Literatur

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Liebe ist so kompliziert

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Mit „Liebe als Fremdsprache“ beschreibt Monika-Andreea Hondru poetisch, wie schwierig die Liebe in der modernen Welt ist

Wie einfach scheint es, „ich liebe dich“ zu sagen – und wie schwierig ist es doch. Liebe wird so leicht missverstanden. Mit der Gedichte-Sammlung „Liebe als Fremdsprache“, die jetzt im Verlag Kern erschienen ist, hat es die rumänisch-deutsche Lyrikerin Monika-Andreea Hondru übernommen, das Auf und Ab der Gefühle in poetische Worte zu übersetzen.
Liebe ist in unserer modernen Welt so kompliziert geworden – das spiegeln die 108 Gedichte. Liebe lässt sich so schwer in Worte fassen – sie ist wie eine Fremdsprache. Kostbar und einmalig sind die Gefühle der Liebe im Herzen des Menschen, unabhängig von Kultur und Religion. Doch ihre Gesten und Worte deuten zu lernen ist eine Herausforderung.

Mit „Liebe als Fremdsprache“ hat die Autorin bereits ihr drittes Buch in deutscher Sprache im Verlag Kern veröffentlicht. Der neue Gedichtband knüpft an die Titel „Blitzlicht Schatten“ und „Die Stille meiner Seele spricht“ an, die 2016 erschienen sind.

Wenn der Partner sein Gedächtnis verliert

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Elisabeth Stindl-Nemec gibt Erfahrungen im Umgang mit einem an Demenz erkrankten Ehepartner weiter
Demenz betrifft viele Menschen: Als Betroffene ebenso wie als pflegende Angehörige. Die Krankheit Demenz verändert die Persönlichkeit und stellt auch die Angehörigen vor große Herausforderungen. Elisabeth Stindl-Nemec hat ihren Ehemann durch die einzelnen Phasen der Krankheit begleitet. Unterstützt von Pflegehelferinnen betreute und pflegte sie ihn zu Hause bis ans Ende. Diesen Weg schildert sie nun in dem Buch mit dem programmatischen Titel „Ich bleibe bei dir bis ans Ende“, das jetzt im Verlag Kern erschienen ist.
Bei dieser schleichenden Krankheit verliert der Patient auf der einen Seite das Gedächtnis und der Merkfähigkeit. Besonders gravierend und belastend ist jedoch die Veränderung der Persönlichkeit – der vertraute und geliebte Mensch wird fremd, unberechenbar, unzugänglich.
Elisabeth Stindl-Nemec lernte im Laufe der Jahre, professionell, kreativ und empathisch mit dem erkrankten Mann umzugehen. Sie erwarb Kenntnisse über alternative medizinisch-psychologische Methoden und suchte nach Unterstützung mittels ambulanter Dienste und finanzieller Zuschüsse. Ihre Erfahrungen schildert und reflektiert sie in diesem Buch und zeigt auf, wie eine Paarbeziehung trotz Krankheit, auch im sich verändernden Zustand, bestehen bleiben kann.

"Aus Omas Kochbuch"

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Dieses Buch könnte Kult-Status bekommen!
Denn: "Aus Omas Kochbuch" ist ein wahrer Schatz an Rezepten, die den Geschmack der
Kindheit wieder in Erinnerung rufen! Gefunden wurden diese Rezepte übrigens auf
Dachböden oder lagerten vergilbt in Schachteln im Keller oder wurden in alten
Kochbüchern wieder entdeckt. Meist aber wurden sie nur mündlich weitergegeben,
handschriftlich und fein säuberlich in Heften notiert oder einfach auf Zeitungspapier
gekritzelt und gesammelt. Die Leserinnen und Leser des Servus Magazins haben die
Rezepte ihrer Großmütter an die Redaktion geschickt und die Geschichten dahinter
erzählt.

Viele Rezepte sind aus der Not oder aus den lokalen Gegebenheiten entstanden, die
Speisen bestehen meist aus sehr einfachen Zutaten und bieten überraschend
schmackhafte Gerichte. Ob Pinzgauer Buttermilchnudeln, Traisentaler Holzknechtnocken,
Mittelfränkische Metzelsubba oder Oberpfälzer Apfelmaultaschen - alle sind
appetitanregend in Szene gesetzt und laden zum Nachkochen und Genießen ein.
Begleitet werden die Rezepte von Geschichten, wie diese Gerichte in der Familie
gegessen wurden und welchen Stellenwert sie dort hatten.

