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ASPRIVA Das Ende des Longevity-Hypes hat begonnen

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ASPRIVA  Das Ende des Longevity-Hypes hat begonnen

Heidelberg 05/10/2026.  Longevity-Reisen, Longevity-Cremes, Longevity-Kliniken, Longevity-Tests, Longevity-Supplements. Innerhalb weniger Jahre ist aus einem wissenschaftlichen Forschungsfeld eine globale Konsumkategorie geworden. Für Menschen, die sich ernsthaft mit gesundem Altern beschäftigen, wird damit ausgerechnet Orientierung zum Problem.

Nimmt man den Gartner Hype Cycle als gedankliches Modell, befindet sich Longevity derzeit nahe am sogenannten “Peak of Inflated Expectations”, dem Gipfel der überzogenen Erwartungen. Nicht, weil das Forschungsfeld unseriös wäre. Sondern weil sich Produkte, Geschäftsmodelle und Versprechen schneller vermehren als belastbare klinische Ergebnisse.

Die Forschung sagt: könnte. Das Marketing sagt: wirkt.

Genau in dieser Verkürzung liegt ein Kernproblem des aktuellen Longevity-Hypes. Ein biologischer Mechanismus wird zum Gesundheitsversprechen. Ein veränderter Biomarker zum vermeintlichen Beleg für Verjüngung. Ergebnisse aus Zellkulturen oder Tiermodellen werden auf Menschen übertragen, obwohl der entscheidende klinische Nachweis noch fehlt.

Bitlance Group Ltd.: Ein Profiteur des digitalen Euro auf rasantem Wachstumskurs

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 Ein Profiteur des digitalen Euro auf rasantem Wachstumskurs

London, 06.10.2026 – Während Europa die Weichen für eine neue Ära des digitalen Zahlungsverkehrs stellt, arbeitet sich im Hintergrund ein Unternehmen zunehmend ins Blickfeld: die Bitlance Group Ltd. Das Londoner Technologieunternehmen befindet sich nach eigenen Angaben auf einem außergewöhnlich dynamischen Wachstumskurs – und will mit seinem Zahlungssystem PayPay von einem der größten Umbrüche im europäischen Zahlungsverkehr profitieren.

Im Zentrum der Wachstumsstrategie steht PayPay. Das von Bitlance entwickelte Zahlungssystem ist auf die schnelle, skalierbare und effiziente Verarbeitung digitaler Transaktionen ausgerichtet. Was zunächst als technologische Plattform für moderne Zahlungsprozesse aufgebaut wurde, könnte für Bitlance mit der fortschreitenden Digitalisierung des europäischen Finanzsystems erheblich an strategischer Bedeutung gewinnen.

Ein wesentlicher Faktor dabei: der digitale Euro.

Mehr Eigenleistung: Warum BKG auf Insourcing setzt

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 Warum BKG auf Insourcing setzt
CEO Kay Schulte

Die BKG Property Group organisiert zentrale Teile der Bewirtschaftung ihres Wohnungsbestands bewusst im eigenen Haus. Property Management, große Teile des Facility Managements und ein eigener Handwerkerservice sollen dabei vor allem eines ermöglichen: mehr direkte Steuerung im laufenden Betrieb.

Die BKG Property Group bewirtschaftet derzeit über 9.300 Einheiten in 331 Objekten und verfolgt einen langfristigen Buy-and-Hold-Ansatz. Entsprechend wichtig ist für das Unternehmen nicht nur der Ankauf von Immobilien, sondern vor allem deren Wertentwicklung und dauerhafte Bewirtschaftung.

Ein wesentlicher Bestandteil dieses Modells ist der hohe Anteil eigener operativer Leistungen. Asset Management und Property Management sind vollständig inhouse organisiert, das Facility Management bis zu 95 Prozent. Hinzu kommt ein eigenes Handwerksunternehmen, das ausschließlich für Gesellschaften der BKG tätig ist.

Damit reicht die interne Verantwortung vom strategischen Management des Bestands über die laufende Objektbetreuung bis hin zu wesentlichen Teilen der technischen und handwerklichen Begleitung.

