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Bei Renovierungen unverzichtbar: ARDEX R1 Renovierungsspachtel mit optimierter Rezeptur

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 ARDEX R1 Renovierungsspachtel mit optimierter Rezeptur

Witten, 2. Dezember 2015. Ob Kabelschlitze, alte Fliesenspiegel oder tiefe Löcher: Der ARDEX R1 Renovierungsspachtel ist ein Universalprodukt zum Glätten, Spachteln und Füllen - und deshalb bei der Renovierung nicht wegzudenken. Jetzt hat das Wittener Bauchemie-Unternehmen die Rezeptur optimiert. Das neue ARDEX R1 ist leichter und länger zu verarbeiten, lässt sich besser schleifen und ist zudem deutlich ergiebiger.

Der Renovierungsspachtel kommt an Wand- und Deckenflächen im Innenbereich zum Einsatz und bereitet diese zur Aufnahme von Tapeten, Anstrichen, Dispersionsputzen und anderen Wandbelägen vor. "Produkte für die Renovierung müssen besonders vielseitig sein, weil häufig verschiedene Anforderungen auf einer Baustelle zusammenkommen - und da brauchen Handwerker ein Produkt, das immer funktioniert", sagt Martin Kupka, Leiter Anwendungstechnik Boden/Wand/Decke bei Ardex. Auf allen gängigen Untergründen - auch kritischen - ist keine Grundierung notwendig. Das spart Zeit. Weitere Vorteile: Selbst bei sehr tiefen Löchern trocknet ARDEX R1 garantiert ab. Zudem ist das Produkt in allen Schichtstärken am nächsten Tag überarbeitbar.

Bioresonanz zur weitreichenden Bedeutung der Darm-Gesundheit

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Bioresonanz zur weitreichenden Bedeutung der Darm-Gesundheit
Bioresonanz News

Lindenberg, 02. Dezember 2015. Unglaublich viele Menschen leiden unter dauerhaften Darmbeschwerden. Qualvolle Bauchschmerzen, blutig-schleimige Durchfälle und ständiges Unbehagen prägen ihren Alltag. Doch die Folgen reichen viel weiter. Die Redaktion von bioresonanz-zukunft.de erläutert, wie wichtig die Darm-Gesundheit für den gesamten Organismus ist.

STADT UND LAND startet weiteres Neubauvorhaben in Treptow Köpenick

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Ende November startete die STADT UND LAND mit dem Bau von 89 weiteren Mietwohnungen im Bezirk Treptow-Köpenick an der Ecke Otto-Franke-Straße/Handjerystraße.
Das schlüsselfertige Bauträgerprojekt ist als zusammenhängender Gebäudekörper geplant. Nach Fertigstellung werden in den beiden Neubauten insgesamt 89 Wohneinheiten zur Ver-fügung stehen, für mehr als die Hälfte (54 %) der Wohnungen sollen Fördermittel (WFB 2015) in Anspruch genommen werden, so dass diese zu günstigeren Mietpreisen an den Markt gehen können.
Die Wohnungen werden über zwei bis drei Zimmer verfügen, die Wohnanlage wird durch 27 Außenstellplätze ergänzt.
Mittelfristig plant die STADT UND LAND um über 4.700 Wohnungen zu wachsen. Mehr als 1.000 Wohnungen entstehen dabei im Bezirk Treptow-Köpenick. Die langfristige Planung geht sogar von einem Zuwachs um ca. 15.000 Wohnungen aus. Dafür wird das kommunale Wohnungsbauunternehmen in den kommenden 10 Jahren rund 2,5 Mrd. € investieren.

Die STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH gehört mit gut rund 42.000 eigenen Wohnungen, 700 Gewerbeobjekten und rund 9.000 für Dritte verwaltete Mieteinheiten in Neukölln, Treptow-Köpenick, Tempelhof-Schöneberg, Steglitz-Zehlendorf, Charlottenburg-Wilmersdorf und Marzahn-Hellersdorf sowie in Neuenhagen und Fredersdorf zu den sechs großen städtischen Immobilien-Anbietern Berlins.

Forschungsprojekt: Leben im Alter

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 Leben im Alter
Testfeld für das Leben im Alter oder mit Behinderung: das LebensPhasenHaus in Tübingen

Tübingen, Dezember 2015. Ein qualitativ besseres Leben auch im Alter - und das zu vernünftigen wirtschaftlichen Bedingungen. Dies ist das Ziel des Forschungsprojekts "LebensPhasenHaus", an dem Tübinger Wissenschaftler und Firmen aus der Region Neckar-Alb arbeiten. Das Projekt ist bislang einmalig in Deutschland.

In Skandinavien und den Niederlanden beschäftigt man sich seit Jahren mit dem Thema. Professor Udo Weimar, federführender Wissenschaftler im LebensPhasenHaus: "Wir wollen schnell zu diesen Ländern aufschließen und praktikable Lösungen finden, die bezahlbar sind und den Menschen wirklich helfen."

Die zahlreichen technischen Einrichtungen kommen fast ausschließlich von Unternehmen der Region. Sie werden hier unter Realbedingungen getestet und verbessert. Sicherheitsaspekte spielen dabei ebenso eine Rolle, wie Komfort, Mobilität im Alter und modernste Kommunikationseinrichtungen.

