen vorzustellen und vor allem, um potenzielle Kooperationspartner zu finden oder Synergien zu bilden.

Kooperativ kommunizieren

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Kooperativ kommunizieren
Ulrike Stahl

Kommunikation dient dem Austausch von Informationen. Im beruflichen Umfeld scheint das häufig nicht zu klappen. Ein Großteil der Konflikte beruht auf Missverständnissen oder Missinterpretationen. Woran liegt das? "Erst eine kooperative Kommunikation erzeugt ein gemeinsames Dialogfeld, das diesen Austausch ermöglicht", davon ist Kooperationsexpertin Ulrike Stahl (http://www.ulrikestahl.de) überzeugt. "Unsere Kommunikation ist der beste Indikator dafür, wie kooperationsbereit und kooperationsfähig wir sind."

Der Psychologe Robert Bacal mutmaßt, dies hänge mit dem Entwicklungsstadium zusammen, in dem wir Sprache erlernen. Babys und Kleinkinder entdecken sich zu dieser Zeit als eigenständiges Wesen, sind selbstzentriert und konzentrieren sich darauf, auszudrücken, was sie wollen und was sie nicht wollen." Wir lernen erst später, dass Zusammenleben andere Kommunikationsformen erfordert. "Und doch scheitern wir früher oder später, wenn Stress und Druck ins Spiel kommen", so Ulrike Stahl.

Bei doppler "hagelt" es Designpreise

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Europäische Kommission und European DIGITAL SME Alliance unterzeichnen Standardisierungsinitiative

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Europäische Kommission und European DIGITAL SME Alliance unterzeichnen Standardisierungsinitiative
Dr. Oliver Grün, Präsident DIGITAL SME, Elżbieta Bieńkowska, EU Kommissarin (Mitte) Gunilla Almgren

Amsterdam, 13. Juni 2016 - Heute unterschrieb Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in seiner Funktion als Präsident des Europäischen IT-Mittelstandsverbands European DIGITAL SME Alliance gemeinsam mit EU-Kommissarin Elzbieta Bienkowska die Joint Initiative on Standardisation. Die Initiative wurde von der Europäischen Kommission zusammen mit Mitgliedsstaaten und privaten Partnern ins Leben gerufen. Sie konzentriert sich auf die Modernisierung, Priorisierung und Entbürokratisierung von Standards bis zum Ende des Jahres 2019. Die Unterzeichner wurden von der niederländischen Präsidentschaft der EU eingeladen, die Initiative im Europagebäude in Amsterdam zu feiern.

Müller schickt Andreas Gabalier auf Schönheitskur

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Müller schickt Andreas Gabalier auf Schönheitskur
Molkerei Müller schickt Andreas Gabalier auf Schönheitskur

Im neuen Müller TV-Spot geht Scheetrinker Andreas Gabalier dem Geheimnis schöner Frauen auf den Grund: "So a Schönheitskur macht vielleicht a schee", ächzt der Buttermilchmann zu Beginn des neuen Müller TV-Spots sichtlich gequält auf seiner Massageliege. Doch statt äußerlicher Schönheit setzt der Alpenrocker auf die inneren Werte: "Wahre Schönheit kommt von innen", weiß schließlich auch Andreas Gabalier augenzwinkernd und greift lieber zum Flascherl mit der Müller Reinen Buttermilch.

Über den gelungenen TV-Spot freut sich auch Ute Schubert, Marketingleitung der Molkerei Müller: "Das war ein aufregender Dreh! Andreas hatte neben seinem schauspielerischen Talent auch viel Charme im Gepäck, um der widrigen Witterung zu trotzen." Keine Selbstverständlichkeit bei Neuschnee von bis zu 20 cm und kalten Temperaturen während des Drehs!

Die Macher

UFOP mit neu aufgelegten Praxisinformationen zu heimischen Körnerleguminosen

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UFOP mit neu aufgelegten Praxisinformationen zu heimischen Körnerleguminosen

Berlin, den 13. Juni 2016 - Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) stellt anlässlich der DLG-Feldtage drei neu aufgelegte und aktualisierte Praxisinformationen zu Ackerbohnen, Futtererbsen und Blauen Süßlupinen vor.

In der neuen UFOP-Praxisinformation "Anbauratgeber Ackerbohnen" werden Standortansprüche, Fruchtfolgestellung und Produktionstechnik von Sommerackerbohnen vorgestellt sowie Hinweise zur Sortenwahl gegeben. Bei angepasster Sortenwahl und bei guter und sorgfältiger Anbautechnik bringen Ackerbohnen hohe Erträge. Auf schweren Böden mit sicherer Wasserversorgung werden von Betrieben in Norddeutschland mittlerweile mehrjährige Durchschnittserträge von über 60 Dezitonnen je Hektar mit einer Spannweite von 50 bis 80 Dezitonnen je Hektar erreicht. Damit empfiehlt sich die Ackerbohne als attraktive Blattfrucht zur Auflockerung getreidereicher Fruchtfolgen.

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