Nachfolgeformen: Jetzt, gleich oder später?
Verfasser: pr-gateway on Thursday, 17 September 2015
(Mynewsdesk) Nürnberg, 17. September 2015: Rund drei Viertel aller Kanzleien werden heute innerhalb der Familie übertragen. Treten Sohn oder Tochter das unternehmerische Erbe an, gilt dies noch immer als das Ideal einer gelungenen Nachfolgeregelung. Doch nicht nur wenn geeigneter Nachwuchs fehlt, sollten auch andere mögliche Perspektiven beleuchtet werden - etwa die frühzeitige Aufnahme eines passenden Partners oder der Komplettverkauf an einen Externen.
Ärztefamilien, Juristenhäuser, Apothekerclans, Unternehmerdynastien: Starke Familientraditionen gefallen besonders, wenn sie mit glorreichen Karrieren in derselben Disziplin einhergehen. Aber bei weitem nicht alle Kinder sind fähig und gewillt, in die Fußstapfen ihrer Eltern zu treten. Studien offenbaren, dass Väter dies zwar durchaus wissen, aber dennoch häufig mangels Alternativen ihren Nachwuchs als Nachfolger auf den Chefsessel hieven - mit sämtlichen Risiken und Nebenwirkungen für das Unternehmen wie für die Familien.