Von der SmartCam bis zum Server: evopro setzt auf ctrlX OS

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 evopro setzt auf ctrlX OS

- evopro systems engineering AG ist neuer ctrlX OS OEM
- Mit der evoVIU VIUx bringt evopro die erste Software Defined Camera auf neuer Plattform auf den Markt
- VISIONWEBx wird als App für ctrlX OS verfügbar und ermöglicht die Entwicklung, den Betrieb und die Skalierung von Vision-Anwendungen

Industrielle Bildverarbeitung stellt je nach Anwendung sehr unterschiedliche Anforderungen an Rechenleistung und Hardware – von der kompakten Kamera direkt an der Maschine bis zum leistungsfähigen Server. Häufig gehen damit unterschiedliche Plattformen und Entwicklungsumgebungen einher, was den Engineeringaufwand erhöht. Die evopro systems engineering AG setzt bei ihrer neuen Vision-Automation-Plattform auf das Linux-basierte Betriebssystem ctrlX OS von Bosch Rexroth und wird ctrlX OS OEM-Partner. In Verbindung mit der Vision-Software VISIONWEBx entsteht eine durchgängige Softwarebasis, auf der sich Vision-Anwendungen betreiben und skalieren lassen.

SEPPMAIL auf der it-sa 2026: sichere E-Mail-Kommunikation aus der Cloud

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 sichere E-Mail-Kommunikation aus der Cloud
Günter Esch, Geschäftsführer SEPPMAIL – Deutschland GmbH

München, 06. Oktober 2026 – SEPPMAIL, Anbieter für sichere E-Mail-Kommunikation, präsentiert seine Lösungen 2026 auf der it-sa in Nürnberg. Vom 27. bis zum 29. Oktober können sich Fachbesucher am Stand 7-232 über aktuelle Entwicklungen für eine sichere E-Mail-Kommunikation informieren. Im Mittelpunkt des diesjährigen Messeauftritts steht das Thema Cloud.

Die Anforderungen an die Absicherung geschäftlicher E-Mail-Kommunikation steigen kontinuierlich. Gleichzeitig setzen Unternehmen verstärkt auf Cloud-basierte IT-Infrastrukturen und -Services. Damit wächst auch der Bedarf an Sicherheitslösungen, die sich einfach in bestehende Umgebungen integrieren lassen und gleichzeitig ein hohes Niveau bei Datenschutz, Verschlüsselung und Verfügbarkeit gewährleisten.

Natürlich schön

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Natürlich schön
"Natürlichkeit ist gefragter denn je", weiß Badberaterin Andrea Hertzer

Das Bad bekommt Kurven. Wo bislang klare Kanten und strenge Geometrien dominierten, ziehen jetzt organisch geformte Waschtische, geschwungene Wannen und weich gezeichnete Armaturen ein. Dazu helle Naturtöne und heimelige Oberflächen, Anklänge an Sand und Stein, viel Holz und warme Materialien – fertig ist der Spa-Look für daheim.

Keine harten Kanten, keine lauten Kontraste: Das Bad entdeckt seine sanfte Seite. Sanitärkeramik, Möbel und Armaturen haben dabei längst ihre funktionalen Nebenrollen abgelegt und bestimmen nun den Charakter des Raumes. Formensprache, Farbnuancen und Lichtakzente verändern die Badgestaltung und machen aus dem funktionalen Bad einen wohnlichen Rückzugsort mit Spa-Charakter.

Woche der seelischen Gesundheit: Schönhauser Allee Arcaden laden zum „Markt der Möglichkeiten“ ein

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 Schönhauser Allee Arcaden laden zum „Markt der Möglichkeiten“ ein

Am Donnerstag, den 15. Oktober 2026, veranstalten die Schönhauser Allee Arcaden gemeinsam mit dem Gemeindepsychiatrischen Verbund Pankow den „Markt der Möglichkeiten – Seelische Erkrankungen“. Von 14:00 bis 19:00 Uhr präsentieren sich zahlreiche Institutionen im Center, um über psychosoziale Hilfsangebote aufzuklären und Strategien zur Bewältigung seelischer Krisen aufzuzeigen. Die Veranstaltung ist Teil der Aktionswoche zur seelischen Gesundheit.

