Toleranz

Agenda 2011-2012: Zukunftsszenario - neue Autoritäten die alles versprechen

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Lehrte, 02.01.2017 Man nehme sich die Krim und die Ostukraine, macht Syrien platt, ruft nach Modernisierung von Atomwaffen, will Palästinenser ihr Land wegnehmen, wobei gerade erst ein erlogener Krieg im Irak beendet wurde. So nebenbei werden noch Flüchtlinge in gefährdete Krisengebiete zurückgeschickt. Ist das noch menschlich, christlich, Freiheit und Toleranz?

Deutschland hat 2 Weltkriege verloren und 75 Millionen Tote bewirkt. Der Erste Weltkrieg war der größte Giftgaskrieg aller Zeiten, der Zweite richtete sich gegen Minderheiten und Juden und war der gescheiterte Griff nach anderen Staaten und Ressourcen. Die demokratische Antwort und Rechtfertigung waren 2 Atombomben auf Japan. Frauen, Kinder und Kriegsversehrte haben unsäglich unter den Kriegsfolgen gelitten. In der größten Not sind die Menschen zusammengerückt und haben sich gegenseitig geholfen.

Es gab kein Kinder- oder Elterngeld, keine Grundfreibeträge, Schul- oder Fahrgeld, nur Armut und Hunger. Die Menschen haben gehamstert und alles gegen Nahrungsmittel getauscht, was noch an Armseligkeiten vorhanden war. Man hat sich jährlich an hunderttausend Tote im Straßenverkehr, durch Alkohol, Nikotin, Drogen und die enormen Folgekosten gewöhnt. Das alles wird hingenommen, es regt keinen mehr besonders auf, das alles gehört zum Alltag.

Antirassismusprojekt mit 2schneidig im Landkreis Cloppenburg

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Projektstart ins neue Schuljahr: Am kommenden Montag, den 5. September 2016 ist Martin Rietsch alias Sänger und Rapper „2schneidig“ zu Gast am Schulzentrum im hohen Norden. Knapp 160 Zehntklässler aus Gymnasium sowie Haupt- und Realschule können sich auf einen ganz besonderen Gast freuen. Gemeinsam mit den Schülern wird 2schneidig einen schul- und klassenübergreifenden Projektvormittag gegen Rassismus und Vorurteile gestalten.

Als Sänger und Rapper ist 2schneidig mit Sounds aus Pop, R’nB, Funk, Soul und HipHop unterwegs und tourte bereits in Asien, Afrika und Südamerika. Abseits der Bühne engagiert sich der sympathische Musiker seit Beginn seiner Künstlerkarriere vielfältig für Kinder und Jugendliche. An Schulen ist er seit Jahren regelmäßig mit Projekten und Workshops gegen Sucht und Drogen, Gewalt, Mobbing und Rassismus unterwegs.

Als Deutscher, der mit nigerianischen Wurzeln im nördlichen Deutschland aufgewachsen ist, hat 2schneidig bereits seit früher Kindheit immer wieder Erfahrungen mit rassistisch motivierter Diskriminierung gemacht. Heute steht er als authentisches Vorbild vor den Schülern, als jemand, der weiß, wovon er spricht. Lebensnah und auf Augenhöhe der Schüler versteht es 2schneidig, den Blick für unterschiedliche Perspektiven zu sensibilisieren und Vorurteile ohne erhobenen Zeigefinger zu reflektieren.