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Das langsame Vergessen

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Wenn es das Thema „Aluminium“ betrifft, sind die Wissenschaftler sehr besorgt. Es gibt viele Belege für einen möglichen Zusammenhang zwischen Aluminium und dem Auftreten vieler Krankheiten wie: Alzheimer, Allergien, Brustkrebs sowie Autoimmunkrankheiten.

Der Toxikologe Chris Exley ist Professor für Bioanorganische Chemie an der Keele University, England. Seit 1984 erforscht er die Risiken von Aluminium in unserer Nahrung.

Zitat aus dem Interview: "Es gibt eine Verbindung von lebenden Organismen zwischen den Elementen Silizium und Aluminium. Aus meinen eigenen Forschungen, die ja auch im Film angesprochen werden, hat sich z. B. ergeben, dass Silizium in Fischen vor der Toxizität von Aluminium schützt. Ein weiteres unserer Forschungsergebnisse ist, dass, wenn man siliziumreiches Mineralwasser trinkt, mit einem Siliziumgehalt von über 30 Milligramm pro Liter, dann kann Aluminium im Urin nachgewiesen werden. Das heißt: der Mensch kann Aluminium ausscheiden. Wir sind deswegen zuversichtlich, dass wir Menschen uns im Alltag - und nicht invasiv - vor toxischem Aluminium schützen können, indem wir z.B. täglich Mineralwasser trinken, das einen hohen Siliziumgehalt aufweist. Das ist einfach und wirkungsvoll."
Quelle: http://www.arte.tv/de/aluminium-zeitbombe-im-koerper/7342282.html

Mittelstandsranking mit neuer Nr. 1

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Mittelstandsranking mit neuer Nr. 1
Der geschäftsführende Inhaber Hans Beckhoff ist mit seinem Unternehmen die neue Nr. 1 im Ranking.

Die Veränderungen, die sich in der aktuellen Mai-Version im Ranking der 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen in Deutschland ergeben, resultieren nicht nur aus den laufenden Ermittlungen der aktuellen Geschäfts- und Kennzahlen. "Mit der vorliegenden Version ist erstmals das weitere Kriterium des Weltmarktführerschaft in das Mittelstands-Ranking aufgenommen", erläutert Igor Wulf, Head of Research beim Unternehmernetzwerk Die Deutsche Wirtschaft (DDW).

Customer Days von pirobase imperia mit Teilnehmerrekord

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Customer Days von pirobase imperia mit Teilnehmerrekord
Die Customer Days 2019 der pirobase imperia GmbH

Köln. Die pirobase imperia GmbH, Anbieter innovativer Lösungen für Content- und Produktinformationsmanagement, hat ein positives Fazit ihrer Customer Days 2019 gezogen. Fast 100 Kunden/innen, Interessenten/innen und Partner/innen folgten Mitte Mai der Einladung ins Phantasialand Brühl.

Unter den Gästen befanden sich vor allem Marketing-, E-Commerce- und Webseiten-Verantwortliche sowie Mitarbeiter aus dem Produktmanagement, die im Rahmen des zweitägigen Events aktuelle Neuheiten aus den Bereichen Content- und Produktinformationsmanagement erfuhren. Ein Highlight war das Feature-Voting für imperia CMS. Die Teilnehmer der Veranstaltung durften über neue Funktionen der Lösung abstimmen.

Ebenfalls hochspannend: der Vortrag "Warum die Digitalisierung dafür sorgt, dass wir keinen zweiten Planeten brauchen" von Karl-Heinz Land, einem Insider der digitalen Transformation. Eine Diskussionsrunde zur Frage, ob Websites vor dem Aussterben bedroht sind, schloss sich daran an.

Taschenbücher und E-Books mit klugen Zitaten

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Taschenbücher und E-Books mit klugen Zitaten

Wiesbaden - Manche Menschen sammeln Briefmarken, Münzen, Ansichtskarten, Autogramme, Fossilien, Mineralien, Fingerhüte, Bierdeckel oder Gläser. Etwas ganz anderes tragen die Eheleute Doris und Ernst Probst aus Wiesbaden zusammen. Sie suchen Zitate berühmter Leute, die ihnen gefallen, schreiben sie auf und veröffentlichen sie in Taschenbüchern.

