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Mopeds, E-Scooter und S-Pedelecs brauchen neues Versicherungskennzeichen

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Mopeds, E-Scooter und S-Pedelecs brauchen neues Versicherungskennzeichen
Erst versichern, dann losfahren.

Ab 1. März müssen alle Kleinkrafträder statt einem grünen ein schwarzes Versicherungskennzeichen tragen. Zu den Fahrzeugen, die ein Versicherungskennzeichen benötigen, gehören zum Beispiel Mofas, Mopeds oder Roller, Leichtmofas, Segways oder leichte Quads. Letztgenannte dürfen nicht mehr als 50 Kubikzentimeter Hubraum haben und nicht schneller als 45 Kilometer pro Stunde fahren.

Ein gültiges Kennzeichen ist wichtig. Wer ohne losfährt, hat keinen Versicherungsschutz und macht sich strafbar. Wird das Kleinkraftrad erst später im Jahr aus der Garage geholt, kann das Versicherungskennzeichen auch erst später gekauft werden. Die Prämienhöhe richtet sich dann nach dem tatsächlichen Nutzungszeitraum. Wer zum Beispiel ab Mai fährt, zahlt nicht für zwölf, sondern für zehn Monate, also bis zum Ende des laufenden Verkehrsjahrs. Kaufen lassen sich die Kennzeichen direkt bei der Versicherung: sowohl online oder vor Ort.

Corina Minzlaff: Grünes Licht

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 Grünes Licht

Nach einem schweren Verlust klammert sich Gesa an ihr Tagebuch - bis es verschwindet und sie gezwungen ist, dem Leben wieder entgegenzugehen.

Nach dem plötzlichen Unfalltod ihres Mannes bricht für Gesa die vertraute Welt zusammen. Tagsüber funktioniert sie im Beruf, nachts schreibt sie sich Verzweiflung, Schuldgefühle, Wut und Leere von der Seele. Ihr Tagebuch wird zum einzigen Ort, an dem sie ehrlich sein darf - und zum Rettungsanker in einer Zeit, in der alles Haltgebende wegzubrechen droht.

Stütze findet Gesa vor allem in der Freundschaft zur 86-jährigen Therese: lebensklug, klar und mit einer stillen Zugewandtheit, die nicht tröstet, sondern trägt. Mit kleinen Aufgaben schubst Therese Gesa behutsam aus der Komfortzone und erinnert sie daran, dass Nähe manchmal genau dort entsteht, wo man sich eigentlich zurückziehen will.

Nico Bergstreiser: Mit 18 vom Social-Media-Profi zum Gründer

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 Mit 18 vom Social-Media-Profi zum Gründer
Nico Bergstreiser, Tech-Entrepreneur

Köln, 20.02.2026 - In einer Zeit, in der die deutsche Wirtschaft über Fachkräftemangel klagt, beweist ein 18-jähriger Unternehmer aus Bergheim, dass die Zukunft des Mittelstands von einer neuen Generation von Gründern gestaltet wird. Nico Bergstreiser, noch während seiner Abiturprüfungen am Gutenberg-Gymnasium, ist das Gesicht dieser neuen Generation. Er ist nicht nur Entwickler, sondern auch ein erfahrener Stratege in den Bereichen Vertrieb, Fundraising und dem Aufbau massiver digitaler Reichweiten - Fähigkeiten, die er nun mit seinem Startup IndustriAI Consulting bündelt, um die Arbeitswelt zu revolutionieren.

Das Problem: Unsichtbarkeit und Überlastung im Mittelstand

BATTERIESPEICHER FÜR NETZSTABILITÄT - GEPVOLT

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BATTERIESPEICHER FÜR NETZSTABILITÄT - GEPVOLT

Die Stromversorgung der Zukunft muss nicht nur klimaneutral, sondern auch sicher, flexibel und wirtschaftlich sein. Angesichts eines stark steigenden Anteils erneuerbarer Energien, wachsender Stromnachfrage und zunehmender Netzengpässe wird deutlich: Ohne moderne Speichertechnologie lässt sich ein stabiles Energiesystem nicht mehr gewährleisten. GEPVOLT SE setzt deshalb konsequent auf technisch ausgereifte Batteriespeicherlösungen, die Netze entlasten und eine sichere Versorgung garantieren.

