Künstliche Intelligenz in der industriellen Fertigung bleibt oft abstrakt. Ein neues Exponat im Studio 6 des Forschungsprojekts WIRKsam zeigt am Praxisbeispiel der AUNDE Achter & Ebels GmbH, wie KI in der Produktion eingeführt wird und warum sie kein "Plug & Play" ist. Der Showcase macht technische, organisatorische und menschliche Aspekte der Transformation anschaulich und interaktiv erlebbar.
KI-Einführung verständlich gemacht
Die Integration von KI in Produktionsprozesse ist komplex. Es geht nicht nur um Algorithmen, sondern ebenso um Datenverfügbarkeit, Prozessklarheit und die Einbindung der Mitarbeitenden. Genau hier setzt das Exponat an: Es bereitet den Transformationsprozess rund um die KI-Einführung in der Flammkaschierung bei AUNDE visuell, interaktiv und praxisnah auf. Ziel ist es, Unternehmen, Forschung und Öffentlichkeit ein niedrigschwelliges Verständnis für die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von KI-Projekten zu vermitteln.
Vier Elemente machen Transformation erlebbar
Das Exponat besteht aus vier aufeinander abgestimmten Bausteinen:
1. Video - Einblick in die reale Produktion
Ein Filmbeitrag zeigt die Ausgangssituation bei AUNDE, zentrale Herausforderungen sowie die Zielsetzung der KI-Einführung. Die reale Produktionsumgebung wird dabei authentisch dargestellt.
2. Comic - "Warum Plug & Play nicht funktioniert"