Sparda-Bank München fordert die Politik zu konkretem Klimaschutz auf
Verfasser: pr-gateway on Wednesday, 8 November 2017Genossenschaftsbank unterzeichnet Erklärung einer breiten Allianz von Unternehmen - Energiewende und Klimaschutzplan 2050 benötigen Priorität - Ethische Wirtschaftsweise nützt Mensch, Wirtschaft und Umwelt
München - In einer breiten Allianz von 51 großen und mittelständischen Unternehmen sowie Verbänden fordert die Sparda-Bank München eG die Parteien in den aktuellen Sondierungsgesprächen auf, den Klimaschutz zur zentralen Aufgabe der künftigen Bundesregierung zu machen. Die Genossenschaftsbank appelliert an die "Jamaika-Verhandlungsführer", der Energiewende und dem Klimaschutzplan 2050 Priorität einzuräumen.
"Wir müssen jetzt den Paradigmenwechsel hin zu einer ethischen Wirtschaftsweise einleiten, die Ökonomie und Ökologie versöhnt und auf das Gemeinwohl ausgerichtet ist. Die Politik muss sich endlich dazu bekennen, dass der Klimaschutz an erster Stelle steht", erklärt Helmut Lind, der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München. Die Genossenschaftsbank ist ein zu 100 Prozent klimaneutrales Unternehmen und erstellt regelmäßig eine eigene CO2-Bilanz. Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit sind fest in der Unternehmensphilosophie verankert. Darum hat die Sparda-Bank auch nicht gezögert, die Er-klärung "Für Innovationen und Investitionssicherheit: Nächste Bundesregierung muss Klimaschutz zur zentralen Aufgabe machen" zu unterzeichnen.