Pilotprojekt für Galvanikabwasser in der Metal Eco City
Verfasser: pr-gateway on Tuesday, 3 November 2015Deutsch-chinesisches Joint Venture setzt auf Umwelttechnologie
Deutsch-chinesisches Joint Venture setzt auf Umwelttechnologie
(Mynewsdesk) München, 3. November 2015: Etwa 90 Prozent aller Deutschen leiden an Rücken- oder Gelenkschmerzen. Für sie gibt es eine wichtige Nachricht: Ein Pharmaunternehmen bringt eine Schmerztablette auf den Markt, die gezielt für Rücken- und Gelenkschmerzen entwickelt wurde (Rubax MONO). Der Inhaltsstoff ist so wirksam wie harte Chemie, aber natürlich und bestens verträglich.*
Was macht Kinder stark und befähigt sie ihr Leben und die Gesellschaft künftig positiv zu gestalten? Über 60 Fachleute aus unterschiedlichen Disziplinen gaben während des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung "Invest in Future" in Stuttgart interessante Denkanstöße zu dieser und ähnlichen Fragen. Die Teilnehmenden erfuhren einen zentralen Zukunftstrend ganz unmittelbar: Vielfalt und Unübersichtlichkeit nehmen zu. Die Fähigkeit, Informationen aufzunehmen, zu bewerten und daraus einen eigenen Standpunkt zu entwickeln, ist gefragter denn je.
Wasserränder, Schmutzecken, glanzloser Lack: So richtig glücklich ist man am Ende der Waschstraße eigentlich nie. Und das, obwohl je nach Anlagenbauart 120 bis 600 Liter Wasser übers Auto verteilt werden. Das matte Ergebnis hat gleich mehrere Ursachen. Doch Alternativen liegen auf der Hand, weiß ALCLEAR als Hersteller von Poliertüchern und Polierpads.
Eine halbe Million Autos steuert täglich die etwa 1.500 Waschstraßen und über 13.000 Portalwaschanlagen in Deutschland an. Durchschnittlich drei Minuten dauert die Fahrt durch den vermeintlichen Jungbrunnen - und endet doch häufig enttäuschend. Zurück bleiben Wasserränder, Schmutzecken und oft sogar Mikrokratzer im Lack.
"So, wie die Haut keinen Sonnenbrand vergisst, verzeiht der Autolack keine einzige Waschstraßenreinigung", erklärt dazu Kai Hübers, Geschäftsführer der deutschen ALCLEAR International GmbH, Spezialist für automobile Oberflächentechnik und Hersteller von Produkten für die Fahrzeugpflege wie Poliertücher und Polierpads.
Markus Wolff, chartisan GmbH, übernimmt Tätigkeit als Gastdozent an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Als Experte für Informationsvisualisierung vermittelt er, neben theoretischen Konzepten, praktisches Wissens aus dem Reporting-Alltag.
Für die Datenaufbereitung und Analyse stehen beständig mehr Softwaretools in den Unternehmen zur Verfügung. Gute Ergebnisse liefern diese Tools allerdings nur, wenn sie von kompetenten Mitarbeitern genutzt werden. Diese schnelle technische Entwicklung geht einher mit gestiegenen Ansprüchen und Erwartungen an den Erkenntnisgewinn im Controlling bzw. Reporting. Hohe Anforderungen an technische und analytische Fähigkeiten sind wichtig. Die Visualisierung von Informationen als Bestandteil des Reportings wird leider noch oft vernachlässigt. Die besten Analysen können ihre Wirkung nicht entfalten, wenn im letzten Schritt - bei der Präsentation - Unklarheiten entstehen oder Entscheidendes unsichtbar bleibt.
Ein Jahr europäische Bankenaufsicht (EZB) am 4. November 2015
(Mynewsdesk) München, 3. November 2015 – Zwölf Monate nach Einführung des einheitlichen europäischen Bankenaufsichtsmechanismus vertrauen die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken weiterhin auf die bewährte Zusammenarbeit mit Bundesbank und BaFin. Zugleich begrüßen die Kreditgenossenschaften das jüngste Bekenntnis der Europäischen Zentralbank (EZB), sich auch in Zukunft aus der direkten Aufsicht der Regionalbanken herauszuhalten. Dafür seien die nationalen Aufseher zuständig, wie EZB-Generaldirektor Jukka Vesala kürzlich in einem Interview betonte.
