Borreliose beim Hund: Das sollten Halter wissen
Verfasser: pr-gateway on Thursday, 17 March 2016Jetzt an den Impfschutz für den Vierbeiner denken
Zecken übertragen schwere Krankheiten - auch auf Hunde. Hierzulande besonders weit verbreitet: die Borreliose. Betroffene Hunde lahmen, leiden unter Appetitlosigkeit, Fieber und Gelenkentzündungen. Wer dies von Vornherein verhindern möchte, sollte seinen geliebten Vierbeiner gegen Borreliose impfen lassen. Dafür ist jetzt der beste Zeitpunkt.
Wenn sich Hunde anders verhalten als sonst, machen sich Herrchen und Frauchen schnell Sorgen. Doch nicht immer ist klar, was dem Vierbeiner eigentlich fehlt. Verändert sich das Wesen des Hundes, wirkt dieser apathisch, hat Fieber oder zieht ein Bein nach, kann eine Infektion mit Borreliose der Grund sein. Die Krankheit wird von Zecken übertragen.
Die Borreliose ist beim Hund - wie auch beim Menschen - eine der häufigsten durch Zecken übertragenen Erkrankungen. Sie ist auch unter dem Namen Lyme-Borreliose bekannt. "Aufgrund der milden Winter nehmen die Fälle immer weiter zu", sagt Dr. Volker Wolf, Tierarzt aus Augsburg. "Denn damit steigt auch die Überlebenschance für die Zecken. In Deutschland kann fast jede dritte Zecke Borrelien in sich tragen."