ProService informiert: Aufhebung von unrentablen Finanzprodukten und die Angst vor Einbußen
Verfasser: pr-gateway on Thursday, 16 February 2017
Führt die Aufhebung eines unrentablen Finanzproduktes zu finanziellen Verlusten? Dieses Thema beschäftigt viele Anleger, die in der Vergangenheit Vorsorge betrieben haben und mit der Zeit erkennen mussten, dass ihr Vertrag nicht so rentabel ist, wie anfangs erhofft.
Verbraucherzentralen, Fachleute vom Fernsehen und der Presse sind sich einig: Die Aufhebung vieler Verträge führt zu finanziellen Einbußen. Aber ist das wirklich die Wahrheit? Viele Sparverträge, die auf dem Markt angeboten wurden, sind Geldwertprodukte. Man erhält eine Zusage für einen Zins und je nach Produktart vielleicht sogar Prämien vom Institut oder von Vater Staat. Die Zufriedenheit hält sich allerdings in Grenzen, wenn man die Jahre vergehen lässt und beobachtet, wie alles teurer wird. Mit der Zeit relativiert sich die erwartete Ablaufleistung immer mehr, denn man stellt fest, dass man mit fortschreitender Zeit immer weniger für dieses Geld zu kaufen bekommt. Ist also die Entscheidung, einen solchen Vertrag zu beenden, tatsächlich die Ursache dafür, dass Einbußen gemacht werden?