Herzlich willkommen in der Show "Wer bleibt Millionär?"
Verfasser: pr-gateway on Friday, 1 April 2016Neuer Medien-Thriller veröffentlicht
Neuer Medien-Thriller veröffentlicht
Auf der Hannover Messe präsentiert die econ solutions GmbH (EnergyEfficiencyCenter, Halle 27, Stand L79/1) ihre Energiemanagement-Software econ3 mit den neuesten Funktionen für Prozessoptimierungen und Energieeinsparungen sowie das econ portal als Modulkonzept für Energiedienstleister und -versorger.
Erstmals zeigt econ solutions die neuen Funktionen seiner Energiemanagement-Software econ 3: Neben den gängigen Auswertungen wie ABC- und Profil-Analysen sowie Lastgang- und Verbrauchsdarstellungen, Sankey-Diagrammen und Spektralanalysen ermöglicht econ 3 nun auch Tagesprofilanalysen, z.B. für die Ertragsbewertung von PV-Anlagen, Blockheizkraftwerken o.ä.. Außerdem bietet die Software erweiterte Exportmöglichkeiten für Zählerstandsdaten und sie erlaubt jetzt auch den Import von Daten via E-Mail sowie von transponierten CSV-Dateien, zudem lassen sich auch Asymmetrien und Events aus dem Multifunktionsmessgerät econ sens3 importieren.
Im April 2015 ging Google einen wichtigen Schritt in Richtung "mobile first". Viele online Shops wurden daraufhin zum Algorithmus-Opfer. Die Hauptursache war die Versäumnis der Webshop Betreiber ihre Onlineshops nicht mobil zu optimieren.
Shopware: Souverän mobile-friendly
Für Mai 2016 kündigt der Software Gigant das nächste mobile-friendly Update an. Mit der aktuellen Shopware Version waren schon beim ersten Update alle Shopware-Kunden auf der sicheren Seite von Mobilegeddon. Getreu dem Motto: "Emotional Shopping on any Device" - denkt Shopware den Mobile-first Gedanken konsequent zu Ende und erfreut die Online Shopper mit barrierefreien Einkaufserlebnissen.
Fast jeder Mensch kennt Kopfschmerzen und hat sie schon einmal oder sogar öfter erlebt. Oft wissen wir gar nicht, woher sie kommen oder wieso sie auftreten. Doch wann sollte man eigentlich zum Arzt?
Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz: Man unterscheidet bis zu 200 verschiedene Formen. Als Kopfschmerzen werden Schmerzen im Bereich des Kopfes bezeichnet. Sie können als eigenständige Krankheit oder als Symptom einer anderen Erkrankung auftreten.
Im Allgemeinen werden Kopfschmerzen in sogenannte primäre und sekundäre Schmerzen unterteilt. Primäre Kopfschmerzen sind eigenständige Erkrankungen. Sie können zum Beispiel einseitig oder beidseitig, im Stirnbereich oder Richtung Nacken, drückend oder stechend vorkommen. Sekundäre Kopfschmerzen hingegen treten als Begleiterscheinung anderer Erkrankungen auf, z.B. bei einer Grippe, einem grippalen Infekt oder einer Erkältung.
Drei häufige Kopfschmerzarten sind Spannungskopfschmerzen, Clusterkopfschmerzen und Migräne.
TOptaaS als besonders innovative Lösung 2016 im Bereich Industrie & Logistik gewählt
Die unabhängige Jury des INNOVATIONSPREIS-IT 2016 der Initiative Mittelstand war hochkarätig besetzt. Zu den Experten gehörten Professoren, Wissenschaftler, Branchenvertreter und Fachjournalisten. Die Juroren bewerteten die eingereichten Produkte und Lösungen nach einem festgelegten Kriterien-Katalog. Kriterien sind unter anderem der Innovationsgehalt (Neuheit, Produktreife und Zukunftsorientierung), der Nutzen (erkennbarer Nutzen, Auswirkung auf Profitabilität, Effizienzsteigerung) und die Mittelstandseignung (Relevanz für KMU, Praktikabilität, Implementierung).
Die Jury wählte TOptaaS in der Kategorie Industrie & Logistik, aufgrund seines hohen Nutzwertes für den Mittelstand, in die Spitzengruppe aller für den"Innovationspreis-IT 2016" eingereichten Bewerbungen.
Neue intelligente SmartConnect-Module von Atmel ermöglichen eine bis zu dreimal längere Batterielaufzeit von Wearables und IoT-Anwendungen
München 01. April 2016 - Atmel® Corporation (NASDAQ: ATML), ein führender Anbieter von Mikrocontroller- (MCU) und Touch-Lösungen, gibt die Einführung von Bluetooth Low Energy-Verbindungsmodulen bekannt, die den weltweit niedrigsten Stromverbrauch aufweisen und für Anwendungen mit kleinem Formfaktor geeignet sind. Die extrem stromsparenden Module Atmel SmartConnect XR und ZR verbrauchen bei einer Spannung von 3,6 V als Sender weniger als 4mA, als Empfänger weniger als 3 mA und im Ruhemodus unter 1,2 µA. Die Akkulaufzeit verlängert sich im Vergleich zu den derzeit auf dem Markt angebotenen Lösungen bis um das Dreifache.
