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Mit dem Smartphone zum Ausbildungsplatz

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Mit dem Smartphone zum Ausbildungsplatz
Mit dem Smartphone zum Ausbildungsplatz

München, 01.06.2017 - In Zusammenarbeit mit Talentcube, Europas führender Lösung für mobile Video-Bewerbung, bietet AUBI-plus ab sofort Nutzern die Möglichkeit, sich mobil per Smartphone auf Ausbildungs- und duale Studienplätze zu bewerben. Mit der neu entwickelten Zusatzfunktion reagiert das Portal für Karriere und Ausbildung auf das veränderte Nutzerverhalten insbesondere der "Generation Z".

Schüler bewegen sich heute wie selbstverständlich in der digitalen Welt. Sie organisieren sich und ihr Leben zu großen Teilen über ihr Smartphone. Das Thema Video besitzt eine hohe Akzeptanz und Relevanz in der Gruppe der 15 bis 18-Jährigen. Klassische Anschreiben bei herkömmlichen Bewerbungen empfindet die Zielgruppe als "verstaubt" und nicht mehr zeitgemäß. Zudem werden diese zumeist von Eltern oder Verwandten verfasst und haben somit keine echte Aussagekraft hinsichtlich der Persönlichkeit des Bewerbers.

Zahlungsverhalten: Druck auf KMUs steigt

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 Druck auf KMUs steigt
Quelle: Intrum Justitia, European Payment Report 2017 (Ergebnisse für Deutschland)

Trotz einer wirtschaftlich positiven Entwicklung, verschlechtern sich die Zahlungsbedingungen in Deutschland. Nach den Ergebnissen des European Payment Reports 2017 (EPR) von Intrum Justitia, wurden 52 Prozent der Unternehmen in Deutschland gebeten, längere Zahlungsziele einzuräumen und zu akzeptieren. Im Vorjahr waren es nur 11 Prozent. Dieses Problem besteht in ganz Europa, so liegt der Wert europaweit sogar bei 61 Prozent (Vorjahr 46). "Einstellungen und Verhalten müssen sich ändern, damit sich langfristig faire Zahlungsbedingungen entwickeln können.", fordert Jürgen Sonder, Geschäftsführer von Intrum Justitia in Darmstadt.

Wissen, warum der Atem aussetzt

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Wissen, warum der Atem aussetzt

Bei Verdacht auf Schlafapnoe wird bei Betroffenen in der Regel eine Untersuchung im Schlaflabor vorgenommen. Dort ermitteln die Ärzte die Anzahl der nächtlichen Atemaussetzer und stellen somit den Schweregrad der Erkrankung fest. Doch die Ursache für die Atemaussetzer bestimmen die Mitarbeiter des Schlaflabors nicht. "In den meisten Fällen wird die Krankheit von verengten Atemwegen verursacht. Hauptgrund ist ein nicht ausreichend nach vorne gewachsener Kiefer. Doch es gibt auch Betroffene, die an nächtlichen Atemaussetzern leiden, obwohl ihre Atemwege eigentlich weit genug sind. Das Wissen um die Ursachen gibt Aufschlüsse für individuelle Therapiemöglichkeiten", weiß Heiko Musiolik, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Heilung der Schlafapnoe. Um die Ursachen der Atemaussetzer eindeutig zu ermitteln, ist eine digitale, dreidimensionale Atemwegsanalyse erforderlich. Schlaflabore bieten diese Untersuchung meist nicht an, da sie nicht über die technische Ausstattung verfügen.

Outsourcing im Mittelstand

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Outsourcing im Mittelstand
Bildquelle JustOn GmbH_Marko Fliege

Wenn es um Optimierungsprozesse und Kostenersparnis geht, setzen immer mehr mittelständische Firmen auf elektronische Rechnungen. Damit lassen sich sowohl manuelle Abläufe der Rechnungsabwicklung durch automatisierte digitale Finanzprozesse optimieren als auch jede Menge Kosten und Ressourcen sparen. Mit einer verbesserten Liquidität und Prozesstransparenz steigt der Wettbewerbsvorteil, insbesondere für den Mittelstand. Spezialisierte Full-Service-Billing-Dienstleister automatisieren Rechnungsabläufe mithilfe von Software zeit- und kosteneffizient. "Somit ist es Unternehmen möglich, sich auf das eigene Kerngeschäft zu konzentrieren, da Kapital und Personal für strategisch wichtige Aufgaben und Ressourcen eingesetzt werden können", weiß Marko Fliege, CEO und Gründer der JustOn GmbH, Full-Service-Dienstleister im Bereich Abrechnung und elektronische Rechnungserstellung aus Jena.

Superschwamm aus Sachsen-Anhalt für den europäischen Erfinderpreis nominiert

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Superschwamm aus Sachsen-Anhalt für den europäischen Erfinderpreis nominiert

(Mynewsdesk) Die „Zauberwatte“ der Deurex AG aus Zeitz saugt Öl und Chemikalien aus Wasser auf. Nun ist sie für den Europäischen Erfinderpreis nominiert.

Knapp 160.000 Erfindungen werden jährlich beim Europäischen Patentamt angemeldet. In der Kategorie „Kleine und mittelständische Unternehmen“ sind Günter Hufschmid und seine Deurex AG einer von drei Finalisten. Am 15. Juni wird der „Oscar der Tüftler“ in Venedig verliehen.

eM Client kommuniziert durch Schwartz Public Relations

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München, 31.05.2017 - Der tschechische E-Mail-Softwareanbieter eM Client verstärkt seine Kommunikationsaktivitäten in Deutschland und entscheidet sich dabei für Schwartz Public Relations. Die Münchner Agentur steuert zunächst die Kommunikation für den Produktlaunch der neuen E-Mail-Lösung des Unternehmens. Das langfristige Ziel der Zusammenarbeit ist jedoch der Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit und von Content-Marketing-Aktivitäten, um die Bekanntheit von eM Client und seinen Lösungen zu erhöhen.

eM Client ist Anbieter der gleichnamigen E-Mail-Client-Software, die eine hochsichere Kombination aus E-Mail-, Kalender-, Event-, und Aufgaben-Funktionen bietet und jegliche Arten von E-Mail-Konten von fast jedem E-Mail-Anbieter unterstützt.

"Wir wollen Geschichten erzählen, wie Unternehmen und Privatpersonen gleichermaßen die Flut an E-Mails besser managen können. Für die zielgerichtete Kommunikation unserer Themen über Storytelling haben wir uns für Schwartz PR entschieden. Überzeugt hat uns vor allem die langjährige und erfolgreiche Produkt-PR-Expertise der Agentur", sagt Michal Bürger, Mitgründer und CTO von eM Client.

Kurztrips: Millennials planen lieber im Voraus - und verzichten nur ungern auf Smartphone und Sonnenbrille

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 Millennials planen lieber im Voraus - und verzichten nur ungern auf Smartphone und Sonnenbrille

(NL/8475522480) - Vier von fünf Millennials sind zwar spontan, aber selbst Kurztrips werden im Voraus geplant
- Drei Viertel verreisen mit dem eigenen Auto in den Urlaub
- Smartphone und Sonnenbrille sind im Urlaub unerlässlich, fast jeder Fünfte packt zudem noch einen Fön ein

Eine aktuelle Ford-Umfrage unter 18- bis 34-Jährigen zeigt, dass Millennials sich beim Thema Reisen zwar als spontan empfinden, aber auch den Kurztrip mit dem Auto frühzeitig planen. Inspiration für die Urlaubsdestination ziehen sie hauptsächlich aus Bewertungen in den einschlägigen Internetportalen. Interessant dabei: Fast drei Viertel der Befragten besitzen ein eigenes Auto und nutzen dieses auch für die Fahrt. Und geht es darum, was dabei sein soll, gehört nach Smartphone, Sonnenbrille und Kosmetika auch ein Fön ins Gepäck.

Malwarebytes geht neue Wege mit EMEA-weitem Channel-Programm

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Malwarebytes geht neue Wege mit EMEA-weitem Channel-Programm
Das EMEA-Partnerprogramm hat drei verschiedene Level

Malwarebytes™, der führende Anbieter von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, gibt heute den Start seines neuen Channel-Programms für Partner in ganz Europa bekannt. Mithilfe des Programms können Fachhändler schnell und unkompliziert attraktive Margen im IT-Security-Markt generieren. Der neue Ansatz von Malwarebytes bricht dabei mit traditionellen Partnerprogrammen.

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