Phishing unter dem Weihnachtsbaum: Warum die Festtage Cyberkriminellen in die Karten spielen
Verfasser: pr-gateway on Friday, 12 December 2025
Kommentar von Thomas Sonne, Channel Sales Director DACH, Outpost24
Zwischen Geschenkbestellungen, spontanen Last-Minute-Käufen und saisonalen Rabattaktionen kann man schnell den Überblick verlieren. Eine Versandbestätigung hier, ein Paketstatus von Hermes dort oder eine Rechnung von einem Onlineshop - aber in welchem Shop wurde wirklich bestellt, und welche Mail ist doch nur ein Phishingangriff? Genau diese Flut an E-Mails nutzen Cyberkriminelle gezielt aus.
Gefälschte Versandbenachrichtigungen, angebliche Zustellprobleme oder Hinweise auf ausstehende Zahlungen gehören in den letzten Wochen des Jahres zu den beliebtesten Angriffsmethoden. Oftmals wirken die E-Mails oder SMS harmlos und sehen täuschend echt aus. Doch wie können Nutzer die Echtheit der Nachrichten überprüfen?
Typische Betrugsmuster in der Adventszeit
Cyberkriminelle passen ihre Phishing-Kampagnen an saisonale Trends an. In der Vorweihnachtszeit sind es insbesondere folgende Themen:
-Gefälschte Paketbenachrichtigungen: "Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden."
-Plötzliche Zahlungsaufforderungen: "Ihre Bestellung wurde storniert. Bitte bestätigen Sie Ihre Daten."
-Lockangebote in letzter Minute: "Exklusive Weihnachtsrabatte nur heute!"
-Gefälschte Geschenk- oder Gutscheinaktionen: "Sie haben einen Gutschein gewonnen!"