MindManager Report über Arbeitsproduktivität und Planung
Verfasser: pr-gateway on Thursday, 12 April 2018Umfrage deckt Führungs- und Strukturmängel auf
Alzenau, 12. April 2018 - Die Ergebnisse einer mit über 500 Mitarbeitern deutscher Unternehmen durchgeführten Befragung belegen, dass sich die Wirtschaft in einem tiefgreifenden Strukturwandel befindet, der sich negativ auf die Produktivität der Mitarbeiter auswirkt.
Beleuchtet wurden bei der MindManager Studie Unternehmensbereiche wie das Informationsmanagement, die Mitarbeiterplanung und -führung sowie strategische Aspekte. Ein zentrales Ergebnis lautet, dass Mitarbeiter produktiver wären, wenn sie nicht ständig eingehende Informationen verwalten müssten, denn diese Situation beklagen 64% der Befragten. Sie geben an, dass sie im Durchschnitt 121 Mails pro Tag bekommen, von denen die Hälfte irrelevant ist. Aber um genau das zu erkennen, wenden sie ca. 17 Stunden pro Woche mit dem Lesen von E-Mails auf.
Teurer Produktivitätsverlust
Dabei sind E-Mails nur ein Teil des Problems, denn laut einer IDC Studie müssen Wissensarbeiter für die Beschaffung von Informationen im Schnitt auf mindestens vier verschiedene Systeme zugreifen - und dabei sind sie nur in etwa der Hälfte aller Fälle in der Lage, die erforderlichen Informationen auch zu finden. Die Folge: Ein Unternehmen mit 1000 Wissensarbeitern erleidet jährlich einen durchschnittlichen Produktivitätsverlust von 5,7 Millionen $.