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"Gib mir 5"-Partneraktion von G+H Systems für mehr Marge

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Sebastian Spethmann, daccord Partner Manager bei G+H Systems

Frankfurt am Main/Offenbach, 23. Mai 2019 - Die effektive Kontrolle und die Verwaltung von Mitarbeiterzugriffsrechten gewinnen im Zuge der Digitalisierung zunehmend an Bedeutung. Gesetzliche Vorgaben wie die DSGVO betreffen viele Bereiche der IT - so auch die Vergabe von Berechtigungen. Aus diesem Grund haben viele Unternehmen Handlungsbedarf und suchen nach geeigneten Lösungen für das Berechtigungsmanagement. Denn die manuelle Verwaltung der Zugriffsrechte nimmt viel Zeit in Anspruch und ist kostenintensiv. Mit der Access Governance-Software daccord von G+H Systems können IT-Dienstleister, Systemhäuser sowie Consulting- und Softwareunternehmen ihr Portfolio sinnvoll ergänzen und auf die aktuellen Anforderungen im Markt entsprechend reagieren.

Neu: So soft war Werther´s Original noch nie!

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 So soft war Werther´s Original noch nie!

Werther´s Original ist bekannt für einzigartige Karamell-Kreationen. Jetzt wächst die Werther´s Familie um die neuen Sorten Soft Caramel und Soft Eclair. Die neuen Kaubonbons richten sich insbesondere an Karamell-Liebhaber, die ein weiches Sahnetoffee zu schätzen wissen. Ein Genuss für die ganze Familie, ob an der Kaffee-Tafel oder einfach so zwischendurch. Die Produktinnovation ergänzt das Werther´s Original Angebot mit zwei weichen, leckeren Bonbon-Varianten: Soft Caramel ist der pure Karamell-Genuss - zart und cremig. Soft Eclair überrascht mit einer unwiderstehlichen Liaison aus unverwechselbarem Werther´s Original Karamell und einer leckeren Schokocremefüllung - für ein besonderes Geschmackserlebnis.

Beide Sorten sind mit den besten Zutaten, ganz nach Werther´s Original Tradition mit viel Liebe und Sorgfalt kreiert.

Werther´s Original Soft Caramel und Soft Eclair gibt es ab sofort deutschlandweit im Einzelhandel - praktisch verpackt in einer 180 Gramm Verpackung (UVP 1,89EUR).

Kölner Gericht verbietet Wahl-O-Mat vor Europawahl

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Kurz vor der Europawahl hat das Kölner Verwaltungsgericht am Montag, den 20.05.2019 den sogenannten "Wahl-O-Mat" gestoppt. Das Gericht begründete den Schritt damit, dass die zur Verfügung stehende Auswahl zu klein sei und nicht das gesamte Angebot abdecken würde [1]. Daraufhin nahm der Betreiber noch am Montagabend die Seite vom Netz [2].
Freie Wahl am Automat!

Trends bei Vertriebszielen 2019

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Trends bei Vertriebszielen 2019
Vertriebsziele 2019 Industrie: Peter Schreiber & Partner, Ilsfeld

"Welche Vertriebsziele haben in Ihrem Unternehmen 2019 die höchste Priorität?" Das wollte die auf Investitionsgüterindustrie, Industriegüter und Industriedienstleistungen spezialisierte Management- und Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner (PS&P), Ilsfeld bei Heilbronn, wissen. Sie führte dazu - wie bereits in vergangenen Jahren - im 1. Quartal 2019 eine Expertenbarometer genannte Online-Befragung durch. Bei dieser Befragung konnte jeder der 204 Teilnehmer drei von 13 vorgegebenen Vertriebszielen nennen.

DISQ: eprimo beliebtester Gasanbieter

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 eprimo beliebtester Gasanbieter

- Höchste Kundenzufriedenheit bei Preisen, Service, Vertragsbedingungen, Tarifangebot und Transparenz
- Gaskunden im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv befragt

Neu-Isenburg, 23. Mai 2019. Wie zufrieden sind die Verbraucher mit ihrem Gasanbieter? Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat dazu im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv von Januar bis April 2.179 Kunden befragt. Klarer Sieger und beliebtester Gasanbieter Deutschlands ist eprimo. Der Energiediscounter erzielt in fast allen Leistungsbereichen die höchsten Kundenzufriedenheits-Bewertungen.

Mit dem Service von eprimo zeigen sich beispielsweise rund 86 Prozent der Kunden sehr zufrieden oder zufrieden. Auch in puncto Preise, Vertragsbedingungen, Tarifangebot und Transparenz schneidet eprimo am besten ab. Nur ein Prozent der Befragten berichtet, sich schon einmal über das Unternehmen geärgert zu haben - der niedrigste Wert aller Gasanbieter im Test. "Wir stellen alle Kunden und nicht nur Neukunden in den Mittelpunkt - das hat sich bewährt und die aktuelle Studie bestätigt uns erneut auf diesem Weg", freut sich Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo.

Einfach clever: Mit dem Anzündkamin schneller zum Grillgenuss

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 Mit dem Anzündkamin schneller zum Grillgenuss
Unser Tipp: Erst die Gartenarbeit, dann das Grillvergnügen

Steigen die Temperaturen, zieht es viele ins Freie und an den Grill. Ob mit Freunden oder der Familie, das zünftige Barbecue gehört einfach zum geselligen Leben dazu. Um die Glut zu entfachen, gibt es viele Methoden: Die einen wedeln, die anderen pusten, andere greifen zum Föhn oder Blasebalg. Eine besonders einfache und sichere Variante ist die Kombination aus Anzündkamin und Grillbriketts.

