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Mehr FUN in europäischen Gewässern – Carnival schickt die Legend über den Großen Teich

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München - Carnival Cruise Line (www.carnivalcruiseline.de) schickt im kommenden Sommer die Carnival Legend nach Europa. Die US-Reederei, die für ihre unterhaltsamen FUN-Ships bekannt ist, bietet dabei ein vielseitiges Kreuzfahrt-Programm mit Routen in Nordeuropa, Großbritannien und dem Mittelmeerraum.

Start- und Zielhäfen der Europa-Saison 2026 sind Dover sowie Civitavecchia bei Rom. Der Auftakt erfolgt bereits am 24. Mai mit einer 14-tägigen Transatlantikreise ab Miami, die die Carnival Legend nach Dover bringt. Von dort aus startet das Schiff zu insgesamt neun unterschiedlich langen Kreuzfahrten mit Zielen in Nordeuropa, rund um die Britischen Inseln sowie in Richtung Mittelmeer.

Dazu zählt unter anderem eine 13-tägige Reise nach Island, die Stationen in Belfast, Stornoway auf den Hebriden, Reykjavik und weiteren isländischen Häfen umfasst. Auf der Rückfahrt steht zudem ein Besuch der Orkney-Inseln mit Halt in Kirkwall auf dem Programm. Diese Reise ist ab 1.913 Euro pro Person in der Balkonkabine buchbar.

Zusätzlich wird ab Dover auch eine elftägige Kreuzfahrt mit Stationen in Frankreich, Spanien und Portugal angeboten. Auf dieser Reise läuft die Carnival Legend unter anderem Le Havre, St. Peter Port auf Guernsey, Vigo sowie Lissabon an. Besonderer Clou: Während der Fahrt können die Gäste eine Sonnenfinsternis auf offener See erleben (12. August).

Sachsen im Wandel: Wirtschaftskraft, demografische Herausforderungen und Rentenniveau im Osten Deutschlands

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Sachsen zählt zu den wirtschaftlich dynamischsten Bundesländern in Ostdeutschland. Seit der Wiedervereinigung hat der Freistaat einen bemerkenswerten Strukturwandel vollzogen, der ihn von einer traditionellen Industrieregion zu einem modernen Wirtschaftsstandort mit hoher Bedeutung im Maschinenbau, der Automobilindustrie und der Mikroelektronik gemacht hat. Im Jahr 2024 erreichte das Bruttoinlandsprodukt Sachsens rund 162 Milliarden Euro, was etwa 3,8 Prozent der gesamtdeutschen Wirtschaftsleistung entspricht. Gleichzeitig liegt das BIP pro Kopf mit knapp 39.700 Euro noch unter dem Bundesdurchschnitt, erreicht aber rund 78 Prozent davon, und die Staatsfinanzen gelten als vergleichsweise solide. Trotz dieser positiven Entwicklung stehen sächsische Wirtschaft und Gesellschaft vor ernsten Herausforderungen. So ist die Arbeitslosigkeit im Freistaat zuletzt wieder angestiegen: Ende 2025 lag die Quote bei 6,9 Prozent, mit rund 148.300 Arbeitslosen – deutlicher als in weiten Teilen Westdeutschlands. Diese Entwicklung deutet auf strukturelle Probleme am Arbeitsmarkt hin, die Fachkräfteengpässe, demografischen Wandel und regionale Unterschiede in der Beschäftigungsdynamik widerspiegeln. Parallel zur wirtschaftlichen Entwicklung wirft insbesondere die Situation der älteren Bevölkerung Fragen auf: In Sachsen fällt das Rentenniveau regional oft niedriger aus als im gesamtdeutschen Vergleich.

Renten in Deutschland 2026: Realer Zugewinn trotz Inflation – aber Vorsorge bleibt dringend

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Deutschland steht erneut im Spannungsfeld zwischen demografischem Wandel, politischem Reformdruck und der realen Kaufkraft seiner Rentnerinnen und Rentner. Für das Jahr 2026 prognostizieren Experten eine erneute Rentenerhöhung von rund 3,7 Prozent, die zum 1. Juli 2026 in Kraft treten soll. Diese Anpassung läge – zumindest vorläufigen Modellrechnungen zufolge – über der erwarteten Inflationsrate und könnte damit zu einem realen Kaufkraftgewinn für Rentner führen.
Hintergrund dieser Entwicklung ist nicht nur die schlichte Berechnung der Rentenanpassung auf Basis der Lohn- und Preisentwicklung, sondern auch das jüngst verabschiedete Rentenpaket der Bundesregierung, das das Rentenniveau bis mindestens 2031 bei 48 Prozent des Durchschnittsverdienstes stabilisieren soll.
Diese sogenannte „Haltelinie“ soll verhindern, dass die gesetzliche Rente im Verhältnis zum Durchschnittslohn weiter sinkt – ein Risiko, das ohne Reformen prognostiziert worden wäre.

