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Technical Lead: Interlutions setzt auf Expertise von Robert Lang

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 Interlutions setzt auf Expertise von Robert Lang
Interlutions holt für den Kölner Standort Robert Lang als Technical Lead an Board

Köln/Berlin/Hamburg, 06.12.2018 - Neues Aufspiel für Digitalagentur: Interlutions holt für den Kölner Standort Robert Lang als Technical Lead an Bord. Mit der neuen Position soll der optimale Projektablauf für E-Commerce- und Software-Entwicklungsprojekte gewährleistet sein. Robert Lang bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Digitalgeschäft mit und wird bei Interlutions als Bindeglied zwischen der Entwicklungsabteilung, dem Projektmanagement und den Kunden fungieren.

Zuletzt war Robert Lang mehr als fünf Jahre als Entwicklungsleiter bei der Digitalagentur Webmatch für die Beratung großer Kunden auf der technischen Ebene zuständig. Eine ebenso wichtige Station war seine fast 6-jährige Anstellung als Head of Data & Digital Services bei der Agentur Wunderman. Dazwischen lagen Anstellungen bei Software- und Spieleentwicklern. Während seiner langjährigen Karriere konnten namhafte Kunden wie Ford, Mazda, ültje und Krüger von seiner Expertise profitieren.

Zusammenspiel von Funktionen und Produkten

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Zusammenspiel von Funktionen und Produkten
Ein guter Cappuccino am Stand der LQ Group war ebenso gefragt, wie das Fachgespräch.

Besigheim, Dezember 2018 - Auf Europas führender Fachmesse für elektrische Automatisierung, der SPS IPC Drives in Nürnberg, stellte die LQ Group in diesem Jahr effiziente Lösungen für die Steuerungs- und Installationstechnik vor. Zahlreiche Besucher informierten sich über das breite Produkt- und Dienstleistungsspektrum des Unternehmens.

Immunsystem - Resistenzen und der Trick der Bakterien

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Immunsystem - Resistenzen und der Trick der Bakterien
Bioresonanz News zu Immunsystem und Resitenzen

Lindenberg, 06. Dezember 2018. Wenn in der kalten Jahreszeit die Erkrankungen der Atemwege kräftig zunehmen, hat Antibiotika wieder Hochkonjunktur. Doch es gibt Wege, wie sich Bakterien davor schützen. Neuere Untersuchungen zeigen es, die Bioresonanz-Redaktion stellt sie vor.

Während seit Jahren die Angst vor Antibiotika-Resistenzen die Diskussion beherrscht, haben Bakterien noch ganz andere Tricks auf Lager. So entdeckten die Forscher der Eberhard Karls Universität Tübingen, dass sich einige Zellen einer Population einigeln und abwarten, bis keine Gifte mehr vorhanden sind, um dann wieder voll aufzuleben (Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Lösung aus ganzheitlicher Sicht

Bei Refresco gut gelandet

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Geschenkekauf im Netz: Was tun, wenn die Online-Bestellung mal nicht gefällt?

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Die Weihnachtssaison hat begonnen. In diesem Jahr planen deutsche Verbraucher durchschnittlich 349 Euro für Geschenke auszugeben (idealo, 2018). Das ein oder andere Angebot lockt dann wieder Verbraucher zum Kauf im Internet. Denn Online-Shopping geht schnell und ist jederzeit möglich. Doch was, wenn die gelieferte Ware nicht den Vorstellungen entspricht oder defekt ist? Wie ist das eigentlich mit Rückgabe und Umtausch im Internet? Das erläutert Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte von Trusted Shops.

Widerrufs-/ Rückgaberecht statt Umtauschrecht

Entgegen der weit verbreiteten Meinung, gibt es kein gesetzliches Umtauschrecht, das den Händler dazu verpflichtet, einmal gekaufte Ware zurück zu nehmen. Aber keine Sorge, dafür gibt es bei Onlinekäufen das Widerrufsrecht. Von diesem können Sie als Käufer Gebrauch machen, wenn Sie ein Produkt nicht behalten wollen.

Wie lange gilt mein Widerrufsrecht?

Das Widerrufsrecht ist befristet auf 14 Tage. Wann diese Frist beginnt, ist von Zweierlei abhängig:

- Die Frist beginnt erst, wenn Sie Ihre Ware erhalten haben. Haben Sie über das Internet eine
Dienstleistung gekauft, beginnt die Frist mit Vertragsschluss.
- Außerdem muss Sie der Händler über das Widerrufsrecht sowie das Muster-Widerrufsformular
informiert haben.

Wie mache ich von meinem Recht Gebrauch?

Keine Angst vor Amazon: So trotzen Händler dem Online-Giganten

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Rund 30 Prozent des Marktanteils am deutschen Online-Handel entfallen auf Amazon. Trotzdem ist Amazon nicht gleich E-Commerce. Mit einer Reihe einfacher Maßnahmen können Online-Händler ihren Shop nach vorne bringen, um nicht im Schatten des Branchenriesen zu verschwinden.

