50/50 statt 100 Prozent Arabica: Warum caffè di FORMA auf die Kombination von Arabica und Robusta setzt
Verfasser: punkandsuit on Wednesday, 16 September 2026Region München, September 2026 – Bei Espresso gilt 100 Prozent Arabica für viele Kaffeetrinker noch immer als Qualitätsmerkmal. Doch für einen charaktervollen, cremigen Espresso kommt es nicht allein auf den Anteil einer einzelnen Bohnensorte an. Die Kaffeemarke caffè di FORMA setzt deshalb bewusst auf einen ausgewogenen 50/50-Blend aus Arabica und Robusta – frisch geröstet in Italien.
Zwei Bohnensorten, unterschiedliche Eigenschaften
Arabica und Robusta bringen unterschiedliche Eigenschaften in die Tasse. Arabica steht häufig für eine größere aromatische Vielfalt und feinere Noten. Robusta kann dagegen mehr Körper, Intensität und eine ausgeprägte Crema beitragen.
caffè di FORMA verbindet beide Komponenten in seinem EXTRA BAR ESPRESSO zu einem ausgewogenen Blend. Das Ergebnis ist ein Espresso mit vollem Körper, dichter Crema und einem Geschmacksprofil, bei dem Kakao und Haselnuss im Mittelpunkt stehen. Karamell und feine florale Noten ergänzen das Profil.
Espresso mit Charakter statt Dogma
Für caffè di FORMA geht es dabei nicht um die Frage, ob Arabica oder Robusta grundsätzlich die bessere Bohne ist. Entscheidend ist das Zusammenspiel.
„Wir wollten keinen Espresso entwickeln, der einer bestimmten Kaffeephilosophie folgen muss“, sagt Dave Saka, Mitentwickler des EXTRA BAR ESPRESSO. „Unser Ziel war ein Blend, der intensiv, cremig und aromatisch ist und gleichzeitig unkompliziert im Alltag funktioniert.“