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BANNERKÖNIG profitiert vom Aufschwung im Bau

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Gelsenkirchen, 30.07.2018 - Laut den Digitaldruckprofis der BANNERKÖNIG GmbH erfreut sich Werbung an Bauzäunen weiterhin stetig wachsender Beliebtheit. Kein Wunder, sind die aus PVC oder Mesh gefertigten Planen doch deutlich mehr als einfache Abdeckungen, die den Blick auf eine Baustelle blockieren. Bauzaunwerbung stellt eine kostengünstige Lösung für großflächige Außenwerbung dar. Vor allem Bauunternehmen, Handwerksbetriebe sowie andere im Baugewerbe tätige Dienstleister nutzen Werbebanner für den Bauzaun, um in Innenstädten mit vielen Fußgängern oder an viel befahrenen Straßen auf sich aufmerksam zu machen.

Nach Einschätzung der Druckexperten aus dem Ruhrgebiet lässt sich die erhöhte Nachfrage nach individuell bedruckten Bauzaunplanen in diesem Jahr auch auf die sehr gute Geschäftslage im Baugewerbe zurückführen. Bereits seit dem Frühjahr sind die Auftragsbücher der meisten Baufirmen prall gefüllt. Hierdurch gibt es natürlich mehr Baustellen, die mit professioneller Bauzaunwerbung ausgestattet werden sollen - nicht zuletzt, weil sich die blickdichten Planen auch als effektiver Sichtschutz eignen, die Dieben das Ausspähen einer Baustelle erheblich erschweren.

Kanton Zug als Wirtschaftsstandort

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Der Kanton Zug ist im Vergleich zu anderen Kantonen verhältnismäßig klein, dennoch hat er sich als sehr guten Wirtschaftsstandort etabliert, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG in Zug.

Der Kanton Zug bietet rund 90.000 Arbeitsplätze und ist damit ein wichtiger Handels-, Finanz- und Wirtschaftsstandort. Sieht man sich die drei Wirtschaftssektoren an, sieht man auf den ersten Blick, was vorrangig ansässig ist. Knapp 2 % sind im Landwirtschaftssektor tätig, knapp 20 % in der Industrie und ganze 78 % macht der Dienstleistungssektor aus. Auch das Business Center GMC AG zählt zu letzterem. Zug ist inzwischen sogar der finanzstärkste Kanton der Schweiz und verfügt über eine sehr gute Steuerpolitik. Zug verfügt unter anderem insbesondere über eine gut ausgebaute Infrastruktur in den Bereichen Treuhand, Bankwesen und Steuerberatung.

Rieta de Soet hat schon früh erkannt, dass Zug ein großartiger Standort ist. Neben dem wirtschaftsfreundlichen Umfeld und guten Steuerklima, ist die zentrale Lage des Kantons ein großer Vorteil. Zug liegt nur unweit von Zürich und man ist somit schnell in der Großstadt, aber auch schnell am Flughafen.

Agenda 2011-2012: Ein Prozent der Weltbevölkerung besitzt mehr Vermögen, als die übrigen 99 Prozent

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Laut einer Studie der Organisation Oxfam liegt in den Händen des reichsten 1 Prozents der Weltbevölkerung mehr Vermögen, als die übrigen 99 Prozent besitzen. Die Kluft zwischen Armen und Reichen wird immer tiefer.

Lehrte, 31.07.2018. Bisher hält sich das Interesse der Medien und Politik bei diesem Thema vornehm zurück. Was soll Otto-Normalverbraucher dazu auch sagen? Wer sein Leben lang fleißig und ehrlich gearbeitet hat, hat andere Sorgen. Er sorgt sich vielmehr darum, dass der steuerpflichtige Anteil der Rente steigt – bis zu 100 Prozent. Infolge der Rentenerhöhung zur Mitte des Jahres wird jeder 4. Rentner steuerpflichtig. Wer im Jahr 2005 oder davor in Rente ging, muss 50 % Altersbezüge versteuern

Der Anteil erhöht sich bis 2020 um jährlich 2 % auf 80%, und danach um 1 % bis 2040 auf 100%. Bisherige Regierungen haben eine große Rentenreform nicht in Angriff genommen. Das Thema wird sich dadurch weiter verschärfen, dass bis 2040 rund 20 Millionen Arbeitsplätze verloren gehen (Arbeit 4.0) und das Rentenniveau auf 40 % sinkt. Das führt in der Spitze bis zu 25 Millionen Hartz IV Empfänger, die gleitend in 43 Mio. Rentnerinnen und Rentner übergehen.