"Die schönsten Gärten im Alpenraum"

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Im Garten bist du Mensch, hier darfst du’s sein

Dieser opulente Bildband präsentiert die gesamte Bandbreite gärtnerischer Kreativität im
Alpenraum: Vom wärmeliebenden Steingarten mit duftenden Kräutern bis zur blühenden
Oase am Fuß schroffer Gebirge, vom traditionellen Bauern- und Obstgarten bis zum
barock anmutenden Ensemble aus Buchs, vom Gärtchen in der großen Stadt bis zum
weitläufigen Waldgarten in freier Landschaft.
Nur allzu gerne verraten die Gärtnerinnen und Gärtner auf Spaziergängen durch ihre mit
Leidenschaft und grünem Daumen verwirklichten Lebens(t)räume auch allerlei Tipps und
Tricks für Pflege und Gestaltung – und freuen sich, wenn ihre erfrischenden Ideen auch
andere Gartenfreunde anregen. Gezeichnete Pläne der Gärten runden die Berichte ab.

"Deutsch sein"

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Überall in Europa sind die Kräfte der Renationalisierung und des Rechts-Populismus auf dem Vormarsch. Ausgerechnet in Deutschland erhalten solche Bewegungen dabei ein kostbares Geschenk von den etablierten Parteien: denn diese überlassen die Bestimmung dessen, was heute deutsch ist, kampflos den aufstrebenden Kräften der Rechten.
Die politische Mitte Deutschlands hat längst aufgehört, deutsch sein zu wollen. Sie ist europäisch, überhaupt inter-nationalistisch gesonnen, sie verfolgt Gemeinschaftsanliegen und Menschheitsaufgaben – deutsche Interessen nimmt sie nicht wahr. Sprechen die politischen Parteien der Mäßigung von Deutschland, dann ist entweder eine geografische Zuordnung gemeint oder die unheilvolle jüngere Vergangenheit im Spiel. Und gerade aus der deutschen Geschichte erklärt sich, warum das Deutsche – was auch immer das sein mag – im politischen Sprachgebrauch der letzten Jahrzehnte bewusst gemieden wurde. Der deutsche Weg nach 1945 war die Entscheidung für Europa und damit für eine europäische Ersatzidentität.

"Der Tod ist besser als sein Ruf"

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Wer hat Angst vorm Tod? Niemand!

Sich vor der eigenen Sterblichkeit zu fürchten, ist völlig unnötig – das jedenfalls sagen Thomas Hohensee und Renate Georgy in ihrem neuen Buch. Schrecklicher als der Tod ist ein Leben in ständiger Angst vor dem Lebensende. Stattdessen kann der Tod auch der Schlüssel zu einem intensiv gelebten Leben sein. Denn: Nur wer dem eigenen Ende gelassen entgegenblickt, der lebt auch gelassen. Und kein Zweifel: Ein positiverer Umgang mit dem Tod ist nicht nur individuell sinnvoll, sondern in unserer kontinuierlich alternden Gesellschaft auch kollektiv notwendig.
Je nach Weltanschauung und Religion unterscheidet sich auch die Einstellung zum Tod: Für manche ist er das Ende, für andere ein Neuanfang. Thomas Hohensee und Renate Georgy zeigen auf, wie man sich ohne irrationale Angst mit dem Ableben auseinandersetzen kann und welche Möglichkeiten sich dadurch eröffnen: Anstatt sich vor dem Tod zu fürchten wird Energie, die vorher in die Angst gesteckt wurde, frei für neue Wünsche und Träume. Der Materialismus verliert an Einfluss und gleichzeitig wird bewusst, welche Hürden im Leben bereits gemeistert wurden und für welche Ziele noch gekämpft werden muss.

