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Damit das Zuhause nicht krank macht

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Damit das Zuhause nicht krank macht
Natürlicher Partner fürs gesunde Bauen und Wohnen: Holz wirkt sich positiv aufs Wohlbefinden aus

Die meisten Menschen verbringen bis zu 90 Prozent ihrer Lebenszeit in Innenräumen. Gut, wenn dort ein gesundes Raumklima herrscht. Immer mehr legen Bauherren und Architekten Wert auf gesundes und nachhaltiges Bauen. Dabei spielt der natürliche Werkstoff Holz eine wichtige Rolle und kann hier seine ganzen Qualitäten entfalten.

Holz in Innenräumen hat eine positive Auswirkung auf das Wohlbefinden. Was von vielen Menschen subjektiv so wahrgenommen wird, ist auch wissenschaftlich belegt: Die TU München hat dazu in der Metastudio HOMERA (HolzMenschRaum) über 40 Einzelstudien untersucht, die sich mit der Wirkung von Holz auf Raumklima und Menschen befassen. Holz wird als behaglich und angenehm empfunden, es strahlt eine warme und ruhige Atmosphäre aus. Darüber hinaus ist erwiesen, dass natürliche Materialien die Erholungs- und Schlaffähigkeit, aber auch die Leistungsfähigkeit verbessern.

Herbalife Nutrition Foundation unterstützt Deutsches Kinderhilfswerk

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Darmstadt, 28. August 2020 - Gute Ernährung als Bestandteil einer glücklichen Kindheit - dafür setzt sich die Herbalife Nutrition Foundation weltweit ein. Um bedürftige Kinder und Jugendliche zu unterstützen, sammelten die selbständigen Mitglieder im Rahmen ihres Engagements für das Charity-Projekt des globalen Nahrungsmittelunternehmens Herbalife Nutrition in einer großangelegten Spendenaktion für die Herbalife Nutrition Foundation insgesamt über 31.000 Euro, die dem Kindernothilfefonds des Deutschen Kinderhilfswerkes zugutekommen. Aus diesem Fonds werden jetzt Ernährungsprojekte im Haus Babylon in Berlin, beim Verband für offene Kinder- und Jugendarbeit in Hamburg und im Jugendhaus Hallschlag in Stuttgart unterstützt.

Das Deutsche Kinderhilfswerk und Herbalife Nutrition haben ein gemeinsames Ziel: Bedürftige Kinder und ihre Familien bei einer ausgewogenen Ernährung unterstützen. Kinder und Jugendliche sollen hierbei durch regelmäßig stattfindende Kurse lernen, wie sie für sich und ihre Familie selbst lecker und gesund kochen können.

CASAcontrol PM2,5-Feinstaub-Messgerät

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CASAcontrol PM2,5-Feinstaub-Messgerät
CASAcontrol PM2,5-Feinstaub-Messgerät mit Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsanzeige, www.pearl.de

- Bestimmt die Feinstaub-Belastung, z.B. durch Kaminbetrieb
- Optische Anzeige bei schlechten bis kritischen Raumluft-Werten
- Zeigt gleichzeitig Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit an
- Automatische Stromsparfunktion

So behält man die Feinstaub-Belastung Zuhause im Blick: Auf schlechte Werte wird man sofort aufmerksam gemacht - auch wenn man selbst keine unangenehme Veränderung wahrnimmt! Dann kann man durch Lüften im Handumdrehen dagegen steuern.

Akkurate Messwerte: Ist ein Laserdrucker im Einsatz? Oder ist der Kamin an? Das Messgerät von CASAcontrol zeigt die Feinstaub-Belastung durch Partikelgrößen von bis zu 2,5 Mikrometer (PM2,5) an. Und man weiß, ob man für eine bessere Belüftung sorgen sollte!

HanseWerk-Tochter investiert 40 Mio. Euro in neue Leitung

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HanseWerk-Tochter investiert 40 Mio. Euro in neue Leitung
Die Techniker der HanseWerk-Tochter Schlewig-Holstein Netz montieren die Spitze auf den neuen Mast.

