"Alles ist im Fluss" - wie das Klima der Welt
Verfasser: pr-gateway on Tuesday, 30 May 2023
Die Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Umwelt werden immer offensichtlicher und dringlicher. Besonders betroffen sind der Wasserhaushalt und die Landwirtschaft in Europa. Das seit der Antike bekannte Allroundmotto "Alles fließt", die Formel "panta rhei", ein Aphorismus zur Kennzeichnung der heraklitischen Lehre (Heraklit 540-280 v. Chr.), trifft den Punkt der Klimakrise. Die Worte des griechischen Philosoph Heraklit lassen seine Lehre "Alles ist in Bewegung, nichts bleibt stehen" zusammenfassen. Veränderungen in der Erdgeschichte sind normal. Die letzte Eiszeit auf der Erde hatte ihren Höhepunkt vor etwa 20.000 Jahren und ging vor etwa 10.000 Jahren zu Ende. Von da an war es dem Menschen durch die regelmäßigen Jahreszeiten möglich, Ackerbau zu betreiben. Vermehrung der Bevölkerung, Sesshaftigkeit, schließlich Kultur und Wohlstand waren die Folge.
Klimaveränderungen sind messbar und haben Auswirkungen
Die positiven Effekte auf die Menschheit haben seit einigen Jahrzehnten negative Auswirkungen auf die Erde.
Das "Vermögen" der Menschheit steigt stark an - die Welt an sich wird ärmer