(Mynewsdesk) Prüdes Bayern, freizügiges Mecklenburg-Vorpommern: Zum 25. Jahrestag der Wiedervereinigung zeigt eine Studie des Online-Reisebüros Expedia.de, wie sich die Einstellung der Deutschen zum Nacktbaden seit 1990 verändert hat und in welchen Bundesländern FKK noch heute Gang und Gäbe ist.
Mecklenburger am freizügigsten
Deutschland ist FKK-Weltmeister: Bereits 2014 bescheinigte eine Studie von Expedia.de eine internationale Vorreiterrolle in Sachen Nacktbaden. 25 Jahre nach der Wiedervereinigung vergibt das Online-Reiseportal die inoffizielle „FKK-Krone“ nun innerhalb der Bundesrepublik.
Fragt man die Bewohner der einzelnen Bundesländer danach, wie oft sie völlig unbekleidet in die Fluten springen, steht Mecklenburg-Vorpommern an erster Stelle: 17 Prozent der Einwohner gehen dort grundsätzlich oder häufig nackt baden.
Die Top 5 in der Übersicht:
1. Mecklenburg-Vorpommern (17 Prozent)
2. Brandenburg (16 Prozent)
3. Thüringen (13 Prozent)
4. Sachsen,
Sachsen-Anhalt (jeweils 9 Prozent)
Prüde Bayern und Berliner