Agenda 2011-2012: Ein Prozent der Weltbevölkerung besitzt mehr Vermögen, als die übrigen 99 Prozent

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Laut einer Studie der Organisation Oxfam liegt in den Händen des reichsten 1 Prozents der Weltbevölkerung mehr Vermögen, als die übrigen 99 Prozent besitzen. Die Kluft zwischen Armen und Reichen wird immer tiefer.

Lehrte, 31.07.2018. Bisher hält sich das Interesse der Medien und Politik bei diesem Thema vornehm zurück. Was soll Otto-Normalverbraucher dazu auch sagen? Wer sein Leben lang fleißig und ehrlich gearbeitet hat, hat andere Sorgen. Er sorgt sich vielmehr darum, dass der steuerpflichtige Anteil der Rente steigt – bis zu 100 Prozent. Infolge der Rentenerhöhung zur Mitte des Jahres wird jeder 4. Rentner steuerpflichtig. Wer im Jahr 2005 oder davor in Rente ging, muss 50 % Altersbezüge versteuern

Der Anteil erhöht sich bis 2020 um jährlich 2 % auf 80%, und danach um 1 % bis 2040 auf 100%. Bisherige Regierungen haben eine große Rentenreform nicht in Angriff genommen. Das Thema wird sich dadurch weiter verschärfen, dass bis 2040 rund 20 Millionen Arbeitsplätze verloren gehen (Arbeit 4.0) und das Rentenniveau auf 40 % sinkt. Das führt in der Spitze bis zu 25 Millionen Hartz IV Empfänger, die gleitend in 43 Mio. Rentnerinnen und Rentner übergehen.

Agenda 2011-2012: Ein Prozent der Weltbevölkerung besitzt mehr Vermögen, als die übrigen 99 Prozent

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Laut einer Studie der Organisation Oxfam liegt in den Händen des reichsten 1 Prozents der Weltbevölkerung mehr Vermögen, als die übrigen 99 Prozent besitzen. Die Kluft zwischen Armen und Reichen wird immer tiefer.

Lehrte, 31.07.2018. Bisher hält sich das Interesse der Medien und Politik bei diesem Thema vornehm zurück. Was soll Otto-Normalverbraucher dazu auch sagen? Wer sein Leben lang fleißig und ehrlich gearbeitet hat, hat andere Sorgen. Er sorgt sich vielmehr darum, dass der steuerpflichtige Anteil der Rente steigt – bis zu 100 Prozent. Infolge der Rentenerhöhung zur Mitte des Jahres wird jeder 4. Rentner steuerpflichtig. Wer im Jahr 2005 oder davor in Rente ging, muss 50 % Altersbezüge versteuern

Der Anteil erhöht sich bis 2020 um jährlich 2 % auf 80%, und danach um 1 % bis 2040 auf 100%. Bisherige Regierungen haben eine große Rentenreform nicht in Angriff genommen. Das Thema wird sich dadurch weiter verschärfen, dass bis 2040 rund 20 Millionen Arbeitsplätze verloren gehen (Arbeit 4.0) und das Rentenniveau auf 40 % sinkt. Das führt in der Spitze bis zu 25 Millionen Hartz IV Empfänger, die gleitend in 43 Mio. Rentnerinnen und Rentner übergehen.

Leinen los! Cooler Stoff für heiße Sommertage

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Leinen los! Cooler Stoff für heiße Sommertage

Angenehm kühl auf der Haut, extrem luftdurchlässig und antibakteriell. Das sind Eigenschaften, die man an einen heißen Sommertagen sehr wohl zu schätzen weiß. Kleidung aus Leinen zählt deshalb zu den absoluten Sommer-Klassikern, auch wenn Materialien wie Modal oder Lyocell (umgangssprachlich auch Waschseide genannt) dem aus der Flachsfaser gewonnen Gewebe große Konkurrenz machen.

Knitterfältchen erwünscht

Das Leinengewebe ist relativ fest und robust, es lässt sich kaum dehnen. Leinen-Outfits werden daher eher leger und körperumspielend getragen. Die Knitterfalten sind durchaus erwünscht: Während man andere Kleidungsstücke als verknittert bezeichnen und am liebsten gleich bügeln würde, spricht man bei Leinenkleidung von Edelknitter. Er verleiht dem Outfit zusätzlich Charakter. Wer sich an den Falten stört, sollte zu einem Leinenmischgewebe beispielsweise mit Modal oder Baumwolle greifen.

