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Censys schließt Partnerschaften für die Integration von Threat Intelligence-Daten in Security Operations ab

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Censys schließt Partnerschaften für die Integration von Threat Intelligence-Daten in Security Operations ab

19. Mai 2026 - Censys, ein führender Anbieter im Bereich Internet Intelligence, Attack Surface Management und Threat Hunting, erweitert die Funktionen seiner Plattform für die Anwendung durch SOC-Teams. Dafür arbeitet das Unternehmen mit verschiedenen Partnern zusammen und hat neue Integrationen in den Bereichen KI, SIEM, SOAR und Threat Intelligence vorgestellt. Sie erweitern die Arbeitsabläufe in Security Operations um einen direkten Einblick in die globale Internetinfrastruktur und liefern somit wichtigen externen Kontext.

Zu den neuen Erweiterungen gehören unter anderem native Integrationen mit Cisco Splunk SOAR und ES, Microsoft Sentinel und Google SecOps. Censys hat seine Plattform zudem durch neue, von Partnern entwickelte Integrationen mit Palo Alto Cortex, Filigran OpenCTI, Maltego, Dropzone AI und anderen erweitert und damit die Automatisierung und Transparenz über moderne Security Operations-Plattformen hinweg ausgebaut. Insgesamt bieten Censys und seine Partner mehr als 55 Integrationen mit über 45 Technologiepartnern an.

Coaching-Kompetenz wird zur Führungsstärke

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Coaching-Kompetenz wird zur Führungsstärke
Alice Dehner von der dehner Academy hält Coaching-Kompetenz für die entscheidende Führungs-Kompetenz

Die aktuelle McKinsey-Studie "The State of Organizations 2026" zählt "Reinventing leadership: Leading from the inside out" zu den neun wichtigsten organisatorischen Entwicklungen. 30 Prozent der befragten, reflektierenden Führungskräfte gehen davon aus, dass ihre Organisation sich schnell an Veränderungen anpassen kann. Bei weniger reflektierenden Führungskräften sind es nur 17 Prozent. (Quelle: McKinsey & Company, The State of Organizations 2026, S. 5.)

Diese Zahl weist auf eine Entwicklung hin, die viele Unternehmen im Alltag bereits spüren. Führung wird stärker zur Frage von Selbstreflexion, Beziehungsgestaltung und Entwicklungsfähigkeit. Die Studie beschreibt zusätzlich, dass menschenzentrierte Führung mit höherer Mitarbeiterzufriedenheit und Bindung, gestärktem Vertrauen, besseren Entscheidungen und größerer organisationaler Anpassungsfähigkeit verbunden wird.

Von der Idee zur Anwendung: Exponat macht KI-Einführung in der Produktion greifbar

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Künstliche Intelligenz in der industriellen Fertigung bleibt oft abstrakt. Ein neues Exponat im Studio 6 des Forschungsprojekts WIRKsam zeigt am Praxisbeispiel der AUNDE Achter & Ebels GmbH, wie KI in der Produktion eingeführt wird und warum sie kein "Plug & Play" ist. Der Showcase macht technische, organisatorische und menschliche Aspekte der Transformation anschaulich und interaktiv erlebbar.

KI-Einführung verständlich gemacht

Die Integration von KI in Produktionsprozesse ist komplex. Es geht nicht nur um Algorithmen, sondern ebenso um Datenverfügbarkeit, Prozessklarheit und die Einbindung der Mitarbeitenden. Genau hier setzt das Exponat an: Es bereitet den Transformationsprozess rund um die KI-Einführung in der Flammkaschierung bei AUNDE visuell, interaktiv und praxisnah auf. Ziel ist es, Unternehmen, Forschung und Öffentlichkeit ein niedrigschwelliges Verständnis für die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von KI-Projekten zu vermitteln.

Vier Elemente machen Transformation erlebbar

Das Exponat besteht aus vier aufeinander abgestimmten Bausteinen:

1. Video - Einblick in die reale Produktion

Ein Filmbeitrag zeigt die Ausgangssituation bei AUNDE, zentrale Herausforderungen sowie die Zielsetzung der KI-Einführung. Die reale Produktionsumgebung wird dabei authentisch dargestellt.

2. Comic - "Warum Plug & Play nicht funktioniert"

E-Ladesäulen: Was ist beim Laden und Parken erlaubt?