Netzstabilität als zentrale Herausforderung der Energiewende

Je mehr Wind- und Solarstrom ins Netz eingespeist wird, desto komplexer wird das Stromsystem. Denn Erzeugung und Verbrauch müssen im Stromnetz zu jeder Sekunde im Gleichgewicht sein - sonst drohen Spannungsschwankungen, Stromausfälle oder hohe Ausgleichskosten. Früher übernahmen große, zentral gesteuerte Kraftwerke diese Aufgabe. Heute ist eine neue Lösung gefragt: intelligente, dezentrale Energiespeicher.

Tödliches Gerinnsel: Thromboserisiken kennen und vermeiden - Verbraucherinformation der DKV

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 Thromboserisiken kennen und vermeiden - Verbraucherinformation der DKV
Der beste Schutz vor Thrombosen ist körperliche Aktivität.

Eine Thrombose kann jeden betreffen: Ob auf langen Reisen, nach einer Operation oder durch langes Sitzen. Auf welche Symptome zu achten ist und welche Präventionsmaßnahmen sinnvoll sind, weiß Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV Deutsche Krankenversicherung AG. Sie erklärt, wie effektiver Gefäßschutz funktioniert und wie er einfach in den Alltag zu integrieren ist.

Was ist eine Thrombose?

Bei einer Thrombose bildet sich ein Blutgerinnsel (Thrombus) in einem Blutgefäß, meist in den tiefen Beinvenen. Dort behindert oder blockiert es den Blutfluss. Eine Thrombose wird in ihrer Gefährlichkeit oft unterschätzt. Denn: "Der Pfropf kann die Gefäße schädigen oder, wenn er sich löst und im Körper nach oben wandert, sogar eine lebensbedrohliche Lungenembolie auslösen", warnt Solveig Haw, Ärztin und Gesundheitsexpertin der DKV Deutsche Krankenversicherung AG.

Wer ist gefährdet?

"Strandhotel Zingst" mit "Traveller Review Award 2026" ausgezeichnet

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Sehr gut bewertetes Wellnesshotel an der Ostsee: Strandhotel Zingst mit Pool und Strand vor der Tür

Das "Strandhotel Zingst" erhält den "Traveller Review Award 2026" von Booking.com. Mit einer Gesamtbewertung von 9,2 von 10 Punkten zählt das Haus an der Ostsee zu den bestbewerteten Unterkünften auf der Plattform.

Das "Strandhotel Zingst" kommt dabei in gleich sechs von sieben Kategorien in den Höchstpunktbereich von über 9 (von maximal 10) Punkten mit dem Traumwert von 9,9 bei der Lage. Kein Wunder, liegt es doch nur zwei Gehminuten von Ostsee und Seebrücke entfernt und unmittelbar am Ortszentrum.

Ähnlich hoch wird der Service und dort insbesondere die Freundlichkeit bewertet (9,6). Ausstattung (9,4), Sauberkeit (9,5), Komfort (9,5) und WLAN (9,6) bekommen ebenfalls Bestnoten. Das gastronomische Angebot mit regionalem Fisch, das tägliche Langschläferfrühstück bis 12 Uhr und der großzügige Wellnessbereich mit Innen- und beheiztem Außenpool im Hotelgarten finden in den Bewertungen ebenfalls regelmäßig positive Erwähnung.

69 % der Weltbevölkerung nutzen Social Media

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69 % der Weltbevölkerung nutzen Social Media
Social Media Report 2026: 69 % der Weltbevölkerung nutzen aktiv soziale Netzwerke

Der Social Media Report 2026 zeigt: 5,66 Milliarden Menschen nutzen weltweit soziale Netzwerke. Das entspricht 69 % der Weltbevölkerung. Mit 259 Millionen neuen Accounts wächst Social Media weiter dynamisch - bei durchschnittlich 2 Stunden und 23 Minuten täglicher Nutzung. ->Social Media Report 2026

Globaler Rekord: 5,66 Milliarden Social-Media-Nutzer

Die weltweite Zahl der Social-Media-Nutzer steigt 2026 auf 5,66 Milliarden Menschen . Damit nutzen 69 % der Weltbevölkerung aktiv soziale Netzwerke.