Sommerklassiker par excellence

Steigende Nachfrage nach Paletten - auch in und um Oberkirch

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Steigende Nachfrage nach Paletten - auch in und um Oberkirch
Wachsende Nachfrage nach Paletten aus Holz.

OBERKIRCH. Die klassischen Paletten aus Holz erfreuen sich einer wachsenden und kontinuierlichen Nachfrage. G. Küst Holzverarbeitung ist ein Fertigungsbetrieb für Paletten aus Holz mit Sitz im Einzugsbereich von Oberkirch bei Offenburg. Inhaber Gregor Gaa kann diese positive Nachfrageentwicklung nach Paletten aus Holz auch für sein Unternehmen bestätigen. Küst Holzverarbeitung hat sich auf die bedarfsgerechte Anfertigung von Transportlösungen aus Holz spezialisiert und setzt auf einen Schwerpunkt auf die passgenaue Fertigung von Sonderpaletten.

G. Küst Holzverarbeitung für die Region Oberkirch: Wachsende Produktionsmengen bei Paletten

Gute Sichtbarkeit im Internet: SEO Agentur in Baden-Baden

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 SEO Agentur in Baden-Baden
Suchmaschinen Optimierung in Verbindung mit regionalem Bezug.

BADEN-BADEN. Die Kurstadt Baden-Baden bietet Branchenvielfalt in einer Stadt, die durch ihre Lage und Infrastruktur ideale Wohn- und Arbeitsqualität aufweist. Standortqualität für Unternehmen ist hier in hohem Maß gegeben. Mit einer SEO Agentur, die Suchmaschinenoptimierung mit regionalem Bezug zu Baden-Baden verbindet, eröffnen sich hier beste Chancen.

SEO Agentur für Baden-Baden: Bekanntheitsgrad trifft auf Umsatzplus

Style-Update: Der Blusen-Klassiker erhält ein Makeover

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 Der Blusen-Klassiker erhält ein Makeover

Was bei den Herren das weiße Hemd ist bei den Ladys die weiße Bluse. Ob schlicht oder raffiniert. Ob mit oder ohne Kragen, kurz oder lang. Der Klassiker kommt eigentlich nie aus der Mode. Gekonnt eingesetzt adelt die weiße Bluse so manches Outfit.

Kleine Review

Auch wenn es gerne Ladys First heißt, die weiße Bluse ist eine Nachahmungstäterin. Ihr Vorbild ist das weiße Herrenhemd. Damals ein Statussymbol, das sich nur Wohlhabende und Adelige leisten konnten. Schließlich war die Herstellung von weißem Stoff aufwändig und damit teuer. Und - wem sage ich das - weiße Kleidung schmutzt leicht. Für die körperlich arbeitende Bevölkerung ein No-Go. Ein frisch gewaschenes weißes Hemd musste man sich - im wahrsten Sinne des Wortes - erst einmal leisten können.

Ganz schön zugeknöpft

Osteopathie in Schmelz / Lebach: Neue Regelung in Luxemburg

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Osteopathie in Schmelz / Lebach: Neue Regelung in Luxemburg
Dr. med. Koch behandelt als niedergelassener Arzt mit Schwerpunkt Osteopathie.

SCHMELZ / LEBACH. Dr. med. Burkhard Koch, niedergelassener Arzt mit einem Schwerpunkt auf Osteopathie und Homöopathie, weist darauf hin, dass im Nachbarland Luxemburg durch eine aktuelle Entscheidung der Abgeordnetenkammer Osteopathen durch eine neue rechtliche Regelung als medizinische Fachkräfte anerkannt wurden. Damit haben sie jetzt einen Status wie Physiotherapeuten oder Krankenschwestern. Die Abgeordneten stimmten dem entsprechenden Gesetzentwurf mehrheitlich zu. Das neue Gesetz schafft damit die Grundlage dafür, dass Osteopathen mit den Krankenkassen in Luxemburg über eine Erstattung der Behandlungskosten verhandeln können. Dr. Koch weist darauf hin, dass das neue Gesetz zwar den Beruf offiziell anerkennt, konkrete Fragen zur Kostenerstattung und zur Ausbildung von Osteopathen jedoch zu einem späteren Zeitpunkt geregelt werden sollen.

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