Marken müssen kommunizieren, damit sie als Marke wahrgenommen werden und das gewünschte Image verbreiten. Zum Kern einer Marke gehören u.a.: Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Innovativität, Zukunftsorientierung.
Der Neuromarketing Experte, Hans-Georg Häusel, schreibt in seinem Buch Brainscript, "Marken haben Logenplätze im Gehirn": Ein Unternehmen, das es schafft aus seinem Produkt oder aus seiner Dienstleistung eine Marke zu schaffen, hat es bei den Kunden sehr viel einfacher. Die Gehirnforscher wissen aus Experimenten, dass starke Marken viel weniger Signale benötigen, um die Kaufentscheidung unbewusst zu beeinflussen.
Marken benötigen Authentizität
Die Grundlage, um Vertrauen aufzubauen und zu stärken, besteht in einem authentischen Kontakt. Menschen kaufen nicht von abstrakten Marken, sondern von Menschen. Was wirkt überzeugender als das, was wir mit eigenen Sinnen erleben. Die Limbic-Map nach Hans-Georg Häusel nutzt die Erkenntnisse der Gehirnforschung für das Marketing. Menschen treffen Entscheidungen aus emotionalen und meist unbewussten Gründen.
(Mynewsdesk) Mit der neuen Produktfamilie Sylveo LED präsentiert Feilo Sylvania eine umfassende Reihe an LED-Flutern für den Innen- und Außenbereich. Sie sind der ideale, energiesparende Ersatz für traditionelle HID-Fluter.
Die Leuchten sind robust und für den Einsatz in einem Temperaturbereich von – 45 bis + 45 Grad geeignet. So eröffnen sich vielfältigste Einsatzzwecke von industriell genutzten Flächen, Parkhäusern, Fassaden über Werbetafeln bis hin zu Freizeiteinrichtungen. Damit die gewünschten Flächen optimal ausgeleuchtet werden können, sind die LED-Flutlichter in den fünf Größen Small (32 W), Medium (77 W), Large (115 W), XL (198 W) und XXL (230 W) sowie in drei Abstrahlwinkeln (eng, breit, asymmetrisch) erhältlich. Außerdem sind zwei Farbtemperaturen lieferbar: Neutralweiß (4.000 K) und Warmweiß (3.000 K).
Trotz ihrer hohen Lichtströme, die bis zu 31.360 lm betragen (Sylveo XXL, 230 W), sind die LED-Fluter mit bis zu 109 lm/W (Sylveo Large, 115 W) energieeffizient. Das drückt sich auch in den Energieeffizienzklassen A, A+ und A++ aus.
Provence-Rosés sind gerade gefragt wie nie.
Man soll es kaum glauben aber auch das Weintrinken unterliegt in jedem Jahr gewissen Trends. Nachdem in den letzten Jahren der Sauvignon Blanc recht gefragt war, steigt gerade das Interesse an Provence Rosés enorm.
Diese Rosés sind lecker, feinfruchtig, mineralisch und dabei sehr erfrischend. Ihre zarte Lachsfarbe zeichnet sie aus und unterscheidet sie schon optisch klar von den vollmundigen und fruchtigen Vertretern dieser Weingattung.
Sind die dunklen Roséweine meist nach der Saignée-Methode hergestellt und somit ein Nebenprodukt der Produktion von konzentrierten Rotweinen, so werden die Provence Rosés hingegen wie Weißweine hergestellt und ohne Schale vergoren. Das ergibt dann zwei ganz unterschiedliche Typen von Rosé.
Berlin, 01. April 2016 - Als erstes Unternehmen setzt die MTS Systems GmbH in allen europäischen Niederlassungen der MTS Systems Corporation (MTSC) auf webbasierte Anwendungen der HRV GmbH zur Optimierung und digitalen Abwicklung von Abrechnungsprozessen und Bestellvorgängen ihrer Zulieferer. Die Back-Office Spezialisten der HRV GmbH mit Sitz in Hamburg ermöglichen Unternehmen die Nutzung von digitalen Back-Office-Lösungen im Personal- und Rechnungswesen, beispielsweise durch Produkte wie "myInvoice".
"MyInvoice ist ein sehr intuitives und einfach zu handhabendes Tool, das uns nicht nur dabei helfen wird unsere Rechnungsdokumente, sondern vor allem auch unsere Handling-, Approval- und Archivingprozesse digital zu managen", so Marcus Piepenschneider, Geschäftsführer der MTS Systems GmbH.
Der Geschäftsführer hatte bereits zu Beginn seiner Tätigkeit bei MTS vor rund sieben Jahren betont, dass die Weichen für ein profitables Wachstum auch intern gestellt werden müssen: "Wir werden auch weiterhin Strukturen verändern und interne Prozesse optimieren. Daran arbeiten wir, indem wir jeden Tag unsere organisatorischen Abläufe neu hinterfragen und effizienter gestalten. Auch künftig werden wir mit unserem Technologie-Know-how und der Entwicklungskompetenz unserer Unternehmensgruppe das eigene Innovationspotenzial als Systemlieferant sowie unsere Präsenz als Anbieter ganzheitlicher Kundenlösungen vorantreiben."