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 Was ist beim Laden und Parken erlaubt?
ARAG Experten erklären, worauf Autofahrer an Ladepunkten achten sollten

Rund um E-Ladesäulen kommt es im Alltag immer wieder zu Unsicherheiten - etwa wenn Ladeplätze blockiert sind, zusätzliche Gebühren anfallen oder Fahrzeuge abgeschleppt werden. Dabei gelten inzwischen klare Vorgaben, die sich aus Verkehrsrecht, Vertragsbedingungen und aktueller Rechtsprechung ergeben. Die ARAG Experten geben einen Überblick über typische Situationen und die wichtigsten Regeln.

Darf ein Verbrenner auf einem Parkplatz für E-Autos stehen?
E-Parkplätze sind in der Regel ausdrücklich für Elektrofahrzeuge reserviert, insbesondere wenn dort eine Ladesäule steht. Nach Auskunft der ARAG Experten müssen Fahrer von E-Autos darauf vertrauen können, dass diese Flächen frei bleiben. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat bestätigt, dass ein Verbrenner auch dann abgeschleppt werden darf, wenn er niemanden konkret behindert, die Fläche aber erkennbar für E-Fahrzeuge mit Lademöglichkeit vorgesehen ist (Az.: 14 K 7479/22).

Hoenle mit Ergebnissprung im zweiten Quartal, Prognose bestätigt

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Hoenle mit Ergebnissprung im zweiten Quartal, Prognose bestätigt

Gilching (IRW-Press/19.05.2026) -
* Hoenle Gruppe erzielt im ersten Halbjahr einen Umsatz von 45,3 Mio. EUR (-3,9 %)
* Investitionszurückhaltung im Maschinen- und Anlagenbau belastet Business Unit Härtung
* Rohergebnis mit 30,0 Mio. EUR (+0,1 %) auf Vorjahresniveau
* EBITDA nach 0,5 Mio. € in Q1 bei 2,2 Mio. € in Q2
* Vorstand bestätigt Ausblick für Geschäftsjahr 2025/26

In einem Marktumfeld, welches weiterhin von Investitionszurückhaltung geprägt war, lagen die Umsatzerlöse in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2025/26 mit 45.319 T€ unter den Vorjahreserlösen von 47.168 T€. Insbesondere in der Business Unit Härtung gingen die Umsätze im ersten Halbjahr deutlich zurück. Wie prognostiziert, kam es im zweiten Quartal des Geschäftsjahres zu einer Belebung der Geschäftstätigkeit. Nach einem Umsatz von 21.475 T€ im ersten, stieg der Umsatz im zweiten Quartal auf 23.844 T€. Das Periodenergebnis (EBITDA) kletterte von 0,5 Mio. € im ersten auf 2,2 Mio. € im zweiten Quartal.

Joachim Haas wird VP Global Partners bei ITSM Company

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Joachim Haas wird VP Global Partners bei ITSM Company
Joachim Haas, VP Global Partners & DACH Lead, ITSM Company

Berlin, 19.05.2026 - ITSM Company, dänischer Hersteller der Microsoft-nativen Service-Management-Software ITSM360, hat Joachim Haas mit sofortiger Wirkung zum VP Global Partners & DACH Lead ernannt. Das Unternehmen entwickelt Lösungen für IT- und Enterprise Service Management auf Basis von Microsoft 365 und unterstützt Organisationen dabei, Serviceprozesse direkt in ihrer bestehenden Microsoft-Umgebung umzusetzen. Anfang dieses Jahres hat ITSM Company zudem seine deutsche Gesellschaft in Berlin eröffnet und baut seine Präsenz im DACH-Markt seither gezielt aus. In seiner neuen Rolle wird Joachim die globale Partnerstrategie mitgestalten und zugleich den Ausbau des Geschäfts in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorantreiben. Im Fokus stehen der Auf- und Ausbau eines starken Netzwerks aus Microsoft-Partnern und Managed Service Providern, die Service Management, Automatisierung und KI näher an die reale Microsoft-Arbeitswelt ihrer Kunden bringen wollen.

Theorie und Methode des Fremdsprachenerwerbs im Fokus

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Theorie und Methode des Fremdsprachenerwerbs im Fokus

Wie lernen Menschen Fremdsprachen und welche Methoden sind heute sinnvoll? Der Sammelband "Theorie und Methode des Fremdsprachenerwerbs" (https://www.grin.com/document/1491560), erschienen im Juli 2024 bei GRIN, vereint zentrale theoretische Ansätze und praxisnahe Analysen aus der Fremdsprachendidaktik. Die Beiträge bieten fundierte Einblicke in Lernprozesse, Unterrichtsmethoden und aktuelle Forschungsdiskussionen.

