Eine Krankenkasse geht ins Homeoffice, keiner merkt's
Verfasser: pr-gateway on Thursday, 23 April 2020Krisenmanagement in Corona-Zeiten
DORTMUND. Bürokratisch, langsam, unflexibel? Das Image haftet Krankenkassen an. BIG direkt gesund hat bewiesen: Krankenkasse kann auch ganz anders. Fix, flexibel, unkonventionell. Innerhalb von fünf Wochen hat die BIG fast ihre komplette Belegschaft - 87,2 Prozent - ins Homeoffice geschickt. Am 20. April um 15:25 Uhr konnte in Dortmund Kirsten Scheer als letzte von 574 Mitarbeiter*innen ihre Hardware mit nach Hause nehmen. Und das Bemerkenswerte daran: Die Versicherten erleben weiterhin den gewohnten Service.
Erstattungen laufen unproblematisch, Kundenberater*innen sind ohne lange Wartezeiten erreichbar. 59 Prozesse können die Kund*innen selbst unkompliziert in der Online-Geschäftsstelle erledigen. Dort laden sie etwa ihre Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung hoch, eine Mitgliedsbescheinigung herunter oder ändern ihre Kontaktdaten.