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HomeOffice: Mit ecoDMS holen Sie ihr Büro nach Hause

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 Mit ecoDMS holen Sie ihr Büro nach Hause
Mit ecoDMS wird die Büroarbeit von zu Hause aus ganz einfach möglich.

Aachen, im April 2020. Die aktuelle Situation rund um das Coronavirus beschäftigt die Menschen weltweit sehr. Und das auch in der Osterzeit. Für viele Unternehmen stellt die Lage eine extrem große Herausforderung dar. Jetzt bekommen die digitale Kommunikation und das virtuelle Arbeiten eine ganz neue Bedeutung. Sofern es irgendwie möglich ist, wird der Betrieb auf HomeOffice umgestellt.

Mit ecoDMS wird die Büroarbeit von zu Hause aus ganz einfach möglich. Über den Web Client oder per VPN Verbindung erhalten die NutzerInnen Zugriff auf alle benötigten Dokumente. Via Computer, Smartphone und Tablet kann standortunabhängig mit dem Dokumentenarchiv gearbeitet werden.

Das ecoDMS Archiv macht das langfristige Speichern, Verwalten und Wiederfinden aller Unterlagen komfortabel und einfach möglich. Alle Unterlagen können mit wenigen Mausklicks archiviert, automatisch volltextindiziert und bei Bedarf ohne ein weiteres Zutun klassifiziert werden.

COVID-19: Maßnahmen auf dem Gebiet des Zivilrechts

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 Maßnahmen auf dem Gebiet des Zivilrechts

Der österreichische Gesetzgeber reagiert auf die COVID-19-Pandemie. Zahlreiche materiell-zivilrechtliche Bestimmungen wurden an die Herausforderungen der Gegenwart angepasst.

1. Allgemeines Vertragsrecht

Wenn bei einem vor dem 1.4.2020 eingegangenen Vertragsverhältnis der Schuldner eine Zahlung, die im Zeitraum vom 1.4.2020 bis zum 30.6.2020 fällig wird, nicht oder nicht vollständig entrichtet (Zahlungsverzug), weil er als Folge der COVID-19-Pandemie in seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigt ist, muss er für den Zahlungsrückstand, ungeachtet abweichender vertraglicher Vereinbarungen, höchstens die gesetzlichen Zinsen (§ 1000 Abs. 1 ABGB) zahlen und ist nicht verpflichtet, die Kosten von außergerichtlichen Betreibungs- oder Einbringungsmaßnahmen zu ersetzen.

ForgeRock ernennt neuen Chief Technology Officer

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ForgeRock®, führender Plattformanbieter für digitales Identitätsmanagement, ernennt Eve Maler zum Chief Technology Officer (CTO). Maler wird in das Führungsteam von ForgeRock berufen, um Technologietrends weiter anzutreiben und um Innovationen zu ermöglichen, die den Kunden dabei helfen sollen, optimale digitale Erlebnisse anzubieten.

"Eve bringt außergewöhnliche Führungsqualitäten und Zukunftsvisionen in das Team von ForgeRock ein, das weiterhin den Grundsatz verfolgt, Menschen sicheren und einfachen Zugang zur vernetzten Welt zu ermöglichen", sagte Fran Rosch, CEO von ForgeRock. "Eve hat an der Weiterentwicklung von Industriestandards wie SAML, XML und User Managed Access (UMA) führend mitgewirkt. Ihr ausgeprägtes Fachwissen zu Identität, Sicherheit und Datenschutz ist unübertroffen. Deshalb freue ich mich sehr, dass sie diese Rolle übernimmt."

Der richtige Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus verlangt mehr Aufklärungsarbeit

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Verbraucher und Akteure suchen nach verlässlichen Informationsquellen

Ob Pedelecs, Elektroautos, Smartphones, Tablets oder Notebooks – allesamt nutzen die Vorteile moderner Akku-Technik. Die Industrie produziert, der Verbraucher kauft. Über den fachgerechten Umgang mit defekten Lithium-Ionen-Akkus und eine sichere Lagerung hört man jedoch viel zu wenig in der Öffentlichkeit. Aus unterschiedlichen Beweggründen wird das Thema noch immer mit Zurückhaltung und zu wenig Transparenz behandelt. Viele Informationsangebote sind lückenhaft, Suchmaschinen protokollieren jedoch das wachsende Interesse an Aufklärung bei den betroffenen Akteuren und Verbrauchern.