Fremdsprachenlernen ist ein vielschichtiger Prozess, der kognitive, didaktische und gesellschaftliche Dimensionen miteinander verbindet. Fragen nach wirksamen Lernstrategien, geeigneten Unterrichtsmethoden und unterstützenden Hilfsmitteln stehen dabei ebenso im Fokus wie Erkenntnisse aus der Sprach- und Lernforschung. An dieser Schnittstelle setzt der Sammelband "Theorie und Methode des Fremdsprachenerwerbs" an: Er vereint wissenschaftliche Beiträge verschiedener Autorinnen und Autoren, die unterschiedliche Perspektiven auf den Erwerb fremder Sprachen eröffnen und theoretische Ansätze mit ihrer Bedeutung für die Unterrichtspraxis verknüpfen.

NETZhelfer unter Deutschlands TOP 10 Webdesign-Agenturen

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NETZhelfer unter Deutschlands TOP 10 Webdesign-Agenturen

Agenturtipp.de hat NETZhelfer unter die TOP 10 Webdesign-Agenturen gewählt. Denn die Experten aus Baden-Württemberg vereinen hohe Fachkompetenz mit persönlicher Betreuung und maximaler Flexibilität.
Vor einigen Jahren noch war digitales Marketing schlicht ein hilfreiches Instrument bei der Kundengewinnung. Heute sind unternehmenseigene Webseiten und starke Online-Präsenzen essenziell, um im harten Wettbewerb zu bestehen. Denn zentraler Anlaufpunkt für Kunden zur Information über Produkte und Dienstleistungen ist das Internet. In dem immer häufiger auch KI-Browser und Assistenten wie ChatGTP Antworten geben. Der digitale Auftritt erfordert daher eine professionelle, zielgerichtete und individuelle Gestaltung. Eine Gestaltung, wie sie die Experten der NETZhelfer GmbH (http://www.netzhelfer.de/) aus Esslingen bieten. Und dafür von Agenturtipp.de unter die TOP 10 Webdesign-Agenturen 2026 in Deutschland gewählt wurden.

Jedox stärkt mit dem Jedox 26 Major Release seine Plattform für die KI-Ära

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Freiburg - Boston - London - Paris - Dubai - Singapur - Sydney - Mai 2026 - Jedox (https://www.jedox.com/de/), führender globaler Anbieter von Enterprise-Performance-Management-(EPM)-Lösungen, stellt das Jedox 26 Major Release vor und liefert damit deutliche Fortschritte in den Bereichen KI-gestützte Analyse, vernetzte Daten-Workflows und Plattform-Usability.

KI verändert die Art und Weise, wie Unternehmen planen und arbeiten, zunehmend. Das Jedox 26 Major Release verbindet genau deshalb leistungsstarke KI-Funktionen mit verlässlichen, kontextbezogenen Unternehmensdaten und Performance-Informationen. Das ermöglicht Finance- und Business-Teams, klarere Insights zu gewinnen, Workflows zu optimieren und schneller fundierte Entscheidungen zu treffen.
"Mit dem Jedox 26 Major Release machen wir einen wichtigen Schritt dabei, wie KI in der integrierten Geschäftsplanung eingesetzt wird. Der eigentliche Mehrwert von KI entsteht erst dann, wenn sie mit verlässlichen, kontextbezogenen Geschäftsdaten mit klarer Governance kombiniert wird, sodass Teams präzisere Insights gewinnen, effizienter arbeiten und schneller fundiertere Entscheidungen treffen können", sagt Dr. Rolf Gegenmantel, CPO bei Jedox.

"AI ersetzt Funktionen, nicht Beziehungen"

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Harald Port, Co-Gründer von PvL Partners

Künstliche Intelligenz steht in nahezu allen Branchen ganz oben auf der Agenda. Unternehmen investieren, testen und automatisieren. Dennoch bleibt der konkrete geschäftliche Nutzen häufig hinter den Erwartungen zurück. Für Harald Port, Co-Gründer von PvL Partners, liegt der Grund selten in der Technologie selbst.
"AI ist kein IT-Projekt. Sie ist ein Führungs- und Organisationsthema", sagt Port. "Ob Transformation gelingt, entscheidet sich nicht an Tools und Algorithmen - sondern daran, wie Menschen mit ihnen arbeiten."

Nach Einschätzung von PvL Partners setzen viele Unternehmen zu früh und zu stark auf Technologie: Plattformen, Pilotprojekte und Use Cases erzeugen Aktivität, aber nicht automatisch Wirkung. Entscheidend sei die Frage, welchen konkreten Mehrwert AI schaffen soll - für bessere Entscheidungen, relevantere Kundenerlebnisse, effizientere Zusammenarbeit oder neue Routinen im Alltag.

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