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Altersweitsichtigkeit Lasern mit der SUPRACOR Methode

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Altersweitsichtigkeit Lasern mit der SUPRACOR Methode
Altersweitsichtigkeit Lasern

Hamburg / Istanbul - 20.10.2016: Keiner will sie aber fast jeder ist irgendwann zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr auf sie angewiesen: Die Lesebrille. Der Hintergrund dafür ist Presbyopie, besser bekannt als Altersweitsichtigkeit oder Alterssichtigkeit. Die renommierte Augenlaser-Agentur SEHHILFE-WEG ( www.sehhilfe-weg.de) ermöglicht vielen Menschen eine sichere und dauerhafte Lösung für ein Leben ohne lästige Lesebrille dank einer SUPRACOR Augenlaser LASIK Behandlung.

Ursachen von Altersweitsichtigkeit

Bis zum 35. Lebensjahr ist die Augenlinse in der Regel sehr flexibel und die Augenmuskulatur, dort wo sie mit den Linsen verbunden sind, kräftig genug um die Nahanpassungsfähigkeit der Augen für ein scharfes Sehen auf kurzen Entfernungen zu ermöglichen.

image2data automatisiert den Posteingang an 13 Standorten

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image2data automatisiert den Posteingang an 13 Standorten

Hamburg, 20. Oktober 2016 - Im Bereich des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) und dessen nachgeordneten Einrichtungen wird jetzt landesweit an 13 Standorten der Posteingang digital erfasst, zentral automatisiert verarbeitet und einem Dokumentenmanagementsystem zur weiteren Ablage und Bearbeitung übertragen. Die Automatisierung der Datengewinnung aus den Poststücken zur Übergabe an das DMS erfolgt durch image2data, einer Softwarelösung der auf automatisierte Datengewinnung und Dokumentenverarbeitung spezialisierten norpa GmbH aus Hamburg.

API-Management ist Schlüssel für digitalen Erfolg

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API-Management ist Schlüssel für digitalen Erfolg
Nagarro: API-Management macht effizient und agil

München, 20. Oktober 2016 - Nagarro, ein auf Softwareentwicklung und Managed Services spezialisierter IT-Dienstleister, und CA Technologies laden gemeinsam zu einem Webcast zum Thema API-Management ein.

APIs sind heute unabdingbar und der Schlüssel zum Erfolg digitaler Geschäftsmodelle. Zahlreiche Unternehmen bieten bereits heute digitale Produkte und Services an, die über standardisierte Schnittstellen (APIs) in Geschäftsabläufe von Kunden oder Partnern integriert werden können. Erfolgreiche Unternehmen nutzen sowohl die Möglichkeit, Daten und Prozesse ihren Partnern und Kunden über APIs bereitzustellen, als auch externe APIs von Dritten in bestehende Prozesse einzubinden.

Banken dominieren die Finanzierung im Mittelstand, während Unitranche-Anbieter Atempause einlegen

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-Im ersten Halbjahr 2016 gewannen vorrangige Bankdarlehen Marktanteile zurück - 23 Prozent mehr Bankfinanzierungen, 25 Prozent weniger Kreditvergaben seitens Nicht-Banken.

-Die zehn größten Banken-Kreditgeber legten im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2015 um 23 Prozent zu.

-Die zehn größten Nicht-Banken-Kreditgeber, angeführt von Ares, stärkten ihre Position ebenfalls: 38 Prozent mehr Deals im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015. Insgesamt nahm der Anteil der Nicht-Bank-Kreditbeteiligungen aber ab.

-Unitranche-Deals gingen im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2015 signifikant zurück - um 25 Prozent. Großbritannien und Frankreich bleiben weiterhin die stärksten Unitranche-Märkte: 71 Prozent aller europäischen Unitranche-Deals wurden im ersten Halbjahr dort abgeschlossen.

Polycom-Umfrage unter Bildungsexperten zeigt: Lernen findet zukünftig online statt

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-72 Prozent der befragten Bildungsexperten glauben, dass Lehrer heutzutage die führende Rolle im Bildungswesen darstellen; nur 40 Prozent sind der Meinung, dass dies im Jahr 2025 immer noch der Fall sein wird
-53 Prozent der Bildungsexperten sind der Ansicht, dass Video Collaboration in Echtzeit und mobile Endgeräte die bevorzugten Wege sein werden, über welche Lernende bis zum Jahr 2025 Inhalte vermittelt bekommen
-36 Prozent der Bildungsexperten in EMEA glauben, dass die Finanzierung der größter Hemmer für Bildung ist
-30 Prozent der Befragten geben an, dass das wichtigste Ziel sein sollte, Bildung all denjenigen zugänglich zu machen, die bereit sind zu lernen

Hallbergmoos - 20. Oktober 2016: Bildungsexperten aus ganz Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) fordern, dass Schüler Zugang zu neuen Technologien erhalten. Dennoch schöpfen akademische Institutionen das Potential derzeit verfügbarer Technologien noch nicht vollständig aus - so das Ergebnis der Umfrage "Bildung im Jahr 2025 - Technologieinnovation" von Polycom.