Und so funktioniert"s: Den Anzündkamin mit Briketts befüllen. Danach ein paar Anzündwürfel - oder idealerweise Brennpaste - in einem feuerfesten Gefäß entfachen und den Anzündkamin darüber stellen. Nach ca. 30 Minuten sind die Grillbriketts durchgeglüht. Jetzt kann der Inhalt des Anzündkamins behutsam in den Grill geschüttet werden, wobei die Hände vorzugsweise mit Ofenhandschuhen vor der Hitze zu schützen sind.

Qualität unterm Rost für Genuss auf dem Rost: "Dauerbrenner" Grillbriketts

Neue Einkaufswelten werden Kunden lächeln lassen

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Karlsruhe. Der bekannte Online-Shop Shopping.de wandelt sich vom reinen Einkaufsportal zur umfassenden digitalen Shopping-Erlebniswelt. Künftig können die Kunden dort nicht einfach nur günstig online einkaufen. Vielmehr können sie sich durch neue Einkaufwelten inspirieren lassen und der Online-Kauf wird zum neuen Shopping-Erlebnis. Nach 10 Jahren im Online-Geschäft erfindet sich das führende deutsche Shoppingportal damit neu und setzt vollständig auf die Kundenbedürfnisse von heute.

„Die Kunden sollen sich beim Online-shopping wohl fühlen und erleben, dass shopping viel mehr ist, als ist nur der günstige Einkauf. Für viele ist shopping eine Leidenschaft und soll Freude machen. Shopping.de wird seine Kunden künftig inspirieren und anders sein, als andere Online-Shops“, erklärt Steffen Müller, Geschäftsführer der Shopping.de Handels GmbH.

Das Portal versteht sich dabei als Berater, Influencer und Ideengeber und bietet seinen Kunden neben starken Marken und seinem Standardsortiment auch 52 thematische Shopping-Wochen im Jahr.

Gleichberechtigtes Einkaufserlebnis für Mann und Frau

Die neuen Themenwelten auf Shopping.de sollen nicht mehr vorwiegend Frauen ansprechen, sondern in Zukunft Männer wie Frauen gleichermaßen begeistern.

5 Dinge, die Online-Händler niemals tun sollten

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Versteckte Kontaktmöglichkeiten, verschachtelte Seite, vergeblicher Content: Beliebte Fehler gibt es im E-Commerce zuhauf. Doch die folgenden fünf Fehler sollten Online-Händler definitiv vermeiden.

1. Die Kunden vergessen
Die Geschäftsidee ist rund, die Technik läuft, das Design ist schick, aber da war doch noch was? Ach ja, die Kunden. Nichts ärgert Kunden mehr als gut versteckte Kontaktmöglichkeiten. Zudem fassen Käufer kein Vertrauen zu einem Online-Shop, von dem sie das Gefühl haben, es handele sich nur um eine technische Oberfläche ohne Menschen dahinter.
Ein weiterer Aspekt: Ohne direkten Kontakt lernen Sie Ihre Kunden und deren Bedürfnisse nicht kennen.

2. Ein Sperrfeuer an Content starten
"Viel hilft viel" gilt nicht, wenn es darum geht, Inhalte für soziale Netzwerke zu produzieren. Denn die grausame Realität ist diese: In einer Minute werden statistisch gesehen auf Instagram 46.200 neue Beiträge hochgeladen, 4,5 Millionen Videos auf YouTube geschaut und 2,1 Millionen Snaps auf Snapchat erstellt. Es ist also nicht unbedingt so, dass noch irgendwer Content braucht.
Deshalb sollten Sie lieber schauen, passgenaue und qualitativ hochwertige Inhalte für Ihre Zielgruppe zu produzieren, anstatt jede Firmenfeier und jedes Mittagessen zu vermelden.

Schleppender Stromnetzausbau wäre mit physikalischer Innovation kein Problem

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Schleppender Stromnetzausbau wäre mit physikalischer Innovation kein Problem
NEUTRINOVOLTAIC & NEUTRINO INSIDE als Alternative

Die Bundesnetzagentur schlägt zu recht Alarm. Die Energiewende wird in Deutschland durch den viel zu zögerlichen Stromnetzausbau gefährdet. Außerdem verursachen die fehlenden Stromtrassen jedes Jahr immense Kosten, die im Endeffekt von den Stromkunden bezahlt werden müssen. Jochen Homann, der Präsident der Bundesnetzagentur beziffert die so entstehenden Kosten auf 1,4 Milliarden pro Jahr. Sie ergeben sich durch die notwendigen Leistungsanpassungen von Kraftwerken und den Betrieb von Reservekraftwerken. Das Problem entsteht hauptsächlich dadurch, dass der meiste Strom aus erneuerbaren Energiequellen nicht an den Orten produziert wird, an denen er benötigt wird. So gibt es vor allem in Norddeutschland Windkraftwerke. Der meiste Strom wird aber im Süden Deutschlands, in Baden-Württemberg und Bayern nachgefragt, weil dort die meisten Industrieunternehmen angesiedelt sind.

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