Die Marktmacht Amazons ist enorm und das Unternehmen erobert immer neue Bereiche wie das Streaming und den Lebensmittelversand. Doch gleichzeitig steht der Konzern immer wieder in der Kritik, sei es, was die Arbeitsbedingungen von Mitarbeitern angeht, den Umgang mit Steuern oder die wachsende Monopolstellung. Auch die jüngste Meldung, dass Amazon versehentlich Kundendaten auf seiner Website veröffentlicht hat, zeugt davon, dass der Riese durchaus ins Wanken kommen kann.

39 Prozent der Deutschen starten direkt im Online-Shop

Eine frohe Botschaft für Online-Händler enthält außerdem die dvia-e Weihnachtsstudie von 2018: 39 Prozent der Deutschen sagen, dass sie ihren Einkaufsbummel direkt in einem Online-Shop starten und nicht auf einer Plattform oder einem Marktplatz (wozu Amazon mittlerweile zweifelsohne zählt).

Amazon ist für viele Händler ein zweischneidiges Schwert: Einerseits versuchen sie sich aus dem Schatten des E-Commerce-Riesen rauszubewegen, gleichzeitig sind vor allem kleinere Shops darauf angewiesen, auch auf dem Amazon-Marktplatz vertreten zu sein.

Verbraucher suchen Alternativen zu Amazon

Leafly.de startet Online-Shop für Hanfprodukte

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Leafly.de startet Online-Shop für Hanfprodukte
Leafly.de startet Online-Shop

Berlin, 6. Dezember 2018 - Das Wissensportal Leafly.de informiert seit Mai 2017 über Cannabis als Medizin in Deutschland. Nun finden Interessierte auch passende Produkte im eigenen Affiliate-Shop. Der Shop startet mit einer Auswahl von Nahrungsergänzungsmitteln mit CBD, Literatur und Hanflebensmitteln.

"Die großen Online-Marktplätze haben in den letzten Monaten verstärkt CBD-Produkte aus ihren Shops verbannt. Für Händler und Käufer war dies ein herber Schlag. Wir sahen als unabhängiges Onlinemedium hier die Chance, etwas Wichtiges und Richtiges zu tun und haben nun den Affiliate-Shop gestartet. Derzeit haben wir Lebensmittel mit CBD und aus Nutzhanf im Sortiment. Alles übersichtlich in Kategorien unterteilt. Auch Fachliteratur gibt es. Damit bieten wir Interessierten und Patienten qualitativ hochwertige Produkte an, von denen wir voll überzeugt sind und die unseren hohen Ansprüchen entsprechen", erklärt Sandrina Kömm-Benson, Chefredakteurin von Leafly.de.

Schimmel in der Mietwohnung: Gefahr ist noch kein Mangel

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 Gefahr ist noch kein Mangel

Bedingt durch immer bessere Dämmmaterialien und dichtere Fenster hat das Auftreten von Schimmel in Mietwohnungen in der Vergangenheit stark zugenommen. Tritt in einer Wohnung tatsächlich Schimmel auf, kann ein Recht auf Mietminderung bestehen. Doch was ist, wenn der Schimmel noch gar nicht da ist, aber aufgrund der Bausubstanz bald in der Wohnung ein Befall auftreten kann? Berechtigt das den Mieter schon zu einer Mietminderung? Der Bundesgerichtshof (BGH) hat auf diese Frage jetzt mit einem klaren "Nein" geantwortet. ARAG Experten erläutern das aktuelle Urteil der Karlsruher Richter.

Weihnachtsgeschenke per Post verschicken

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Weihnachtsgeschenke per Post verschicken

Etwa 2,8 Milliarden Pakete werden in Deutschland jedes Jahr verschickt. Die meisten in der Vorweihnachtszeit. Klar, dass es dabei schon mal zu Irrläufern kommt, man Ware erhält, die man eigentlich gar nicht bestellt hatte oder das ersehnte Paket beim Nachbarn abgegeben wurde, der auf Reisen ist. Die ARAG Experten informieren Verbraucher über ihre Rechte und Pflichten bei der Paketpost.

Immer mehr Finanzdaten für den Fiskus - Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung

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Immer mehr Finanzdaten für den Fiskus - Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung

Durch den automatischen Informationsaustausch von Finanzdaten erhält der deutsche Fiskus immer mehr Informationen zu Auslandskonten. Für Steuersünder bleibt die strafbefreiende Selbstanzeige.

Der automatische Austausch von Finanzdaten (AIA) wurde in diesem Herbst zum zweiten Mal ausgeführt. 102 Staaten nahmen an dem Austausch teil. Die Zeit vieler ehemaliger Steueroasen ist damit endgültig vorbei, da auch sie die Bankdaten offenlegen. Den deutschen Steuerbehörden fließen durch den AIA immer mehr Informationen zu Auslandskonten deutscher Bürger zu. Wie die "WirtschaftsWoche" unter Berufung auf Zahlen des Bundesfinanzministeriums berichtete, sind zum Stichtag 30. September 2018 schätzungsweise 4,5 Millionen Datensätze beim Bundeszentralamt für Steuern eingegangen.

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