Frühlings-Frischekick mit Moor, Thermal- und Schwefelwasser im bayerischen Bad Gögging
Verfasser: pr-gateway on Wednesday, 24 January 2018Moor statt Botox, Schwefel statt Pillen - natürliche Heilmittel sorgen für den Frischekick zum Frühlingsbeginn
Moor statt Botox, Schwefel statt Pillen - natürliche Heilmittel sorgen für den Frischekick zum Frühlingsbeginn
Was Unternehmen tun können, wenn ein Change ihre Existenz zu gefährden droht. "Game Changer' Thomas Krings appelliert an die Führung.
Niemand outet sich gerne, wenn er eine Fehlentscheidung trifft. Es wird weitergemacht wie festgelegt und somit auf einer Ebene weitergeeiert, die im Grunde genommen die Fehltritte längst bestraft hat: Mit dem bevorstehenden Untergang des Unternehmens. In solchen Fällen kennt sich Thomas Krings bestens aus. Als "Game Changer' arbeitet er tagtäglich mit Unternehmern, die nicht mehr weiter wissen - und hilft ihnen, wieder auf Spur zu kommen.
"Ein Anruf vor einiger Zeit hat mir wieder gezeigt, wie wichtig es ist, dass ein Manager seine Fehlentscheidung zugibt", erzählt Krings, der es sehr schätzt, wenn ein Unternehmer diesen Schritt wagt. "Es braucht schon eine große Portion Mut, Hilfe und Unterstützung zuzulassen. Oft stehen der eigene Stolz und die Angst, sein Gesicht zu verlieren, zu weit oben und die Folgen werden ausgeblendet."
Rauchentwöhnung mit Hypnose | Elmar Basse
BLANKE MEHRWERTSTATT
Auch für 2018 hat der Iserlohner Fliesenzubehörspezialist Blanke GmbH & Co. KG ein interessantes und praxisbezogenes Workshop-Programm für seine BLANKE MEHRWERTSTATT zusammengestellt. Dabei sind es nicht nur die Themen selbst, sondern auch die eigens für die Schulungen erweiterte BLANKE MEHRWERTSTATT, die überzeugen. Aktuell liegt das Programm mit den neuen Workshops für das 1. Halbjahr 2018 vor.
Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters bei Altkunden
Der Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters bei Umsatzsteigerungen mit Altkunden ist immer wieder ein Streitthema. Ein Urteil des OLG Celle stärkt die Position der Handelsvertreter (Az.: 11 U 88/16).
Nach Beendigung des Handelsvertretervertrags steht dem Handelsvertreter oftmals ein Ausgleichsanspruch zu. Dieser Anspruch besteht in der Regel dann, wenn der Handelsvertreter für das Unternehmen neue geschäftliche Kontakte geknüpft hat und das Unternehmen auch weiterhin von diesen Kontakten profitiert. Strittig ist der Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters häufig, wenn er die Geschäftskontakte mit Bestandskunden intensiviert und den Umsatz gesteigert hat. Die Rechtsprechung ist bisher in der Regel davon ausgegangen, dass dem Handelsvertreter der Ausgleichsanspruch erst dann zusteht, wenn er den Umsatz mit dem Altkunden um 100 Prozent gesteigert hat. Ein Urteil des Oberlandesgerichts Celle vom 16. Februar 2017 stärkt allerdings die Position des Handelsvertreters, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte.
Unter mehr als 40 getesteten Silberhändlern auf dem Sieger-Podest
Besonders "Wärmebrücken" sind verantwortlich
Eine unzureichende Dämmung kann für Eigentümer sehr unangenehme Folgen haben. Über sogenannte "Wärmebrücken" entweicht während der Heizperiode permanent Wärme nach außen. Die Folgen? Sinkende Oberflächentemperatur der angrenzenden Raumwände, Kondenswasser und Schimmelpilzbefall. Die gute Nachricht: Jenseits von Außensanierungen gibt es Gegenmaßnahmen, die effektiv sind und diesen Teufelskreis unterbrechen.
Geht es um den guten Ruf im Internet, sind auch viele mittelständische Unternehmen erstaunlich nachlässig
Der gute Ruf ist oft das wichtigste Gut eines Unternehmens. Vor allem mittelständische Familienunternehmen achten sehr auf ein gutes Image. Schließlich denkt man hier nicht von der einen betriebswirtschaftlichen Auswertung zu nächsten, sondern oft in Generationen. Zudem ist der Ruf des Unternehmens hier eng verknüpft mit der Unternehmerfamilie, die dahintersteckt. Wir leben im Internetzeitalter. Alles kann weltweit jederzeit recherchiert werden. Immer weniger bleibt verborgen. Selbst dann, wenn man mit dem Internet nicht viel am Hut hat, sollte man doch realisieren, dass das weltweite Netz längst zur Informationsquelle Nummer 1 geworden ist.
Wer sich um seine Online Reputation nicht kümmert, der gefährdet seine Unternehmen
Wer seine Inhalte nur für die Suchmaschinen-Bots optimiert und dabei seine Zielgruppe vergisst, wird keinen Erfolg haben
BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Content-Marketing ist fundamentaler Bestandteil der internetbasierten Vermarktung. Dabei werden Inhalte erstellt, die eine bestimmte Zielgruppe bedienen und indirekte Werbung enthalten. Wer in diesem Bereich erfolgreich sein will, muss einen Spagat zwischen Nutzern und Suchmaschinen meistern. Wer seine Zielgruppe vergisst und bei den Inhalten nur auf Suchmaschinenoptimierung achtet, wird keinen Erfolg haben. Doch ohne SEO geht es auch nicht. Wie soll man vorgehen?
Marketing: Inhalte richten sich an Menschen