Die Risiken, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgehen, sind nicht nur in der Branche bekannt, auch Gesellschaft und Medien registrieren sie. Berichte über Brände, Explosionen und aufwendige Feuerwehreinsätze zur Bergung von Elektroautos machen nahezu täglich darauf aufmerksam. Tatsache ist, dass über die Risiken, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgehen können, besser und umfänglicher aufgeklärt werden muss. Batterien können in verschiedenen Zuständen zu Verursachern von Verpuffungen, Bränden und Explosionen werden. Gefahr droht in allen Bereichen des Lebens, wo uns Geräte oder Fahrzeuge mit Akkumulatoren umgeben und begleiten. Insbesondere die Frage nach der korrekten Entsorgung defekter Akkus bleibt unbeantwortet.

"Hoffnungsmacher" - Initiative für KMU - Corona Hilfen

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Insbesondere mittelständische Unternehmen zeichnet es aus, dass sie ohne Rücksicht auf aktuell verfügbare Ressourcen Chancen nutzen. Deshalb ist gerade jetzt nicht die Zeit den Kopf in den Sand zu stecken, sondern hoffnungsvoll zu handeln, Beratung, Unterstützung und Hilfen in Anspruch zu nehmen und gemeinsam die Krise zu überwinden.

"Hoffnungsmacher" sind Geschäftsleute, Berater und Experten, die sich mit ihren Ideen, Produkten und Dienstleistungen an Geschäftsleute und Unternehmen richten, die in besonderer Weise mit den aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen konfrontiert sind, die ihre Geschäfte auf unbestimmte Zeit schließen müssen, denen der direkte Kontakt mit ihren Kunden verwehrt ist, oder die als kleine Selbständige oder Freiberufler plötzlich mit weniger oder gar keinen Aufträgen dastehen.

Mehr Cybersicherheit im Home Office: Kostenlose Gamification-Schulungen für Mitarbeiter

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Um Sicherheitsrisiken zu begegnen, denen Mitarbeiter im Home Office aktuell im Zuge von COVID-19 ausgesetzt sind, stellt Lucy Security Unternehmen und deren Mitarbeitern ab sofort seine kostenlose, offene Bildungsplattform WorkFromHome zur Verfügung. Der globale Anbieter von Cybersecurity-Schulungen und Dienstleistungen bietet dabei innovative, spielerische Schulungsmodule zur freien Verfügung an, um Mitarbeiter aktiv im Umgang mit Hacking, Phishing und anderen Cyberangriffen zu schulen.

Viele Unternehmen haben die Umstellung auf Remote-Arbeitsplätze in den vergangen Wochen gut gemeistert, allerdings sind die Mitarbeiter zu Hause sicherheitstechnisch oft auf sich allein gestellt und arbeiten teilweise mit ihren privaten Endgeräten. Dabei ist die Bedrohung durch Cyberangriffe real: Untersuchungen zeigen, dass 97 Prozent der erfolgreichen Cyberangriffe eine Form von Social Engineering beinhalten; über 90 Prozent beginnen beispielsweise mit einer Phishing-E-Mail.

Integrationstipp - ZENECs E>GO Core Mediencenter

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ZENEC E>GO CORE Infotainer

E>GO Core von Multimediaspezialist ZENEC ist ein modernes Konzept, um einen topaktuellen Infotainer mit großem Touchscreen in neueren VAG MIB Modellen wie dem VW Golf 7, Polo 6, Passat Alltrack, Tiguan II oder Skoda Octavia III einfach nachzurüsten. Basis des smarten Konzepts ist der Z-E1010, ein Autoradio / Media Receiver mit 10,1"/25,7 cm Bildschirm. Passend dazu gibt es diverse fahrzeugspezifische Kits mit Einbaurahmen und komplettem Anschlusszubehör. Die Zeitschrift Car & HiFi hat die Kombination aus Z-E1010 plus - VK-Preis gesamt: 588 - 598 Euro - gründlich getestet. Ein "geniales Konzept mit tiefer Fahrzeugintegration", urteilen die Tester in Heft 03/2020 und zeichnen die "innovative Systemlösung" von ZENEC mit dem Prädikat "Integrationstipp" aus.

Corona-Soforthilfe gestoppt: Die Macht der Betrüger

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Das Antragsformular für Soforthilfen war so täuschend echt nachgebaut, dass vermutlich viele Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmer in Nordrhein-Westfalen darauf hereingefallen sind. Fazit: Die beantragten Gelder kamen nie an. Um den Betrug zu stoppen, hat das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium (MWIDE) Strafanzeige gestellt und heute sogar entschieden, die Zahlungen der Soforthilfe vorerst auszusetzen. Der aktuelle Vorgang zeigt, wie kreativ Betrüger ans Werk gehen und vor allem: wie schnell sie sind. Auch wenn es wahrscheinlich schon morgen neue, perfide Betrugsmaschen gibt, geben die ARAG Experten einen Überblick über die aktuelle Gaunerlandschaft.

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