Besonders fleißig war Doris Probst 2001, als sie die achtbändige Reihe "Weisheiten und Torheiten" herausgab. Die darin enthaltenen Zitate befassten sich mit dem Alter, der Arbeit, Liebe, Ehe, Frauen, Männern, Müttern und Kindern. Hinzu kamen später "Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien" und "Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball".

Fachmedium des Jahres 2019 Medienaward für Beste Veranstaltung geht an FeuerTrutz

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Fachmedium des Jahres 2019  Medienaward für Beste Veranstaltung geht an FeuerTrutz

(Mynewsdesk) Köln, 23. Mai 2019 – FeuerTrutz, Deutschlands führende Medienmarke für Fachinformationen und -lösungen rund um den vorbeugenden Brandschutz, freut sich über die Auszeichnung „Fachmedium des Jahres 2019“. Die Marke aus der Kölner Rudolf Müller Mediengruppe überzeugte mit dem jährlich in Nürnberg stattfindenden Brandschutzkongress samt begleitender Fachmesse in der Kategorie „Beste Veranstaltung“. Der Kongress und die von der NürnbergMesse organisierte Fachmesse bilden zusammen die größte und vielfältigste Plattform für vorbeugenden Brandschutz in Europa.

Mit dem Award zeichnet die Deutsche Fachpresse einmal jährlich die besten Fachmedien des Landes in insgesamt elf Kategorien aus. Die Sieger spiegeln das Innovationsspektrum der Branche wider. Die Award-Gewinner wurden am Abend des 22. Mai im Rahmen des Kongresses der Deutschen Fachpresse in Berlin geehrt.

Die neue Art Tee zu genießen mit einem Isolierbecher

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Die neue Art Tee zu genießen mit einem Isolierbecher
Isolierbecher

Nachhaltigkeit ist dir wichtig und du möchtest dennoch nicht auf deinen coffee to go verzichten? Dann ist der Isolierbecher perfekt!

Viele Menschen nutzen den Wegwerfbecher mit Kaffee oder Tee als ständigen Begleiter. In unserer hektischen Welt bleibt zum Teil nur wenig Zeit für entspannten Teegenuss oder ein ausgedehntes Frühstück, zu dem leckere Speisen und eine gute Tasse Kaffee oder Schwarz-Tee gehören. Wir schnappen uns den Einweg-Becher und eilen zum nächsten Termin. Leider sind die einmalig verwendeten Wegwerfbecher nicht sehr umweltfreundlich und viele Menschen suchen daher nach einer deutlich nachhaltigeren Alternative. Früher oder später rückt dann der Isolier-Becher in den Fokus und überzeugt dank idealer Vielseitigkeit. Dieses Allroundtalent besitzt meist einen Deckel mit Trinköffnung und eignet sich als zuverlässiges Transportbehältnis vieler Flüssigkeiten wie Wasser, Kaffee oder Tee.

Perfekter Kaffeebecher: Isolierbecher sind eine Klasse für sich!

Kaffeebecher to go - die moderne unbeschwerte Art

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Kaffeebecher to go - die moderne unbeschwerte Art
Kaffeebecher

Kaffeebecher die Nachhaltigkeit gewinnt: Verzicht auf Einweg-Kaffeebecher für unsere Umwelt

Einwegbecher für Kaffee sind ein Problem: In Deutschland sollen pro Stunde rund 320.000 To-Go-Kaffeebecher genutzt werden. Dadurch entsteht eine große Menge Müll, der praktisch vermeidbar wäre. Doch neben dem Umweltaspekt sprechen weitere Fakten gegen den Gebrauch von Plastik- oder Pappbechern: Die Materialien isolieren nicht gut, dadurch verbrennt sich der Nutzer schnell die Hände, oder das Getränk kühlt zu schnell ab. Darüber hinaus verändern die Materialien den Geschmack des Kaffees und anderer Heißgetränke. Da die Gesellschaft einen stärker werdenden Sinn für Nachhaltigkeit entwickelt, gibt es inzwischen zahlreiche Mehrweg-Alternativen zu den Einmalbechern. Du musst dabei nicht auf Hartplastik zurückgreifen. Hier findest du alternative Becher, die dem Nachhaltigkeitsgedanken wirklich gerecht werden.