Im Vergleich zum Vorjahr wächst die Nutzerzahl um 259 Millionen neue Accounts - ein Plus von 4,8 %. Rechnerisch entstehen rund 8 neue Social-Media-Konten pro Sekunde. Das Wachstum bleibt damit trotz Marktreife hoch.

Für Unternehmen bedeutet das: Social Media ist kein Zusatzkanal mehr, sondern ein zentraler Bestandteil digitaler Kommunikation und Markenführung.

German Design Award 2026: Nelson Park aus Eutin ausgezeichnet

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 Nelson Park aus Eutin ausgezeichnet

Eutin, 6. Februar 2026 - Große Auszeichnung für ein Unternehmen aus Ostholstein: Nelson Park Terrassendächer aus Eutin erhielt am 6. Februar in Frankfurt den German Design Award 2026. Ausgezeichnet wurde der kubusförmige "Würfel-Wintergarten".

Die Idee bestand darin, eine echte Kubusform zu schaffen, die ohne die gestalterischen Kompromisse herkömmlicher Lösungen auskommt. Statt ein Pultdach hinter einer hohen Blende zu verbergen, integriert der "Würfel-Wintergarten" die notwendige Dachneigung in ein umlaufendes Konstruktionssystem. Dadurch bleibt die Front schlank, die Proportion ausgewogen und die Architektur klar.

Die Gestaltung folgt einem konsequent reduzierten Ansatz: klare Linien, keine überflüssigen Elemente, keine zusätzlichen Fensterteilungen. Dadurch eignen sich die Terrassenüberdachungen wunderbar für moderne Neubauten, aber auch für klassische Architektur.

In ihrer Begründung betont die Jury:

Wachstumshemmer im Mittelstand: Neues System macht Engpässe sichtbar

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 Neues System macht Engpässe sichtbar
Das Unternehmenssystem UNBLOCK hilft KMU dabei, Klarheit im Wachstumsprozess zu gewinnen.

Zu hohe Vertriebskosten, Personalmangel, stockende Logistik: Jedes Unternehmen, das wächst, stößt zwangläufig auf Engpässe. "In vielen Fällen sind das keine Ausnahmen, sondern typische Muster", sagt Hannes Goth, Geschäftsführer der Polymundo AG und Transformationsexperte für den Mittelstand. Welche Blockaden auftreten, hängt häufig von Größe und Reifegrad eines Betriebs ab. Um diese Zusammenhänge für KMU strukturiert erfassbar zu machen, hat Polymundo ein System speziell für den Mittelstand entwickelt, das auf Erfahrungswerten aus der Praxis basiert.

Marias Sehnsucht: Eine Reise durch Macht, Schmerz und Selbstfindung

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 Eine Reise durch Macht, Schmerz und Selbstfindung

Maria aus Magdala ist bekannt, wird oft verklärt. Doch wer war sie? Uschi Meinholds historischer Roman "Marias Sehnsucht: Die Reise einer Jüdin" gibt einer der faszinierendsten Frauenfiguren der Antike eine neue Stimme - jenseits religiöser Dogmen, jenseits der bekannten Legenden. Eine Stimme, die Fragen stellt. Eine Stimme, die bewegt.

In einer Welt, in der Frauen meist im Schatten stehen, macht sich Maria - gebildet, klug, entschlossen - nach dem Verlust ihrer Eltern von Magdala aus auf eine Reise. Die Sehnsucht zu reisen führt sie von Galiläa über Zypern bis nach Rom und Capri. An der Seite von Claudia, Tochter des römischen Herrschers Tiberius, erlebt sie nicht nur das Glanzvolle, sondern auch das Grausame dieser Zeit. Und doch sind es genau diese Erfahrungen, die sie stärker machen - und menschlicher.

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