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), ein Unternehmen der HanseWerk-Gruppe, ertüchtigt derzeit die 110.00-Volt-Freileitung zwischen den Umspannwerken Heide und Strübbel. Ihre Aufgabe: Erneuerbare Energien in der Region aufsammeln und über die Westküstenleitung im neuen Umspannwerk Heide/West in südliche Regionen transportieren. Bis Ende 2020 soll die Leitung fertig sein. Rund 40 Millionen Euro investiert SH Netz in den Ausbau. Der Bauabschnitt bis zum Umspannwerk in Reinsbüt-tel wurde bereits fertiggestellt.

In diesem Zuge errichtet die HanseWerk-Tochter SH Netz gerade neue Strommasten direkt neben den alten Masten, die im Anschluss zurückgebaut werden. Die neuen Maste können mehr Leitersysteme und damit auch mehr regionale Erneuerbare Energien aufnehmen.

?Jugendeinrichtung der SOS-Kinderdörfer in Minsk aus Sicherheitsgründen evakuiert

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?Jugendeinrichtung der SOS-Kinderdörfer in Minsk aus Sicherheitsgründen evakuiert

(Mynewsdesk) Minsk - Aus Sicherheitsgründen haben die SOS-Kinderdörfer ihre Jugendeinrichtung in Minsk, Belarus, evakuiert. Ein Teil der Jugendlichen ist im SOS-Kinderdorf selbst untergekommen, andere in einem Feriencamp. Außerdem hat die Hilfsorganisation angesichts der aktuellen Entwicklung eine Telefon-Hotline eingerichtet und bietet an vier Standorten psychologische Sprechstunden für Kinder und Eltern an, die Opfer von Gewalt geworden sind oder Gewalt mit ansehen mussten. "Wir sind in großer Sorge um die Sicherheit und das Wohl der Kinder", sagt Tatiana Burova, Leiterin der Hilfsorganisation in Belarus. Die Zahl der Kinder und Eltern, die auf das Unterstützungsangebot zurückgreifen, steige.

Speziell geschulte Fachleute stünden außerdem bereit, um in einer sicheren Umgebung Gespräche mit Kindern zu führen, die Gewalt erfahren haben, und unmittelbare Hilfe zu leisten.

Mauve ApoShop - Einrichtungsassistent beschleunigt Onboarding

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Mauve ApoShop - Einrichtungsassistent beschleunigt Onboarding
André Glombitza, Vertriebs- und Marketingleiter Mauve Mailorder Software

Mauve-Kunden können mit wenigen Klicks eigene Online-Apotheke ausrollen

Essen - Seit vielen Jahren sorgt Mauve Software dafür, dass Apotheker mit ihrer Apotheke angemessen im Internet vertreten sind. Mehr als 500 Apotheker haben schon erfolgreich mit Mauve den Schritt in den digitalen Online-Handel gemacht. Mit dem neuen Einrichtungsassistenten wird das Ausrollen eines Mauve ApoShops für jeden Apotheker jetzt zum Kinderspiel. Nach dem Einloggen in den Backoffice-Bereich leitet der Einrichtungsassistent den Apotheker schrittweise durch den Einrichtungsprozess der vorkonfigurierten Shop-Lösung. Am Ende des Einrichtungsprozesses, der keine 20 Minuten dauert, erhält das Einrichtungsteam von Mauve eine Meldung, um die Einrichtung abzuschließen. Der Shop ist damit startklar.

Vorsicht Brunft: Wildunfälle vermeiden!

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Nach der Zeitumstellung von Sommerzeit auf die Normalzeit fahren viele Menschen nicht mehr im Dunkeln zur Arbeit, sondern während der Morgendämmerung. Dann sind vermehrt Wildtiere unterwegs. Laut Deutschem Jagdverband wurden letztes Jahr knapp 235.000 Tiere bei Wildunfällen getötet. Dabei könnten viele Unfälle mit wild lebenden Tieren vermieden werden. Was jeder Autofahrer beherzigen sollte, um diese Unfallbilanz positiv zu beeinflussen, sagen ARAG Experten.

