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KI im eigenen Haus: b.telligent hilft Unternehmen, Sprachmodelle selbst zu betreiben

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 b.telligent hilft Unternehmen, Sprachmodelle selbst zu betreiben
b.telligent entwickelt Testverfahren für lokale LLMs

München, 29. September 2026 – Wer heute eine KI-Anwendung baut, schickt seine Daten meist an einen Anbieter in den USA. Das muss nicht sein: Frei verfügbare Sprachmodelle lassen sich inzwischen auf eigenen Servern betreiben oder in einer europäischen Cloud-Umgebung, die das Unternehmen selbst kontrolliert. b.telligent begleitet Unternehmen ab sofort auf diesem Weg: von der Frage, welche Anwendungen sich dafür überhaupt lohnen, bis hin zum laufenden Betrieb.

Die Empfehlungen stützen sich dabei auf eigene Messungen. Ein eigens entwickeltes Testverfahren prüft über ein Wochenende diverse Modelle von Coding Assistance bis Speech-to-Text auf einer festgelegten Hardware und beantwortet gleichzeitig die drei Fragen, die in Projekten immer wieder auftauchen: Wie gut passt die Hardware? Wie schnell antwortet das Modell? Wie viele Menschen können gleichzeitig damit arbeiten?

Gute Ideen sollten nicht an kritischen Daten scheitern

Anthroposophische Heilung über das Universum hinaus

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Anthroposophische Heilung über das Universum hinaus

Mit ihrem Buch „Anthroposophische Heilung über das Universum hinaus“ legt Angela Kubath-Wichern ein umfangreiches Werk über ihre persönlichen Erfahrungen und Vorstellungen von anthroposophischer und spiritueller Heilarbeit vor. Das 2023 erschienene Buch richtet sich insbesondere an Leserinnen und Leser, die sich für Geistheilung, energetische Ansätze und spirituelle Deutungen menschlicher Gesundheit und Entwicklung interessieren.

Kubath-Wichern beschreibt darin einen Heilungsansatz, den sie selbst der Anthroposophie beziehungsweise Geistheilung zuordnet. Im Mittelpunkt steht ihre Überzeugung, dass körperliches und seelisches Wohlbefinden nicht allein auf der materiellen Ebene betrachtet werden sollte. Die Autorin berichtet von Wahrnehmungen und Erkenntnissen, die sie nach eigener Darstellung durch Meditation, spirituelle Erfahrungen und ihre langjährige Tätigkeit mit Klientinnen gewonnen hat.

Unsichtbar. Unverzichtbar. Warum YOUNEA Vertrauen schafft

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Unsichtbar. Unverzichtbar. Warum YOUNEA Vertrauen schafft

Der Sommer ist vorbei. Für Unternehmen in Europa beginnt eine neue Phase im Umgang mit künstlicher Intelligenz. Seit dem 2. August 2026 ist der EU AI Act grundsätzlich anwendbar. Damit wird endgültig deutlich: KI ist kein digitales Experiment mehr, sondern Teil professioneller Geschäftsprozesse – und damit eine Frage von Verantwortung, Transparenz und Vertrauen. Unternehmen müssen heute nicht nur wissen, welche KI technisch überzeugt, sondern wer dahintersteht, wie mit Daten umgegangen wird und wer die Kontrolle behält.

SEO und KI-Suche 2026: Was hilft wirklich für mehr Sichtbarkeit?

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 Was hilft wirklich für mehr Sichtbarkeit?
KI verändert die Google-Suche, gute SEO-Grundlagen bleiben entscheidend.

Karlsruhe, 29. September 2026 – Wer heute im Internet gefunden werden will, kommt an einer Frage nicht vorbei: Wie verändern KI-gestützte Suchfunktionen wie AI Overviews und der Google KI-Modus die eigene Sichtbarkeit? Die Karlsruher Digitalagentur formativ.net gibt in einem aktuellen Fachbeitrag Antworten und warnt zugleich vor teuren Fehlinvestitionen in vermeintliche KI-SEO-Tricks.

Keine Sonderdisziplin namens KI-SEO

Verschiedene Dienstleister versprechen aktuell bessere Sichtbarkeit in KI-Suchen, etwa durch eine eigens angelegte Datei „llms.txt”, durch das Zerlegen von Texten in kleine Antwortblöcke oder durch neues Schema-Markup. Es gilt jedoch: Für Google gibt es keine magische Sonderoptimierung für die KI-Suche. AI Overviews und der KI-Modus greifen auf denselben Suchindex sowie dieselben Ranking- und Qualitätssysteme zurück wie die klassische Google-Suche.

Neue Digitalagentur SICHTHELD startet in Monheim am Rhein

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Neue Digitalagentur SICHTHELD startet in Monheim am Rhein

Monheim am Rhein. Zahlreiche Unternehmen wissen nicht, wie sie in einer digitalen Welt mit klassischen und KI-basierten Suchsystemen gefunden werden. Suchmaschinenoptimierung (SEO), Google Ads (SEA) und Generative Engine Optimization (GEO) sind Kernthemen einer Welt, mit der viele Firmen schlichtweg überfordert sind. Mit SICHTHELD (https://www.sichtheld.de/) bringt eine neue Full-Service-Agentur für digitales Marketing Licht ins Dunkel. Das Unternehmen unterstützt Firmen dabei, sowohl in klassischen Suchmaschinen als auch in KI-basierten Systemen sichtbar zu werden.

