Social Media-Aktivitäten in mittelständischen B2B-Unternehmen – Ergebnisse einer Umfrage von Pantos
Verfasser: presse@pantos.de on Sunday, 4 June 2017Die Ergebnisse im Überblick
1) Vorsicht mit Experimenten: Mittelständische B2B-Unternehmen setzen in erster Linie auf die etablierten Social Media-Netzwerke Facebook, YouTube, Xing, Twitter und LinkedIn.
2) Die Mitte liegt vorne: Veröffentlichungen einmal oder mehrmals pro Woche sind am häufigsten, mehrmals täglich oder weniger als einmal pro Monat sind die Ausnahme.
3) Klare Ziele: Imagepflege, Kontakt halten und die Erreichbarkeit der Zielgruppen auch auf mobilen Endgeräten sind die wichtigsten Ziele der Social Media-Aktivitäten.
4) Spontanität bei Inhalt und Budget: Das Erstellen von Redaktionsplänen ist eher selten. Entweder entstehen die Veröffentlichungen spontan im Tagesgeschäft oder werden von der Marketingleitung vorgegeben. Gesonderte Budgets für Social Media gibt es so gut wie nicht.
5) Entscheiden und handeln liegt beim Marketing: Die Pflege und auch die Verantwortung für Social Media-Aktivitäten liegt überwiegend bei Marketingmitarbeitern, gefolgt von der Marketingleitung. Externe Partner spielen keine Rolle.
6) Social Media – für viele noch eine Black Box: Gezieltes und systematisches Social Media-Monitoring gibt es relativ selten. Externe Partner spielen keine Rolle.
7) „Es wird schon nichts passieren.“ Einen Krisenplan für den Fall eines Shit-Storms haben nur die Wenigsten. Für Fragen und Kritik sind überwiegend Marketingmitarbeiter und -leitung zuständig.
Resümee