"Nie mehr süchtig sein"

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„Zu einem Abschluss kommen wird das Thema Sucht niemals: Der Mensch ist und bleibt ein süchtiges Wesen, die Sucht ein sich stets wandelndes Phänomen.“

Frei ist, wer frei von Sucht ist
Süchtig zu sein heißt, niemals genug zu kriegen, nie zufrieden zu sein und für wenige Stunden „Wohlbefinden“ den Preis zunehmender Unfreiheit zu bezahlen. Meist sind wir uns der eigenen Süchte gar nicht bewusst. Laut Studien sind rund 90 Prozent der Menschen in irgendeiner Weise „süchtig“, wonach kann leicht erfragt werden: Auf was möchten Sie auf keinen Fall verzichten? Auf Smartphone, Internet, Social Media Plattformen, Schokolade, Einkaufen, Arbeit, Spiele, Nikotin oder Alkohol? Doch ab wann wird ein süchtiges Verhalten gefährlich und nimmt dem Menschen seine Freiheit?

"Der Geist des Ozeans"

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Perspektivenwechsel: Ein Blick auf unsere Welt durch die Augen des Wals

Sie machen die Erde zum blauen Planeten, liefern Nahrung, speichern Kohlendioxid, regeln das Klima und sind gewichtiger Teil des globalen Wasserkreislaufs. Dennoch wissen wir wenig über unsere Ozeane. Ein engagierter Meeresbiologe wirft nun einen Blick auf unsere Welt anhand der Biographie eines Wals. Fundiert recherchiert und auf aktuellem Stand der Forschung gelingt ihm ein Perspektivenwechsel, der unterhält, berührt und aufrüttelt.
In diesem erzählten Sachbuch darf der Leser mit dem Wal schwimmen und durch die Augen des Meeresriesen sehen. Dabei werden Themen wie Walfang, Walstranden oder auch der menschliche Einfluss auf die Meeresökologie anhand der Erlebnisse des tierischen Erzählers Physty anschaulich gemacht. Ein einzigartiger Einblick in die Unterwasserwelt.
„Kurt de Swaaf gelingt es die Vielfalt unseres Planeten mit dessen komplexen und nicht selten sensiblen Interaktionen in den Tier- und Pflanzengemeinschaften einem breiten Publikum anschaulich und verständlich zu vermitteln. Er scheut sich nicht davor unverantwortliches menschliches Handeln, das unser gemeinsames Naturerbe gefährdet, zu benennen.“
Aurel Heidelberg, WWF-Deutschland

„Ich denke, dass Wale Dinge tun, die wir uns noch gar nicht vorstellen können – wir haben bis jetzt keinen Zugang zu ihrer Welt.“
Hal Whitehead, Walforscher, The Guardian.

"Gebrauchsanweisung für Populisten"

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Die Populisten sind weltweit auf dem Vormarsch. Die AFD in Deutschland, die FPÖ in Österreich, Marine Le Pen in Frankreich, die Wutbürger allenthalben: Niemand scheint sie aufhalten zu können. Heribert Prantl zeigt mit seiner Gebrauchsanweisung zum Umgang mit Populismus und Populisten, wie ihnen Einhalt geboten werden kann.
Politik ist das Bohren harter Bretter. Der politische Populismus war das Trommeln auf diesen Brettern. Der neue, demagogische Populismus ist gefährlicher. Er wendet sich gegen Minderheiten, setzt Grundrechte und Grundwerte außer Kraft, ist im Kern ein Anti-Populismus, weil er dem Volk, dem er vermeintlich zu Munde redet, extrem schadet: Er zerstört die Gesellschaft.
Heribert Prantls Analyse zeigt: Der demagogische Populismus ist die modernisierte Form des alten Rechtsextremismus; er inszeniert sich als mutiger Tabubrecher. In der Internetwelt ist dies besonders wirksam, weil die irrsten Attacken und Ankündigungen die irrste Verbreitung finden. Was aber ist das beste Mittel gegen den Irr- und Wahnwitz?
Mit seinem aktuellen Buch „Gebrauchsanweisung für Populisten“ zeigt Heribert Prantl, was gegen die Frustration der abgehängten Bürger und die provinzielle Depression hilft, wie eine Anti-Angst-Politik aussehen könnte, die AFD und Co. das Wasser abgräbt – und vor allem: Dass die Achtung gegenüber den Außenseitern – seien es einheimische Arbeitslose oder Flüchtlinge – wieder ins gesellschaftliche und politische Zentrum rücken muss.

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