Als Tramper reist man preiswert - und gefährlich!
Verfasser: pr-gateway on Tuesday, 23 July 2019ARAG Experten über die Gefahren beim Reisen per Anhalter
An Deutschlands Straßen sieht man den ausgestreckten Daumen heute seltener als noch vor zehn oder 20 Jahren. Trotzdem liegt das Trampen wieder voll im Trend. Ob von der Schule nach Hause oder vom Heimatort durch halb Europa: Trampen ist die preiswerteste und kommunikativste Art zu Reisen - leider aber auch eine der gefährlichsten. Denn weder die Tramper wissen, zu wem sie da ins Auto steigen, noch können hilfsbereite Autofahrer erkennen, ob der nette Tramper wirklich nur von A nach B möchte. ARAG Experten geben Trampern und Autofahrern Tipps.
Richtig Trampen
Trampen ist nach deutschem Gesetz nicht explizit verboten und somit durchaus erlaubt. Das Fahren per Anhalter ist und bleibt ja auch die preiswerteste Art zu Reisen. Dass man aber immer wieder von vermissten Trampern - oft jungen Frauen - hört und liest, verunsichert viele. Zu Recht: Denn wer allzu gutgläubig zu Fremden ins Auto steigt, begibt sich unter Umständen in Gefahr. Wer es dennoch partout nicht lassen kann, sollte unbedingt ein paar grundlegende Tipps beherzigen: