Damit das Arbeitsleben nicht in Altersarmut endet
Verfasser: pr-gateway on Tuesday, 19 April 2016Mögliche Auswege für eine bessere Zukunft
In den letzten Wochen ist ein Thema immer mehr in den Fokus gerückt: die Altersarmut. Denn die jüngsten Untersuchungsergebnisse des WDR haben gezeigt, dass im Jahre 2030 wahrscheinlich jedem zweiten Deutschen die Altersarmut droht. Das Erstaunliche dabei ist, dass diese Prognose in Zeiten kommt, in denen der Arbeitsmarkt eigentlich positive Zahlen schreibt, mit einer geringen Arbeitslosigkeit und einem hohen Anteil an Beschäftigen.
Eine Befürchtung wird wahr
"Für uns ist das Untersuchungsergebnis leider keine Überraschung", sagt Stephan Mayer, ein Mitarbeiter der VUMAK GmbH, "sondern wir haben diesen Trend schon lange vorhergesehen". Der Versicherungsmakler beobachtet schon seit Jahren, dass viele Arbeitnehmer trotz Warnung die traurige Tatsache nicht wahrhaben wollen oder verdrängen, dass die Rentenhöhe im Alter vielleicht sehr viel niedriger als erhofft ausfallen könnte. Viele Menschen können es sich einfach nicht vorstellen, dass, wenn sie ihr Leben lang gearbeitet haben, die Rente beim Ausstieg aus dem Arbeitsleben für den Lebensunterhalt trotzdem nicht ausreichen kann.