„No coffee please“ - Britischer Kult des Afternoon Teas findet sich auch auf Jersey – Liebgewordene Tradition mit besonderem Inselflair
Verfasser: inexcom on Monday, 9 September 2024Düsseldorf – Ist der Kaffeeklatsch für Lieschen Müller ein willkommener Zeitvertreib, bei dem man gemütlich zusammensitzt, plaudert und sich mit Leckereien verwöhnt, so stellt sich die Sache im angelsächsisch geprägten Kosmos etwas anders dar. Hier heißt es zumeist: „No coffee please, just tea!“
Der traditionelle Afternoon Tea ist für John Sixpack - den englischen Max Mustermann - ein absolutes Kulturgut sowie ein Symbol der britischen Lebensart, dem auch auf Jersey (www.jersey.com) gefrönt wird. Was es dort allerdings besonders macht, ist die Mischung aus britischer Eleganz und dem einzigartigen Flair der Kanalinsel. Hier trifft man sich nicht nur zum Tee, sondern genießt in wunderschöner Umgebung eine Auszeit vom Alltag, bei der kulinarische Köstlichkeiten und lokale Spezialitäten auf den Tisch kommen.
Wie alles begann
Die Tradition des Afternoon Teas geht auf das frühe 19. Jahrhundert zurück, als die Herzogin von Bedford, eine Hofdame von Königin Victoria, den Nachmittagstee als gesellschaftliches Ereignis einführte, um die lange Pause zwischen dem leichten Mittagessen und dem Dinner zu überbrücken. So entwickelte er sich rasch zu einer festen Institution im britischen Leben, die sowohl für ihre kulinarischen Freuden als auch für ihre gesellige Atmosphäre geschätzt wurde.