Wildwechsel: So verhalten Sie sich richtig
- Bei Wildwechsel Fuß vom Gas - Geschwindigkeit anpassen! Empfehlung: maximal 60 Stundenkilometer.
- Aufmerksam Wald- und Straßenränder beobachten.
- Besondere Vorsicht in der Dämmerung, bei Nacht oder bei Nebel.
- Besonders gefährlich sind neue Straßen, die durch Waldgebiete führen. Das Wild behält seine gewohnten Wege bei; hier fehlen aber oft noch Warnhinweise.
- Mit Nachzüglern rechnen! Ein Tier kommt selten allein.
- Wenn Tiere im Scheinwerferkegel auftauchen: abblenden, abbremsen, hupen!

Wenn ein Unfall unvermeidbar ist
- Lenkrad festhalten! Geradeaus lenken!
- Abbremsen!
- Vorsichtig sein beim Ausweichen!

"Langzeitprojekt Integration braucht Visionen"

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Stuttgart, 28. August 2020 - Fünf Jahre "Wir schaffen das" der Bundeskanzlerin: Aus Sicht der Caritas Rottenburg-Stuttgart ist in dieser Zeit viel ins Rollen gekommen und viele maßgebliche Schritte zur Integration sind vollzogen worden. 85 Prozent der Geflüchteten hat an Sprachprogrammen teilgenommen und jeder zweite hat eine feste Anstellung gefunden. "Integration ist ein sehr langer Prozess. Wir müssen dieses Langzeitprojekt weiterhin positiv und aktiv gestalten mit der Vision, dass die zugewanderten Menschen Teil und auch Stütze unserer Gesellschaft sein werden", so Caritasdirektorin Dr. Annette Holuscha-Uhlenbrock. Die Caritas betont, dass das Engagement zur Integration auch in den Kommunen weiterhin nicht nachlassen darf. "Aber es zeigt sich auch immer wieder: Wir brauchen einen Austausch auf Augenhöhe zwischen den Zugewanderten und der hiesigen Bevölkerung. Nur im gegenseitigen Kennenlernen können wir Vorurteile ausräumen und die Unterschiede in den Kulturen verstehen", betont Holuscha-Uhlenbrock. Die Kommunen hätten hier in den vergangenen fünf Jahren einen wertvollen Beitrag geleistet, indem sie Plattformen und Aus-tausch vor Ort gefördert hätten. "Dieses Engagement darf jetzt und auch in Zukunft nicht nachlassen."

Corona-Maßnahmen nicht aus einem Guss

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Gestern haben sich Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten aller Bundesländer in einer Videokonferenz darauf geeinigt, keine neuen Öffnungsschritte zu unternehmen. Im Kampf gegen das Coronavirus geht es vielmehr darum, bestehende Maßnahmen zu justieren, zu verlängern oder gar zu verschärfen. Aber auch Ausnahmen sind geplant. Und zwar eine ganze Menge, so dass es bei sehr individuellen Regelungen der Länder bleibt. Die ARAG Experten geben einen Überblick über die wichtigsten Beschlüsse des Corona-Gipfels.

Quarantänepflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten
Die kostenlose Testung von Urlaubern aus Nicht-Risiko-Gebieten endet wie angekündigt am 15. September 2020. Auf Reisen in ausgewiesene Risikogebiete soll, wo immer dies möglich ist, verzichtet werden. Wer aus einem Risikogebiet zurückkehrt, muss sich weiterhin direkt nach Einreise für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. Die Kontrolldichte wird entsprechend erhöht. Voraussichtlich ab dem 1. Oktober soll es dann möglich sein, die Selbstisolation frühestens fünf Tage nach Einreise durch einen negativen Test beenden zu können. Geplant ist außerdem eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes: Wer aufgrund einer vermeidbaren Reise in ein Risikogebiet in Quarantäne muss, soll zukünftig keine Entschädigung für seinen Einkommensausfall mehr bekommen.

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