Konzept Speicherheizung: Auf der Höhe der Zeit
Verfasser: pr-gateway on Tuesday, 8 August 2017Wärme+ erklärt, warum sich der Austausch alter Speicherheizungen gegen zeitgemäße Modelle lohnt
Moderne Speicherheizungen haben mit den Modellen vergangener Zeiten nur noch wenig gemeinsam. Lediglich das Grundprinzip ist identisch: Strom in Wärme umwandeln und diese zu speichern. Als elektrische Speicherheizungen in den 1950er und -60er Jahren erstmals auf den Markt kamen, galten sie als innovativ und wegweisend. "Sie stellten bereits damals ein erstes funktionierendes Lastmanagement dar", erklärt Michael Conradi von der Initiative WÄRME+. "In Zeiten, in denen Strom durch den Ausbau regenerativer Energien immer volatiler wird, wird auch diese Art des Heizens wieder zunehmend attraktiv. So kann die Speicherheizung als thermischer Speicher zur Netzentlastung genutzt werden, um Strom aus erneuerbaren aber volatilen Quellen zeitversetzt zu nutzen", führt Conradi weiter aus. In rund einer Million deutscher Haushalte sind noch Speicherheizungen zu finden - viele davon sind allerdings technisch veraltet und entsprechen nicht mehr den Anforderungen und Gewohnheiten unserer Zeit. Um diesen gerecht werden zu können, haben Modernisierer mehrere Möglichkeiten: