Die Gummibärchen-Collagen des Objektkünstlers Johannes Cordes
Verfasser: pr-gateway on Tuesday, 15 March 2016Faszinierend und weltweit einzigartig
Es sind die kleinen Gummibärchen, die den 1955 geborenen und aus dem Emsland stammenden Objektkünstler Johannes Cordes zu der Idee inspirierten, diese als Basismaterial für seine eigenwillige Kunstform zu nutzen: Collagen aus mehreren Tausend, in aufwendiger Arbeit eingefärbten, Gummibärchen. Das süße Material schafft zum Beispiel eine ungewöhnliche Marylin-Aura: Der Megastar im Raster kleinteiliger Ziehbonbons. Das ist Pop Art pur. Die Traumfrau von der Leinwand, vom Künstler Cordes liebevoll "Bärilyn" genannt, in der Fasson fixierter Gummibärchen, entpuppt sich als Musterexemplar für Mythos-Beschwörung.
Nicht nur Arbeiten von Leonardo da Vinci über Tamara de Lempika bis Roy Lichtenstein, Andy Warhol oder Keith Haring werden faszinierend interpretiert, sondern eigene, der Pop Art zugewandten Kreationen, setzen das i-Tüpfelchen auf diese Kunstform durch den Gebrauch des Konsumartikels.