BITMi begrüßt Vorschlag zum KI-Gutschein für den Mittelstand

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BITMi begrüßt Vorschlag zum KI-Gutschein für den Mittelstand

Diese Woche hat die SPD-Bundestagsfraktion die Idee eines KI-Gutscheins für den Mittelstand vorgestellt, einlösbar bei europäischen KI-Anbietern für Beratung, Implementierung, Datenaufbereitung, Training und Qualifizierung. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt diesen Vorschlag, der sowohl auf die effektive Digitalisierung des Mittelstands als auch auf die Förderung von KI "Made in Europe" einzahlen würde. Auch wenn die genaue Ausgestaltung des Konzepts noch offen bleibt, ist es ein wichtiges Bekenntnis zur Stärkung der mittelständisch geprägten europäischen Digitalwirtschaft und der Digitalen Souveränität unseres Wirtschaftsstandortes.

"Die Unternehmen des deutschen IT-Mittelstands verstehen sich als Teil der Lösung für den Einsatz von souveränen und spezialisierten KI-Lösungen in Unternehmen. Für andere Mittelständler sind wir dabei ein vertrauenswürdiger Partner auf Augenhöhe. Wichtig ist, dass die Förderung bürokratiearm ausgestaltet wird und zielgerichtet dem europäischen Mittelstand zu Gute kommt", kommentiert Verbandpräsident Dr. Oliver Grün die Initiative.

enclaive Garnet: GenAI-Firewalls für eine sichere KI-Nutzung

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 GenAI-Firewalls für eine sichere KI-Nutzung

Berlin, 13. Januar 2026 - Künstliche Intelligenz ist heute integraler Bestandteil vieler Geschäftsprozesse. Gleichzeitig wächst die Sorge vor Datenabfluss und regulatorischen Verstößen beim Einsatz von KI-Systemen. enclaive, einer der führenden deutschen Anbieter für Confidential Computing, stellt mit der GenAI-Firewall Garnet nun die Weichen für eine sichere und Compliance-konforme Nutzung von KI - auch in streng regulierten Branchen.

"Künstliche Intelligenz ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken: Laut einer Umfrage des ifo Instituts setzen bereits über 40 Prozent der deutschen Unternehmen KI-Tools ein - Tendenz stark steigend", erklärt Andreas Walbrodt, CEO und Co-Founder von enclaive. "Der Trend hin zu Künstlicher Intelligenz ist dabei wenig überraschend, immerhin versprechen die Systeme eine nachhaltige Entlastung im Alltag. Das Potenzial ist dabei über alle Branchen hinweg enorm: von effizienteren Krankenhausbehandlungen bis hin zur schnelleren Analyse von Finanztransaktionen. Gleichzeitig dürfen die Risiken und Gefahren, die mit KI einhergehen, nicht unterschätzt werden."

Herausforderungen und Risiken beim Einsatz von KI

Nächste Landesregierung muss gegensteuern

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Nächste Landesregierung muss gegensteuern

Mit Blick auf die jüngst veröffentlichte Studie des Pestel-Instituts zum Mangel an günstigem Wohnraum in Deutschland und speziell in Baden-Württemberg fordert der Branchenverband Immobilienwirtschaft Stuttgart e.V. (IWS) vonseiten der kommenden Landesregierung ein entschiedenes Gegensteuern.

Aus Sicht des IWS muss die Landeswohnraumförderung deutlich ausgeweitet, vereinfacht und beschleunigt werden. Der Verband fordert eine 1:1-Kofinanzierung der Bundesmittel durch das Land, schnellere Förderentscheidungen sowie wirtschaftlich tragfähige Förderbedingungen. Darüber hinaus plädiert der IWS für eine Absenkung der Grunderwerbsteuer auf 3,5 Prozent, um Wohneigentum wieder erschwinglich zu machen.

IWS-Vorstand Axel Ramsperger warnt: "Wohnraummangel, explodierende Bau- und Energiekosten, fehlende Entwicklungsflächen und langwierige Verfahren setzen Baden-Württemberg zunehmend unter Druck. Deshalb muss die nächste Landesregierung dringend die richtigen Weichen stellen".

