Nachhaltiger Kakaoanbau verbessert Lebensbedingungen
Verfasser: pr-gateway on Tuesday, 6 June 2017Perspektiven für Bauern in Entwicklungsländern
Perspektiven für Bauern in Entwicklungsländern
Die Urkraft des Weibes Sieben Seelen Befreiungsrituale
Aha-Effekte für die wahre Liebe
Im Laufe der Geschichte der Menschheit wurde der weibliche Schoßraum, die Heiligkeit der Sexualität und weiblicher Selbstwert in Schmerz umgewandelt. Wie können wir zur Vergebung und damit zur emotionalen und körperlichen Heilung finden?
Werden wir uns unserer Verletzungen bewusst, entsteht der Raum, sie für unser inneres Wachstum zu nutzen. Wir SIND nicht unsere Verletzungen, sondern finden wieder in unsere weibliche Kraft hinein, indem wir den Schmerz und die damit verbundenen alten Muster hinter uns lassen. Das Buch enthält 7 kraftvolle Seelenrituale, um die in uns verborgenen inneren Schätze zu heben. Sie schaffen eine Grundlage, um freie, reine Liebe in unser Leben und in unsere Partnerschaften einzuladen.
Beim Brennstoffbezug auf Lieferqualität achten!
Angenehmes Raumklima als Bewertungsmaßstab
sup.- Nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes werden in deutschen Privathaushalten durchschnittlich 859 Euro für Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung ausgegeben. Das entspricht knapp 36 Prozent der gesamten Konsumausgaben für Waren und Dienstleistungen. Der Bereich Wohnen führt damit die Rangliste dieser Ausgaben mit deutlichem Abstand an, zumal der separat erfasste Posten Innenausstattung, Haushaltsgeräte und -gegenstände zusätzliche 5,3 Prozent beansprucht. Die Plätze 2 und 3 belegen die Ausgaben für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren mit 13,9 Prozent sowie für Verkehr mit 13,1 Prozent. Die monatlichen Kosten für Freizeit, Unterhaltung und Kultur haben einen Anteil von 10,5 Prozent, Gaststättenbesuche und Hotelaufenthalte kommen auf 5,7 Prozent. Alle übrigen privaten Ausgaben inklusive der Kosten für Gesundheit, Bekleidung, Bildung und Telekommunikation fallen jeweils geringer aus und umfassen gemeinsam 15,6 Prozent.
Verbesserte Sicherheit, langlebigere Technik
sup.- Heizöltanks, die noch mit einem so genannten Zweistrangsystem ausgestattet sind, sollten auf den heutigen Stand der Technik gebracht werden. Das empfiehlt der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg), nach dessen Einschätzung sowohl Sicherheitsaspekte als auch der schonendere Umgang mit den Ölvorräten für die Modernisierung sprechen. Zeitgemäße Einstrangsysteme brauchen nämlich keine doppelte Rohrverbindung mehr, über die bislang das vom Brenner angesaugte, aber nicht benötigte Öl in den Tank zurückgeleitet wurde. Diese ständige Umwälzung reichert den Tankinhalt mit Sauerstoff an und forciert die Bildung von Ablagerungen. Die moderne Variante befördert hingegen nur genau die Menge, die auch verbrannt wird, was sich positiv auf die Alterungsstabilität des Öls auswirkt. Außerdem würde ein Leck in der aufwärts verlegten Zulaufleitung die Ölversorgung des Brenners stoppen und sich dadurch sofort bemerkbar machen. Heizöl-Nutzer, die diese kostengünstige Umrüstung oder zunächst einmal kompetente Beratung zu Tank und Zubehör wünschen, sollten sich an einen Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik wenden (Standorte und Kontaktdaten unter www.bbs-gt.de).
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Redaktion Ilona Kruchen
Bei Heizungssanierungen auf leise Betriebsweise achten!
sup.- "Läuft die etwa schon?" Wenn der Hausbesitzer dem Monteur einer neuen Heizung diese Frage stellt, dann wurde wahrscheinlich gerade auf ein modernes Gas-Brennwertgerät umgerüstet. Denn dessen Betrieb macht sich zwar durch geringeren Verbrauch und verbesserte Abgaswerte bemerkbar - aber im Gegensatz zum alten Kessel nicht durch eine akustisch störende Präsenz. Zumindest ist dies der heutige Standard bei hochwertiger Heiztechnik und sollte bei der Entscheidung für eine neue Anlage auch zum Auswahlkriterium werden. Wenn es dazu die Gelegenheit gibt, sollte man sich deshalb den Kessel vor dem Kauf auch einmal in Betrieb vorführen lassen. Qualitätsunterschiede, für Laien bei Heizkesseln ja sonst nur schwer erkennbar, sind dann nicht zu überhören. Besonders geräuscharme Modelle wie die Brennwertthermen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) sind mit einer raffinierten Gehäuse-Innendämmung ausgestattet, die einen nahezu unhörbaren Betrieb ermöglicht (www.wolf.eu). Es spricht deshalb nichts dagegen, diese kompakten und flüsterleisen Wandgeräte z.B. in der Küche, im Hobbyraum, im Arbeitszimmer oder in anderen Wohnbereichen zu installieren.