Weihnachtszeit ist Zuhörzeit: Beschenken Sie zu Weihnachten Ihre Ohren

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 Beschenken Sie zu Weihnachten Ihre Ohren

Hamburg, 2. Dezember 2015. Weihnachten, das Fest der Liebe, des Zuhörens und der Musik. Ob das Adventssingen, das Weihnachtsoratorium in der Kirche oder das Blockflötensolo des Enkels an Heiligabend. Ohne Musik wäre Weihnachten nicht Weihnachten. Es wird besinnlicher, die Familie kommt zusammen, und der Austausch untereinander steht im Vordergrund. Für die meisten Menschen kein Problem. Denn ihr Gehör funktioniert gut. Was aber, wenn das nicht der Fall ist? Macht das Gehör nicht mehr mit, wird aus diesen schönen Erlebnissen oft eine große Anstrengung.

Hungern als Prophylaxe für ein langes Leben?

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Hungern als Prophylaxe für ein langes Leben?
Cover zu "Hungern als Prophylaxe für ein langes Leben?"

Die Lebenserwartung in den Industriestaaten ist in den letzten 100 Jahren stark gestiegen. Trotzdem leiden 80% der über 65-jährigen an schweren Krankheiten wie Krebs, Alzheimer und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Spitzenreiter dieser "Zivilisationskrankheiten" ist der Diabetes Typ 2. Im Jahr 2010 erkrankten daran laut der International Diabetes Federation (IDF) 285 Millionen Menschen und bis 2030 sollen es 400 Millionen Betroffene werden.

Was ist die Ursache für diese Tendenz und wie kann ihr entgegengewirkt werden? Mit dieser Problematik setzt sich Bernd Schelker in seinem Buch "Hungern als Prophylaxe für ein langes Leben? Auswirkungen der Nahrungsrestriktion auf die Lebensspanne von Modellorganismen und Menschen" (http://www.grin.com/de/e-book/285073/) auseinander.

Ernährungsevolution aus anthropologischer Sicht

48 Jahre im Dienst

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48 Jahre im Dienst
v.l.n.r.: Carsten Heidebrink (Bereichsleiter Privatkundenmarkt), Ursula Dümmke, Josef Paul (Vorstand

Am 30. November 2015 wurde Frau Ursula Dümmke nach über 48- jähriger Tätigkeit bei der
Rüsselsheimer Volksbank eG durch die Geschäftsleitung im Rahmen einer Feierstunde in den
Ruhestand verabschiedet.
Ursula Dümmke trat am 1. August 1967 als Auszubildende in die Dienste der Bank ein.
Anschließend war sie in der Giroabteilung beschäftigt.
Seit Dezember 1986 war sie im Privatkundenmarkt tätig, dort stand sie allen Kunden aufgrund
guter Fachkenntnisse als kompetente Ansprechpartnerin zur Verfügung.
Die Geschäftsleitung der Rüsselsheimer Volksbank bedankt sich bei Ursula Dümmke für ihren engagierten
Einsatz, ihre Zuverlässigkeit und die Treue. Für die Zukunft wünscht die Rüsselsheimer Volksbank
Gesundheit, Glück und viel Freude bei all ihren zukünftigen Aktivitäten.

Klinikum Emden automatisiert Dokumentenprozesse

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Klinikum Emden automatisiert Dokumentenprozesse

Norderstedt, 2. Dezember 2015. Eine effiziente Abwicklung medizinisch-organisatorischer Abläufe und die schnelle Verfügbarkeit von Daten sind für das Klinikum Emden und seine rund 1.000 Mitarbeiter unerlässlich, um eine hohe Qualität in der Versorgung seiner Patienten sicherzustellen. Die TA Triumph-Adler GmbH liefert dafür maßgeschneiderte Managed Document Services sowie eine moderne Druckerflotte und Multifunktionsgeräte. Das Gesamtkonzept ist nahtlos in das bestehende IT-Management des Klinikums Emden integriert, wodurch sich Dokumentenprozesse automatisieren, vereinfachen und damit beschleunigen lassen.

Gefahrenpunkte für Aquaplaning: Großteil der Autofahrer kennt sie nicht

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 Großteil der Autofahrer kennt sie nicht

Bielefeld/Hannover, 02.12.2015. Aquaplaning ist eine tückische Gefahr, erschreckenderweise sind deutsche Autofahrer jedoch nur unzureichend darauf vorbereitet: Etwa jeder Zweite würde neben Berg- und Felshängen (54 Prozent) sowie bei Senken und Wendepunkten von S-Kurven (49 Prozent) - den typischen Gefahrenpunkten - grundsätzlich nicht mit Aquaplaning rechnen. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von 306 Autofahrern, durchgeführt vom Reifenfachdiscounter reifen.com ( http://www.reifen.com ).

Im zurückliegenden Jahr hatten 59 Prozent der Autofahrer mindestens ein Aquaplaning-Erlebnis, 13 Prozent sogar dreimal oder öfter. Wo Aquaplaning vermehrt auftritt, dazu gibt es bei Autofahrern irrige Ansichten - wenn glücklicherweise auch nur bei wenigen. So meinen 13 Prozent, dass sie auf Brücken vermehrt damit rechnen müssen, Sackgassen betrachten 5 Prozent als einen möglichen Gefahrenpunkt. 4 Prozent halten "größere Plätze mit Kreisverkehr" in dieser Hinsicht für gefährlich, weitere 3 Prozent "schmale Straßen".

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