Psychische Erkrankungen können jeden treffen – umso wichtiger ist es, dass Betroffene und Angehörige wissen, wo sie Unterstützung finden. Um auf die vielfältigen regionalen Hilfsangebote aufmerksam zu machen, laden die Schönhauser Allee Arcaden am 15. Oktober 2026 von 14:00 bis 19:00 Uhr zum „Markt der Möglichkeiten“ ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche zur seelischen Gesundheit statt. Besucherinnen und Besucher können sich vor Ort umfassend über das lokale Unterstützungsnetzwerk informieren.

Aagon auf der it-sa 2026 in Nürnberg

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Aagon auf der it-sa 2026 in Nürnberg

Soest, 6. Oktober 2026: Auf der it-sa 2026 vom 27. bis 29. Oktober in Nürnberg stellt Aagon die nächste Generation des Unified Endpoint Managements vor. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das neue aagon Agentic Interface (aAI), eine strategische KI-Lösung, die UEM-Daten mit modernen KI-Systemen verbindet und den Weg zum autonomen Endpoint Management ebnet. Auf diesem größten europäischen IT-Security-Event präsentiert sich Aagon als einer der führenden Hersteller von Unified-Endpoint-Management-Lösungen mit zwei Ständen: in Halle 9 (9-534) und mit sechs Partnern in Halle 6 (6-304).

Mit aAI verbindet Aagon die Daten der ACMP Suite mit modernen KI-Systemen. Dadurch werden Informationen aus dem UEM per natürlicher Sprache zugänglich. Administratoren und Anwender können künftig Fragen in Alltagssprache stellen (Motto: „Just ask ACMP“) und erhalten fundierte Antworten, Analysen oder Handlungsempfehlungen. Die Lösung verknüpft interne ACMP Daten mit externen Informationsquellen und stellt diese über das Model Context Protocol (MCP) für KI-Anwendungen bereit.

SCCON 2026 – Fraunhofer IGD: KI-gestützte Stadt- und Regionalplanung

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 KI-gestützte Stadt- und Regionalplanung
Ergebnis der Baulückenanalyse: Dargestellt ist der Anteil unbebauter Flächen pro Grundstück

KI und Geodaten machen Flächenpotenziale systematisch sichtbar

Baulücken, Nachverdichtungsflächen und weitere Entwicklungspotenziale sind vielerorts vorhanden, aber häufig nicht systematisch erfasst. Das Fraunhofer IGD verbindet Künstliche Intelligenz mit amtlichen Geodaten, um solche Potenziale automatisiert zu identifizieren und für Stadt-, Regional- und Landesplanung aufzubereiten.

Wohnraumbedarf, begrenzte Flächen und der Anspruch, zusätzliche Flächenversiegelung zu reduzieren, stellen Kommunen und Länder vor große Herausforderungen. Gleichzeitig sind Baulücken, Nachverdichtungsflächen, Brachen oder andere Entwicklungspotenziale häufig nur mit erheblichem manuellem Aufwand zu identifizieren. Hinzu kommen begrenzte personelle Ressourcen in den Verwaltungen.

Automatisierte Vorauswahl unterstützt die Planung

Eigenleistung mit Folgen: Was ein Routine-Check vor dem Einbau einer Wärmepumpe zutage förderte

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 Was ein Routine-Check vor dem Einbau einer Wärmepumpe zutage förderte

ZVEH und die Initiative ELEKTRO+ warnen: Wer bei der Elektroinstallation spart, riskiert Sicherheit und teure Nachrüstungen

Eigentlich sollte es nur eine Formalität sein. Bevor in einem Einfamilienhaus eine neue Wärmepumpe angeschlossen werden sollte, ließ die Eigentümerin ihre Elektroinstallation von einem Fachbetrieb prüfen, in Form eines sogenannten E-CHECK. Was die Prüfung ergab, überraschte selbst den erfahrenen Elektromeister: Am Zähler- und Verteilerfeld fehlte an mehreren Stellen ein ausreichender Berührungsschutz, einzelne Klemmverbindungen mussten nachgearbeitet werden, Abdeckungen waren beschädigt oder fehlten ganz, und auch einzelne Leitungen zeigten Schäden. Installiert hatte die Anlage einst ein Familienangehöriger, vor Jahren und in bester Absicht. Dass dabei ein Sicherheitsrisiko entstanden war, war den Bewohnern nicht bewusst.

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