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Redaktion Ilona Kruchen
Tankinnenbeschichtung schützt vor Korrosion
sup.- Der Heizölvorrat im eigenen Tank macht unabhängig von langen Leitungen und sichert die konstante Wärmeversorgung. Viele Tankanlagen erledigen diese Aufgabe schon seit Jahren ohne Probleme oder erkennbare Mängel. Aber wie lange ein Tank tatsächlich bedenkenlos als Brennstofflager genutzt werden kann, das bleibt für die Betreiber meist im Dunkeln - im wahrsten Sinne des Wortes: Gefahr für die Funktionsfähigkeit droht nämlich vor allem aus dem Inneren des Behälters, wo sich im Laufe der Zeit Sedimente und Kondenswasser am Boden absetzen. Bei Heizöltanks aus Stahl kann dieser natürliche Prozess irgendwann die so genannte Lochfraßkorrosion auslösen, die die Wandungen von innen zersetzt. Leider werden solche Rostschäden oft erst dann registriert, wenn es bereits zu Undichtigkeiten und zum Austritt von Öl gekommen ist. Die möglichen Folgen: kostspielige Regulierung von Gebäudeschäden oder sogar Haftung für verunreinigtes Erdreich bzw. Grundwasser.
Eine der ersten Entscheidungen, vor der ein Bauherr steht, ist die Frage, ob er sich für ein Fertighaus oder die massive Bauweise entscheiden soll. Hier bietet ein Massivhaus eine Reihe von Vorteilen wie zum Beispiel die individuelle Grundrissplanung. Die Entscheidung, wie viele Räume je Geschoss in welcher Größe geplant werden sollen, obliegt dem Bauherrn. Dadurch wird das Bauvorhaben individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse des Bauherrn angepasst. Aber auch andere Faktoren sprechen für ein Massivhaus: Die natürlichen Materialien, mit denen das Haus errichtet wird, schaffen ein angenehmes Raumklima, wodurch die Räume im Sommer schön kühl bleiben, während es im Winter angenehm warm ist. Zudem ist ein Massivhaus dank seiner stabilen Bauweise äußerst wetterbeständig und langlebig, was zu einem hohen Werterhalt der Immobilie beiträgt.
Ein weiterer Punkt, der für ein Massivhaus spricht, ist die hohe Flexibilität in Bezug auf einen späteren An- und Umbau. Somit kann das Haus an künftige Anforderungen des Bauherrn optimal angepasst werden und ist sogar über mehrere Generationen hinweg nutzbar.
Bewegung stärkt Knochen und Muskeln
sup.- "Je mehr ein Kind tagsüber sitzt und liegt, umso schwächer werden die Haltung und die Körperwahrnehmung", warnt Dr. Oliver Ludwig (Sportwissenschaftliches Institut der Universität des Saarlandes). Laut einer Untersuchung von 2.500 Kindern im Rahmen der Aktion "Kid Check" haben bereits mehr als die Hälfte der Kids Haltungsprobleme und können nicht stabil stehen. Hauptgrund hierfür ist der weit verbreitete Mangel an Bewegung. Regelmäßige körperliche Aktivität ist Voraussetzung für eine gesunde Entwicklung des Muskel- und Skelettsystems bei Heranwachsenden. Haltungsschwächen kann mit gezieltem Training z. B. bei Physiotherapeuten entgegengewirkt werden. Übungen von Experten, mit denen die Beweglichkeit, Koordination und Kraft bei Kindern gestärkt werden können, finden Eltern zudem im Internet z. B. auf dem Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de unter den so genannten Movies.
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Großer Mangel an Alltagsbewegung
sup.- Kinder in Deutschland bewegen sich neuen Analysen zufolge zwar im Mittel wieder etwas mehr und die Zahl der übergewichtigen Erstklässler ist leicht rückläufig, doch Grund zur Entwarnung gibt es keineswegs. "Die Schere zwischen sehr fitten Kindern und solchen, die sich überhaupt nicht bewegen, öffnet sich immer weiter", warnt Prof. Alexander Woll vom Institut für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Der Sportwissenschaftler betreut die Langzeit-Untersuchung Momo (Motorik-Modul der repräsentativen KiGGS-Studie), mit der die motorische Leistungsfähigkeit von knapp 5.000 Kindern und Jugendlichen in zwei Zeiträumen (2003 bis 2006 und 2009 bis 2012) erfasst wurde. Der Vergleich zwischen den Intervallen ergibt zwar einen leichten Trend nach oben. Aber: "35 Prozent der 4- bis 17-Jährigen können beispielsweise keine drei Schritte rückwärts auf einem drei Zentimeter breiten Balken machen", so Prof. Woll.