Der Genossenschaftsverband Bayern (GVB) will die EZB auch in Zukunft an diesen Worten messen: „Die Volksbanken und Raiffeisenbanken benötigen keine europäischen Aufseher. Wir brauchen eine Aufsicht, die unser regionales und kundenorientiertes Geschäftsmodell versteht und einordnen kann“, so GVB-Vorstand Jürgen Gros. Eine Ausweitung der Kompetenzen der EZB sei daher nicht erforderlich. Auch einer Harmonisierung nationaler Ermessensspielräume im Aufsichtsrecht wie zuletzt gefordert steht der GVB skeptisch gegenüber. Gros: „Wir sehen keinen Handlungsbedarf.“
Umfassende Designer-Optimierung mit mehr als 30 neuen Features
Tipps für die perfekte Party
Es soll einfach ein schöner und gemütlicher Abend werden. Einer, an den man sich noch lange und gerne erinnert. Der aus vielen schönen Momenten besteht. Der mit perfekter Atmosphäre und Gemütlichkeit überrascht. Kurzum: Ein Abend, an dem sich alle Gäste wohlfühlen! Hand aufs Herz: Mit diesen Gedanken plagt sich jeder, der mit der Planung, Organisation und Durchführung einer Weihnachtsfeier beauftragt wurde. Das Schöne: Wer die wichtigsten Tipps beachtet, der kommt schnell zu einer guten Grundstruktur für die Weihnachtsfeier und kann sich im Anschluss mehr Zeit für die feierliche Ausgestaltung nehmen.
Deshalb direkt vorweg: Beginnen Sie nicht erst Ende November damit, sich erste Gedanken zu machen. Wer das Thema schon im frühen Herbst angeht, darf sich nicht nur über weniger Stress, sondern auch über deutlich mehr Auswahl bei den zur Wahl stehenden Locations freuen.
Teilnehmer und Budget: Zwei Faktoren, die sich gegenseitig bedingen!
Baustoffhersteller Ardex fördert Fliesenleger-Nachwuchs
Witten, 3. November 2015. Ein achssymmetrischer Doppelsessel mit einem achteckigen Säulenstumpf: Dieses aufwendige Meisterstück musste der angehende Fliesenlegermeister Michael Aichele umsetzen. Bei der Ausführung verwendete er Produkte aus dem Sortiment des Baustoffherstellers Ardex, die das Unternehmen ihm und seiner Meisterklasse an der Bauinnung München zur Verfügung stellte.
Für den Bau des Sessels waren viele Schneidearbeiten erforderlich. Michael Aichele gestaltete sein Meisterstück mit Steingut und Feinsteinzeug im Großformat. "Die Arbeiten am Meisterstück waren sehr vielfältig. Sie umfassten die Kalkulation, die CAD-Planung, die Erstellung des Rohkörpers und das Belegen des Rohkörpers mit Fliesen", berichtet der ehemalige Meisterschüler. Besonderes Augenmerk legte er auf die Materialverarbeitung.
Sobald sich der erste Frost ankündigt und die Temperaturen in den Keller gehen, kommt ein Möbelstück wieder zu Ehren, das in den Sommermonaten eher ein Schattendasein fristete: der Kaminofen. Beheizt mit Holz oder Briketts liefert er wohlige Wärme - verbunden mit einem faszinierenden Flammenspiel. Doch das ist nicht alles. Mit einer modernen Feuerstätte lassen sich auch ganz bequem die Heizkosten senken.
Wer eine moderne Feuerstätte besitzt, kann an kühlen Herbst- und Frühlingstagen oder während einer milden Witterungsphase im Winter die Zentralheizung einfach herunterdrehen oder sogar ganz abschalten und so die Heizperiode verkürzen. Als Zweitgerät genutzt, ergänzen oder ersetzen Kamin- und Kachelöfen oder Heizkamine somit die Zentralheizung, die dann nur noch auf "Sparflamme" läuft.
Kaminbriketts: Gebündelte Kraft für lange Kaminabende