Hyperthermie als mögliche Therapie nicht nur gegen Krebs, sondern auch chronische Borreliose
Verfasser: HRiedel on Friday, 25 August 2017Klimawandel kann auch zu mehr Infektionskrankheiten wie Borreliose führen
„Wenn durch den Klimawandel die Zecken Lebensräume erobern, in denen es zuvor noch keine Zecken gab, wächst auch die Gefahr von Borreliose“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer regional eingesetzten Form der Hyperthermie: „Die lokal eingesetzte Oncothermie kann Teil eines multimodalen Behandlungskonzeptes sein, wenn die Antibiotika-Behandlung der akuten Phase erfolgt ist und sich eine chronische Borreliose eingestellt hat. Diese zeigt im chronischen Stadium unterschiedliche Symptome wie Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Nerven-, Muskel- und Gelenkschmerzen oder neurologische Einschränkungen. So berichtet etwa CBC Canada über einen Mann, der mehrere Jahre an Borreliose leidet – und jetzt eine Hyperthermie-Behandlung in St. Georg anstrebt.