Memorysolution stärkt Führung für nachhaltiges Wachstum

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Memorysolution stärkt Führung für nachhaltiges Wachstum
Vorne im Bild (v.l.) Gerald Diercks, Ulf Kilper | Hinten im Bild (v.l.) Maximilian Jaud, Ralf Thoma

Die Memorysolution GmbH stellt ihre Unternehmensführung neu auf und wird künftig von einem Dreierteam geleitet. Gerald Diercks, Ulf Kilper und Maximilian Jaud übernehmen gemeinsam die Verantwortung für die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens und setzen damit einen zentralen Schritt in der organisatorischen Entwicklung des im südbadischen Breisach beheimateten IT-Unternehmens.

Im Zuge der strukturellen Weiterentwicklung wurde zudem der langjährige Gesellschafter Ralf Thoma, der die Entwicklung von Memorysolution seit über 25 Jahren maßgeblich mitgestaltet hat, zum Prokuristen bestellt.

Teilnahme an führenden europäischen Investorenkonferenzen

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Teilnahme an führenden europäischen Investorenkonferenzen

München, den 16.01.2026 (IRW-Press/16.01.2026) - Frankfurter Wertpapierbörse: UMT United Mobility Technology AG (Ticker: UMD.DE, WKN: A40ZVU, ISIN: DE000A40ZVU2, "UMT" oder das "Unternehmen"), ein Anbieter von KI-basierten Lösungen für automatisierte Unternehmensprozesse, gab heute ihre Teilnahme an zwei führenden Investorenkonferenzen im Januar 2026 bekannt.

UMT wird seine Unternehmensstrategie vorstellen und über den aktuellen Stand der Umsetzung der zentralen KI-Lösungen des Unternehmens berichten, wodurch die skalierbare Wachstumsstrategie des Unternehmens untermauert wird.

Die Treffen mit institutionellen Investoren und Analysten sind eine gezielte Initiative, um die Sichtbarkeit des Unternehmens auf den europäischen Kapitalmärkten zu erhöhen.

Details zur Konferenz:

Frankfurt meets Davos – The Summit

Datum: 21. Januar 2026

Ort: Davos, Schweiz

Format: Unternehmenspräsentation und Networking-Sessions

ODDO BHF Small & Mid Cap Conference

Termine: 26. bis 27. Januar 2026

Ort: ODDO BHF SE, Gallusanlage 8, 60329 Frankfurt am Main, Deutschland.

Globale Studie zeigt: Flexibilität und finanzielle Sicherheit oberste Prioritäten für Frontline-Beschäftigte im Jahr 2026

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 Flexibilität und finanzielle Sicherheit oberste Prioritäten für Frontline-Beschäftigte im Jahr 2026

LOWELL, Mass., 16. Januar, 2026 - Flexibilität, finanzielle Sicherheit und Mitspracherecht bei der Work-Life-Balance zählen weltweit zu den drängendsten Themen für Frontline-Beschäftigte. Das zeigt eine Umfrage von UKG, einer führenden globalen KI-Plattform für HR, Payroll und Workforce Management, die in zehn Ländern durchgeführt wurde.

Servietten als stilvolle Ergänzung für Ihre Gastronomie

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Servietten als stilvolle Ergänzung für Ihre Gastronomie

Ob in der Gastronomie oder zu Hause, Servietten gehören auf jeden gedeckten Tisch. Auch beim Food to Go ist das Tuch zum Mund putzen ein wichtiges Accessoire. Bei Servietten ist neben dem Format die Qualität des Materials von entscheidender Bedeutung. Mit Servietten aus nachhaltiger Produktion leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz.
Welche Begründungen gibt es für die Unverzichtbarkeit von geschmackvollen Servietten?

Entdecken Sie fünf Wahrheiten, die den Erfolg von Servietten unterstreichen

Ohne die passende Serviette wirkt ein gedeckter Tisch unvollständig und stillos. Wir haben für Sie fünf Argumente zusammengestellt, warum Servietten ein fester Bestandteil unserer Esskultur sind:

-Servietten als dekorative Ergänzung für den gedeckten Tisch
-Verschiedene Farben und Muster unterstreichen den Stil des Gastgebers
-Hochwertige Servietten sind reißfest und liegen gut in der Hand
-Servietten aus nachhaltigen Rohstoffen zum Schutz der Umwelt
-Vielseitige Einsatzmöglichkeiten für Servietten aller Art

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