Qualifizierung statt Quoten

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Trotz gesetzlicher Quote verschenken deutsche Unternehmen immer noch Potenzial, wenn es um Frauen in Führungspositionen geht: Auf den Vorstandsetagen liegt der Anteil der weiblichen Führungskräfte gerade mal bei fünf Prozent. Der Gender Gap schließt sich nur ganz langsam. Dabei zeigen Studien immer wieder, dass gemischte Führungsteams ökonomisch erfolgreicher sind. Managerinnen wirken sich außerdem positiv auf die Unternehmenskultur aus, da sie mehr Wert auf zufriedene Mitarbeiter legen als ihre männlichen Kollegen. Die Haufe Akademie zeigt Unternehmen, wie sie mit gezielter Qualifizierung dieses ungenutzte Potenzial voll ausschöpfen können.

Ich packe meinen Kofferdarauf ist bei Fernreisen zu achten!

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Ich packe meinen Kofferdarauf ist bei Fernreisen zu achten!

(Mynewsdesk) München, Oktober 2016 – Damit die Fernreise zu einem echten Vergnügen wird und lange in guter Erinnerung bleibt, ist es wichtig, rechtzeitig vor Reisebeginn seinen Impfstatus zu prüfen. Denn wer in fremde Länder reist, kommt auch mit Krankheitserregern in Berührung, die in Deutschland nicht vorkommen. Ohne den entsprechenden Schutz kann der langersehnte Urlaub schwere Infektionskrankheiten nach sich ziehen. Der Gesundheit zuliebe sollte daher nicht nur das Reiseziel, sondern auch mögliche Präventionsmaßnahmen sorgfältig ausgewählt werden. Vor Urlaubsantritt heißt es daher: den Impfpass auf Aktualität hin prüfen und notwendige Reiseimpfungen vom Arzt durchführen lassen.

erbplaner.ch

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erbplaner.ch

(NL/9999560561) Erbplaner.ch hat im Juli 2016 den ersten persönlichen Online-Erbplaner für die Schweiz veröffentlicht.

Irgendwann müssen wir alle sterben. Dennoch denkt niemand gerne über die eigene Sterblichkeit nach und unterdrückt sogar den Gedanken, sogar einmal auf Pflege angewiesen zu sein.
Jährlich sterben in der Schweiz im Durchschnitt rund 64000 Personen. Eine unglaublich hohe Zahl.

Somit hinterlassen rund 64000 Personen eine Vielzahl von Hinterbliebene in einer lähmenden Fassungslosigkeit über den Verlust eines geliebten Menschen.

Die Hinterbliebenen haben nachfolgend nicht nur die Trauer und den Verlustschmerz zu bewältigen, sondern sie werden zusätzlich mit vielen Fragen, Verpflichtungen und zu lösenden Aufgaben konfrontiert. Dies macht die bereits erdrückende Situation noch schwieriger, was die nachstehende Aufzählung zeigt.

Was sind oder wären die Wünsche des Verstorbenen in Bezug auf seinen Todesfall gewesen und was gilt es sonst noch zu beachten?

Kfz-Versicherungsvergleich für Omnibusse noch im Oktober anfordern

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Kfz-Versicherungsvergleich für Omnibusse noch im Oktober anfordern
Oliver Guth ist Prokurist der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH für Omnibusunternehmen

* Um 3 bis 6 Prozent steigende Versicherungsbeiträge sind ab Januar 2017 zu erwarten.
* Dittmeier rät zur Vorsorge: am besten bereits jetzt Vergleichsangebote anfordern
* Langfristig wirkungsvoll ist das Reduzieren der Schadenskosten durch beispielsweise Fahrerschulungen

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH - Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen - warnt vor erneut steigenden Versicherungsbeiträgen ab 1. Januar 2017. "Es ist damit zu rechnen, dass die meisten Versicherungen die Versicherungsbeiträge für Omnibusse zum Jahreswechsel um 3 bis 6 Prozent erhöhen werden", informiert Oliver Guth, Prokurist der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. "Wer dazu noch eine negative Schadensquote hatte, muss wie in den letzten Jahren schon mit Aufschlägen von einem Drittel und mehr rechnen."

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