Heise Newsticker
Nachrichten nicht nur aus der Welt der Computer
2026-08-29T20:00:00+02:00
Aktualisiert: vor 30 Minuten
Doctolibs Opt-out in Frankreich: Blaupause für Gesundheitsdaten in Deutschland?
Doctolib wird in Frankreich KI-Modelle mit Gesundheitsdaten trainieren. Betroffene können widersprechen. Warum das auch für Deutschland denkbar wäre.
Post zum Freitag: Traumjob, KI-Coding und der 250-Euro-PC
Der Jobmarkt ist hart umkämpft. Wie Sie Ihre Chancen mit LinkedIn und Co. verbessern sowie weitere Themen lesen Sie in der Post zum Freitag.
Lücke in WordPress-Plug-in Elementor Pro: 6 Millionen Webseiten gefährdet
Eine kritische Sicherheitslücke im WordPress-Plug-in Elementor Pro ermöglicht die komplette Übernahme von WordPress.
China testet Robo-Verkehrspolizisten im Straßenverkehr
China testet Roboter, die den Verkehr regeln, Verstöße erkennen und Passanten Auskünfte geben. Der Einsatz ist Teil von Chinas breiter Robotik-Offensive.
Vom Millimeterpapier zum Mac-Icon: Susan Kares Design-Geschichte
Die Grafikdesignerin Susan Kare gab Einblicke in die Entstehung der frühen Mac-Icons. Sie entwickelte unter anderem den Happy Mac und das CMD-Symbol.
Statt Wearables: Google-Forscher messen Körperfett anhand von Smartphone-Fotos
Google zeigt mit Photoscan AI, dass künftig einfache 2D-Bilder ausreichen, um die genaue Verteilung des Fettanteils im Körper darzustellen.
heise+ | Vibe-Coding im Selbstversuch: Anfänger baut eine Sprachlern-App
Kann man mit KI eine eigene App programmieren – komplett ohne Programmierkenntnisse? Wir testen es im Video-Selbstversuch.
heise-Angebot: M365 Copilot im Unternehmen – Agents mit Copilot Studio und Foundry entwickeln
M365 Copilot ist mehr als ein KI-Assistent in Office. Agents lassen sich produktiv entwickeln und mit Copilot Studio und Foundry unternehmensweit skalieren.
Apple TV: Apple Intelligence kommt – via Siri AI
Hinweise in macOS 27 deuten auf einen Rollout der Chatbot-Assistentin auf Apples Fernsehbox hin. Allerdings braucht es dazu wohl ein neues Modell.
Renault 5: Preise für elektrischen Kleinwagen sinken etwas
Renault senkt die Preise für den elektrischen Kleinwagen 5 um 1710 Euro und spendiert ihm gleichzeitig mehr Serienausstattung.
Winziges Funkmodul ES4L15MA1: Bluetooth LE, Matter und Zigbee auf 28 mm²
Das ES4L15MA1 ist 8,55 mm × 3,25 mm winzig, inklusive integrierter Antenne. Es funkt per Bluetooth LE und 2,4 GHz. Auch Matter, Thread und Zigbee sind dabei.
Dell ObjectScale: Höhere Nutzerrechte erschleichbar
Sicherheitsupdates schließen mehrere Lücken in Dells Object-Storage-Plattform ObjectScale.
Werbung in Apple Maps: In den USA geht es los
Wie bei Google Maps: Apples Kartendienst kommt im Heimatmarkt bald mit Werbetafeln. Interessierte Unternehmen dürfen sie bereits buchen.
Wasserzeichen für Anthropics Claude: Coder entwickelt Tool zum Entfernen
Mit einem unsichtbaren Wasserzeichen kennzeichnet Anthropic jetzt KI-generierte Inhalte von Claude. Ein Coder hat einen Weg gefunden, es wieder zu entfernen.
heise+ | Integrierte Grafik von AMD, Intel & Co: Nur Notnagel oder voll spieletauglich?
Qualcomms Adreno X2-90, Intels Arc B390 und AMDs Radeon 8060S sind die schnellsten integrierten Grafikeinheiten. Ersetzen sie dedizierte Grafikkarten für Gamer?
KI-Blase: Expertengruppe der EZB warnt vor den Folgen eines Kursrutsches
Immense Erwartungen an KI treiben die Aktienkurse in immer neue Höhen. EZB-Forscherinnen und -Forscher warnen, dass eine Kurskorrektur „wahrscheinlich“ ist.
l+f: Wörterbuchverlag beweist Humor
Der Wörterbuchverlag Merriam-Webster beweist mit einem Beitrag auf X Humor.
KI-Apps für den Mac: ChatGPT verschickt iMessages, Meta AI liest Bildschirm
Ähnlich wie Gemini, ChatGPT oder Claude will Meta mit seinen KI-Modellen auf Apple-Rechner. OpenAI wiederum beginnt auf dem Mac über iMessage zu chatten.
heise-Angebot: Ihr Weg zum Apple-Support-Profi – auch in Vorbereitung auf das Apple-Zertifikat
Lernen Sie von einem Apple Certified Trainer, was Sie für den Support von iPhone, iPad und Mac wissen müssen.
Atlassian schließt mehr als 160 Sicherheitslücken in Confluence & Co.
Angreifer können unter anderem an kritischen Schadcode-Schwachstellen in Softwareprodukten von Atlassian ansetzen.