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Kündigung wegen Straftat: dürfen Videoaufnahmen verwendet werden?

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 dürfen Videoaufnahmen verwendet werden?
Arbeitsrecht

Kündigung wegen Straftat

Eine Straftat des Arbeitnehmers zulasten des Arbeitgebers, wie etwa ein Diebstahl von Büromaterialien, kann, selbst wenn es sich nur um geringwertigen Sachen handelt, Grund für eine Kündigung sein. Wenn der Arbeitnehmer eine solche Kündigung dann aber mittels einer Kündigungsschutzklage angreift und die Vorwürfe bestreitet, ist es am Arbeitgeber, den Kündigungsgrund, also die Begehung der Straftat, zu beweisen.

Straftat mit Videoaufnahmen beweisen

Deshalb würden Arbeitgeber im Prozess gerne, sofern vorhanden, Videoaufnahmen verwenden, mit denen ihnen dieser Beweis gelingt. Problematisch ist jedoch sowohl die Videoüberwachung selbst, als auch die Verwendung der Aufnahmen im Prozess.

Bundesarbeitsgericht sieht Problem des Datenschutzes entspannt

Ist Umkleidezeit vergütungspflichtige Arbeitszeit? (Serie - Teil 2)

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Ist Umkleidezeit vergütungspflichtige Arbeitszeit? (Serie - Teil 2)
Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Die Frage, ob das Umkleiden eigentlich mit zur Arbeitszeit gehört, ist für Arbeitnehmer in Berufen, in denen das täglich dazu gehört, ja durchaus interessant im Hinblick darauf, ob sie dafür auch vergütet werden müssen. Wie sieht es denn nun aus?

Fachanwalt Bredereck: Mit der Frage hat sich das Bundesarbeitsgericht schon wiederholt beschäftigt. Im Zuge dessen hat es z.B. klargestellt, dass es Arbeitnehmern nicht zuzumuten ist, bereits in Dienstkleidung auf der Arbeit zu erscheinen, wenn es sich dabei um besonders auffällige Kleidung handelt. Das hat wiederum zur Folge, dass das Umkleiden erst vor Ort erfolgen muss und dann auch zur vergütungspflichtigen Arbeitszeit gehört. Das gilt gleichermaßen auch für Arbeitnehmer, die z.B. eine besonders schwere Sicherheitskleidung tragen müssen oder auch solche, die im Saunabetrieb spezielle Kleidung tragen müssen, die sie im Winter nicht draußen bzw. unter ihrer normalen Kleidung tragen können.

Center Connected Industry und PSI Logistics realisieren IoT-Applikationen

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PSI-Software steuert Forschungsaufbau auf dem RWTH Aachen Campus
Aachen, 06.02.2017. Die PSI Logistics GmbH, ein Mitglied im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus, kooperiert mit dem Center Connected Industry bei der Implementierung eines Demonstrators für Anwendungen des Internet der Dinge (IoT – Internet of Things). Die Lösung wird im Februar auf den 15. Hamburger Logistiktagen vorgestellt.
Das Ziel der Zusammenarbeit mit der branchenübergreifenden Community im Center Connected Industry ist es, „Industrie 4.0 in der Logistik erlebbar zu machen“, erläutert Dr. Giovanni Prestifilippo, Geschäftsführer der PSI Logistics. Im Rahmen des Centerprojekts „Smart Parcel“ unterstützt PSI-Software in der angeschlossenen „Demonstrationsfabrik“ einen Show-Case für Anwendungen des Internets der Dinge unter Live-Bedingungen. Dazu kommunizieren Module des Transport-Management-System PSItms IoT-Beacons. Ein prototypisches Live-System wird am 15. und 16. Februar 2017 im Rahmen der Hamburger Logistik-Tage vorgestellt mit dem Fokus Industrie 4.0 erlebbar zu machen. Der Datenfluss startet mit dezentralen Sensorelementen, die Echtzeitdaten von Transportgut und -mitteln an die PSItms-Anwendung weiterreichen. Die relevanten Informationen werden durch mobile Apps direkt am Ort des Geschehens bereitgestellt, um Transportprozesse und intralogistische Materialflüsse zu optimieren.

Make or Buy: Das perfekte erste Date

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 Das perfekte erste Date

Am Schauplatz der PSI (internationalen Leitmesse der Werbeartikelwirtschaft) ließ sich die Make or Buy GmbH & Co. KG anlässlich des ersten Industriekundentages in diesem Jahr auf ein ganz besonderes Date ein. So traf sich Martina Reinelt, Leiterin der MoB mit ihrer Kundin Bianca Mättig, Sales Marketing Specialist bei der von der von Rundstedt & Partner GmbH, auf einen Werbeartikel-Rundgang.

ThePeople.de und Wilken setzen Maßstäbe im digitalen Destination Marketing

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ThePeople.de und Wilken setzen Maßstäbe im digitalen Destination Marketing

Pünktlich zur ITB vom 8. März - 12. März 2017 präsentiert die ThePeople.de ihre neue Destination-App für iPhone und Android, mit der die komplette Urlaubsplanung interaktiv wird - und natürlich kostenfrei für die Gäste. Neueste App-Technologien von ThePeople.de und die Verbindung zur Wilken E-Marketing Suite sorgen für ein einmaliges Ferien- und Urlaubserlebnis.