Bambus Thermobecher mit Qualität: Auslaufsicher und im Trend

Deutscher Mittelstands-Bund (DMB): Generationswechsel im Mittelstand als Chance

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 Generationswechsel im Mittelstand als Chance
DMB Turmgespräch Generationenwechsel

24. Mai 2019 - Die Nachfolgelücke in kleinen und mittelständischen Unternehmen wächst. Der Deutsche Mittelstands-Bund (DMB) thematisiert im "Turmgespräch des Mittelstands" Herausforderungen und Chancen des Generationswechsels.

Die Nachfolgelücke im Mittelstand wächst. Nach Schätzungen des IfM Bonn und der KfW-Research werden bis zum Jahr 2022 zwischen 150 000 und einer halben Million kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ihre Nachfolge regeln müssen. Hierzu erklärt Marc S. Tenbieg, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Mittelstands-Bundes (DMB) "die zunehmende Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage bei Unternehmensübergaben ist bedenklich. Stilllegungen gefährden Arbeitsplätze, belasten die wirtschaftliche Dynamik und nicht zuletzt die Zukunft unserer sozialen Sicherungssysteme - KMU sind der Top-Arbeitgeber der Bundesrepublik."

Schwierige Nachfolger/in-Suche gefährdet die deutsche Wirtschaft

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Bis Ende 2020 stehen in Deutschland 227.000 Betriebe zur Übergabe an. Doch die Suche nach einem passenden Nachfolger/in ist oftmals schwer und langwierig. Dazu kommt: Das Nachfolgedilemma wir durch den demografischen Wandel noch größer.

Kleine und mittelgroße Unternehmen bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Aber vielen fehlt eine Nachfolger/in als Chef. Das wird zum riesigen Problem der Volkswirtschaft - und gefährdet Millionen Arbeitsplätze.

Von der Rente wollen viele Unternehmer/innen in Deutschland nichts wissen. Sie sind bis ins hohe Alter voller Tatendrang. Doch irgendwann kommt für jeden Gründer und Firmeninhaber die Zeit, in der er sich zur Ruhe setzen muss.

In unserer mittelständisch geprägten Volkswirtschaft wie der deutschen versuchen die meisten Unternehmer/innen zunächst, den Betrieb in der eigenen Familie zu halten. Doch angesichts der demografischen Entwicklung wird das immer schwieriger. Die Zahl der Kinder in Deutschland ist seit den Sechzigerjahren stark gesunken - und damit auch die Zahl der potenziell verfügbaren Nachfolger/innen.

Agenda 2011 -2012: Die Qual der Wahl – es wird sich wenig ändern

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Mit geballter Kraft werben Politiker, Parteien, Gewerkschaften, Arbeitgeber, Kirchen, Arbeitgebervereinigungen, Wirtschaftsverbände, Sozialverbände, Medien und Experten für eine starke Beteiligung an der Europawahl und den Landtagswahlen am 26.05.2019.

Lehrte, 24.05.2019. Für die genannten Gruppierungen hat sich ein neuer Slogan ergeben – „Ich gehe wählen, weil es den Menschen in Europa und Deutschland besser gehen soll“. Nach dieser Vorlage gehen auch die Bürger wählen. Unmittelbar drängt sich die Frage auf, was haben alle gemeinsam in den letzten 50 Jahren erreicht? Es wurden 25 Steuerarten abgeschafft – die Einnahmen daraus. Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel rund 2.063 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Hinzu kommen Schulden der Sozialkassen von rund 434 Mr. Euro. Die FDP war 32 Jahre Koalitionspartner.

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