Birke in der Phytotherapie – Birkenpech als uraltes Heilmittel neu entdeckt
Verfasser: pr-gateway on Wednesday, 22 July 2026Bioresonanz-Redaktion erläutert eine neue Studie, die zeigt: Das von Neandertalern hergestellte Birkenpech wirkt antibakteriell
Lindenberg, 22. Juli 2026. Die Birke (Betula spp.) nimmt in der Phytotherapie eine lange Tradition ein und wird vor allem wegen ihrer harntreibenden, entzündungshemmenden und stoffwechselanregenden Eigenschaften geschätzt. Doch jetzt gibt es eine Studie, die uraltes Wissen neu entdeckt. Die Bioresonanz-Redaktion erläutert sie und zeigt eine interessante Ergänzungsmöglichkeit auf.
Wissenschaft entdeckt Wirkstoff der Birke neu
Was jahrzehntelang als einfacher „Steinzeit-Kleber“ galt, entpuppt sich nun als möglicher medizinischer Wirkstoff mit erstaunlicher Relevanz für die Gegenwart: Birkenpech. Eine internationale Forschungsgruppe unter Beteiligung der Universität zu Köln, der University of Oxford, der Universität Lüttich sowie der Cape Breton University zeigt, dass diese uralte Substanz antibakterielle Eigenschaften besitzt – und möglicherweise bereits von Neandertalern gezielt medizinisch eingesetzt wurde.