Das oberste Ziel im Destination Marketing ist es, Gäste zu gewinnen, zu begeistern und Stammgäste, Freunde und Fans zu generieren.

ThePeople.de und Wilken gehen dieses Ziel mit Siebenmeilen-Stiefeln an: Pünktlich zur ITB geht - aufbauend auf der von ThePeople.de entwickelten Saas-Fee Destinations-App - eine App in die App-Stores, die bei gästeorientierten Innovationen und der Ausrichtung an den Wünschen der Leistungsträger neue Maßstäbe setzen wird. Hier einige Highlights:

Johan Öhman wird neuer CEO bei Clavister

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Johan Öhman wird neuer CEO bei Clavister

Der schwedische IT-Security-Experte Clavister (Nasdaq: CLAV) konnte in den vergangenen Jahren mit großen Brands wie Nokia, Canon oder Intel Erfolge feiern. Um dieses Potential noch besser ausschöpfen zu können, hat der Vorstand von Clavister Johan Öhman als neuen CEO benannt. Jim Carlsson, der aktuelle CEO bei Clavister, wird auf eigenen Wunsch die Rolle des Senior Vice President of Strategic Sales übernehmen.

Expert System gibt die Verfügbarkeit der neuen Version seiner Cognitive Computing Plattform Cogito bekannt

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Heidelberg, 9.2.2017, Expert System treibt seine wachstumsorientierte Fokussierung auf Innovation und Produktvielfalt weiter voran und gibt die Verfügbarkeit von Cogito®14 bekannt. Mit Cogito bietet Expert System eine hoch leistungsfähige kognitive Plattform, die die Art und Weise, wie Inhalte verstanden und analysiert werden, revolutioniert. Cogito 14 vereinfacht Robotik-Prozessautomation und Advanced-Information-Intelligence-Anwendungen. In der neuen Version der Plattform kommt das Know-how der Expert System Cogito Labs, der Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von Expert System in den USA und Europa, sowie aus Unternehmensübernahmen zum Einsatz. Cogito 14 wurde um neue Sprachen und Funktionen erweitert:

Cogito Studio
Cogito Studio ist eine umfassende Entwicklungsumgebung, die es Anwendern erlaubt, die Kerntechnologie von Cogito anzupassen. Das vereinfacht und beschleunigt die Implementierung von Projekten. Auch wurde Cogito Studio um die Entwicklungsumgebung Cogito Studio Express, einer benutzerfreundlichen Webanwendung, erweitert. Cogito Studio Express vereinfacht die Entwicklung und Bearbeitung der Taxonomie/Ontologie sowie die Steuerung von Textanalyseprozessen.

GKN Powder Metallurgy: Digitale Zukunft für die Metal-AM-Serienfertigung

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 Digitale Zukunft für die Metal-AM-Serienfertigung

GKN Powder Metallurgy stellt sich konsequent auf Industrie 4.0 ein und wird zum digitalen Unternehmen im Bereich Metal Additive Manufacturing (Metal AM).

Der weltweit größte Hersteller von Präzisionsteilen aus Metallpulver kündigt an, im zweiten Halbjahr 2017 die digitale Metal-AM-Produktion mit dem Best-in-class-Workflow zu starten und die wichtigsten Voraussetzungen für die Umsetzung von Industrie 4.0 zu schaffen: Intelligente, vernetzte Systeme verkürzen die Produktionszeiten und ermöglichen eine stärkere Individualisierung der Produkte. Auf der Prozessseite werden Geschäftspartner deutlich stärker in die Entwicklung und in die Produktion eingebunden.

GKN möchte seine Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Additive Manufacturing einbinden - von der Herstellung der Pulvermetall-Werkstoffe über das AM-Design bis hin zu Produktionsdienstleistungen.
Das Unternehmen wird zudem die erste vollständig digitalisierte Prozesskette für die AM-Serienfertigung von Produkten für die Automobilbranche sowie von Industrie- und Konsumgütern einführen.

Als Innovationsträger die Zukunft aktiv gestalten

Mit digitaler Staplerflotte auf dem Weg zu Industrie 4.0

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Mit digitaler Staplerflotte auf dem Weg zu Industrie 4.0
IdentPro und Richard Müller besiegeln Vertriebspartnerschaft für das identplus 3D Staplerleitsystem

Troisdorf, 09.02.2017 - Das Systemhaus Richard Müller aus Dortmund und der Auto-ID Spezialist IdentPro aus Troisdorf haben eine Vertriebskooperation für das 3D Staplerleitsystem identplus® geschlossen.

Richard Müller programmiert und vertreibt mobile Lösungen für Industrie, Handel und Gesundheitswesen und bietet hierfür weltweit Lösungen im Bereich Materialwirtschaft und Lagerlogistik an.

IdentPro ist Innovationsführer in der automatischen Materialverfolgung für Produktion und Lager. Mit dem 3D Staplerleitsystem identplus® optimiert IdentPro Lager, Fertigungsprozesse und intralogistische Abläufe.

Ziel der Partnerschaft für Richard Müller ist Stärkung und Ausbau der Markposition im Bereich Lagerlogistik. Das 3D Staplerleitsystem identplus® bietet den Kunden von Richard Müller nahtloses Tracking und automatisches Identifizieren ihrer Waren im Lager und in der Produktion. Scanvorgänge durch Staplerfahrer entfallen und Rückmeldungen/Buchungen an IT-Systeme erfolgen vollautomatisch in Echtzeit.

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