Wer ist SICHTHELD?Gegründet wurde die Agentur von Garrit Gaspary, der mehr 15 Jahre Berufserfahrung in SEO, SEA, Vertrieb und digitalen Strategien mitbringt. Neben den klassischen Formen wie SEO und SEA richtet sich SICHTHELD mit GEO gezielt an die Anforderungen moderner KI-Systeme wie ChatGPT, Google Gemini und Perplexity. Die Agentur bereitet Inhalte und digitale Präsenzen so auf, dass KI-Systeme relevante Informationen verstehen, verarbeiten und bei passenden Suchanfragen einbeziehen können.

So soll die Ruppertshalle aussehen

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So soll die Ruppertshalle aussehen

Mit der Entscheidung über die Fassadengestaltung nimmt die Generalsanierung der Ruppertshalle sichtbar Gestalt an. Eine aktuelle Visualisierung zeigt erstmals, wie sich die modernisierte Halle künftig in das Ortsbild von Ruppertsweiler einfügen soll.

RUPPERTSWEILER. Die Generalsanierung der Ruppertshalle hat einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. In seiner Sitzung vom 21. September hat der Gemeinderat über die Gestaltung der Fassade und weiterer Bauteile beraten und entschieden. Die Mehrheit der Ratsmitglieder sprach sich für die Farbvariante „Sandsteinfarben“ aus – eine Kombination aus Braun-, Bronze- und Rosétönen. Damit steht erstmals fest, wie die modernisierte Halle künftig von außen wahrgenommen werden soll.

D-Wents Entertainment stockt den Fuhrpark auf und stellt ein

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Frankfurt am Main, 29. September 2026. Die D-Wents Entertainment GmbH hat in den letzten Monaten mehrere neue Veranstalter als Kunden gewonnen. Damit steigt die Zahl der Einsätze deutlich. Um die Fahr- und Laufgeschäfte pünktlich auf die Festplätze zu bringen, vergrößert das Unternehmen jetzt seinen Fuhrpark. Gleichzeitig sucht D-Wents neue Mitarbeiter für Aufbau, Betrieb und Transport.

D-Wents sitzt in der Cargo City Süd am Frankfurter Flughafen. Das Unternehmen betreibt eigene Fahr- und Laufgeschäfte mit eigenem Personal, wartet und prüft die Geräte in der eigenen Werkstatt und übernimmt für Veranstalter auf Wunsch auch Ticketing, Tagesabrechnung und Social-Media-Marketing. Bis 2025 hieß die Firma iVents Entertainment GmbH und saß in Pfungstadt.

"Die neuen Veranstalter planen mit uns über die ganze Saison", sagt Geschäftsführer Dominik Warkentin. "Das heißt mehr Termine, oft an mehreren Orten gleichzeitig. Mit den bisherigen Fahrzeugen schaffen wir das nicht. Deshalb kaufen wir jetzt zu."

Immo-Altersvorsorge.de zeigt die Versorgungslücke netto und inflationsbereinigt – ohne Anmeldung, mit Sparplan- und Immobilien-Szenario

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Immo-Altersvorsorge.de zeigt die Versorgungslücke netto und inflationsbereinigt – ohne Anmeldung, mit Sparplan- und Immobilien-Szenario

Wie viel Geld fehlt im Ruhestand wirklich? Viele Menschen kennen den Betrag aus ihrer Renteninformation, aber nicht, was davon nach Steuern, Sozialabgaben und Inflation übrig bleibt. Mit dem kostenlosen Rentenlücken-Rechner (https://immo-altersvorsorge.de/rentenluecken-rechner/) von Immo-Altersvorsorge.de lässt sich die persönliche Versorgungslücke jetzt in heutiger Kaufkraft ermitteln – ohne Anmeldung und ohne Kosten. Ziel der Plattform ist es, die private Altersvorsorge greifbar zu machen: mit einer konkreten Zahl statt eines vagen Gefühls.

Warum die Zahl auf der Renteninformation täuscht

Sechs Fragen, mit denen sich jede Zyklus-App auf Datenschutz prüfen lässt

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Santander, 29. September 2026 — Wer seinen Zyklus in einer App festhält, legt Gesundheitsdaten an. Wo diese Daten landen, steht in der Datenschutzerklärung, und die liest kaum jemand. Das spanische Unternehmen icoso consulting S.L. hat deshalb einen Ratgeber veröffentlicht, der die Frage auf sechs Punkte herunterbricht, die sich bei jeder App nachschlagen lassen. Der Ratgeber ist frei zugänglich und setzt weder eine App noch ein Konto voraus.

Die sechs Fragen lauten: Wo stehen die Server, und gilt der Standort für alle Daten oder nur für einen Teil? Welche Daten sind verschlüsselt, und hat der Anbieter Zugriff auf den Schlüssel? Welche weiteren Dienstleister bekommen Daten, wofür, und in welchen Ländern verarbeiten sie sie? Gibt es einen unabhängigen Tracker-Report? Womit verdient die App Geld, mit Abonnements, mit Werbung oder mit Daten? Und lassen sich die eigenen Daten exportieren und löschen?

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