Deutsche Welle News
Nach WM-Silber wollen deutsche Handball-Frauen goldene Ära
Nach ihrem Medaillen-Coup bei der Weltmeisterschaft streben Deutschlands Handballerinnen nachhaltigen Erfolg an. Der hängt allerdings wohl auch von der Zukunft ihres Trainers ab.
Poesie bringt KI aus dem Konzept
Eine neue Studie hat gezeigt, dass Prompts in Form von Gedichten KI-Modelle wie ChatGPT, Gemini oder Claude verwirren - und zwar zum Teil so sehr, dass Sicherheitsmechanismen nicht greifen. Sind Poeten die neuen Hacker?
Bundesliga: FC Bayern patzt gegen Schlusslicht FSV Mainz 05
Der FC Bayern München siegt nicht - und baut den Vorsprung an der Bundesliga-Spitze trotzdem aus. Borussia Dortmund bringt sich selbst in Not, und Bayer Leverkusen gewinnt das Derby. Der Rückblick auf den 14. Spieltag.
Sydney-Anschlag: Täter wohl von IS-Ideologie beeinflusst
Australiens Premier Albanese sieht den Anschlag auf ein jüdisches Fest in Sydney durch IS-Ideologie motiviert. Die Täter, Vater und Sohn, sollen zuvor eine militärähnliche Ausbildung auf den Philippinen erhalten haben.
Jemen: Machtoffensive im Süden ordnet Kräfteverhältnis neu
Der Südliche Übergangsrat hat weitere Gebiete des südlichen Jemen unter seine Kontrolle gebracht. Nun fordert er eine Teilung des Landes. Die gilt Experten jedoch als unwahrscheinlich.
News kompakt: Europäer bieten Schutztruppe für Ukraine an
Mehrere europäische Staaten haben der Ukraine eine von Europa geführte und von den USA unterstützte Truppe in Aussicht gestellt. US-Präsident Trump reicht eine Milliardenklage gegen die BBC ein. Das Wichtigste in Kürze.
Bundesregierung kritisiert Moskaus Vorgehen gegen die DW
Nach der Einstufung der Deutschen Welle als "unerwünschte Organisation" durch Russland weist die Bundesregierung die Vorwürfe zurück. Sie spricht von Repressionen gegen freie Medien und bekräftigt ihre Solidarität.
Wie weit reicht Afrikas neue Putsch-Welle?
Putsche in Madagaskar und Guinea-Bissau, ein Putschversuch in Benin: Afrika hat turbulente Wochen hinter sich. Warum sich die Staatsstreiche so gehäuft haben – und wie wahrscheinlich es ist, dass 2026 weitere folgen.
Kast siegt in Chile: Rechtsruck in Lateinamerika geht weiter
Der Ultrarechte José Antonio Kast hat die Stichwahl um die Präsidentschaft in Chile gewonnen. In immer mehr Ländern der Region regieren nun rechte Politiker.
Ukraine-Gespräche in Berlin: Ringen um den Frieden
Der ukrainische Präsident Selenskyj wird in Berlin mit höchsten Ehren empfangen. Kanzler Merz sagt, eine Waffenruhe sei so nah wie nie. Aus den Gesprächen Selenskyjs mit den USA dringt wenig nach draußen.
Jane Austen: Von der Regency-Ära zu TikTok-Reels
Die Werke der englischen Autorin leben weiter in Bridgerton, Bridget Jones und TikTok-Memes: Auch 250 Jahre nach ihrer Geburt ist Jane Austen noch populär.
Berlin verurteilt Schuldspruch gegen Jimmy Lai in Hongkong
Als "sehr besorgniserregend" bewertet die deutsche Regierung das Gerichtsurteil gegen den Demokratie-Aktivisten Jimmy Lai. Großbritannien ruft die Behörden in Hongkong zur sofortigen Freilassung des 78-Jährigen auf.
Zehn-Milliarden-Euro-Auftrag für Meyer Werft in Papenburg
Ein Großauftrag der Kreuzfahrt-Reederei MSC Cruises soll die Meyer Werft in Norddeutschland auf ein Jahrzehnt auslasten. Bundeswirtschaftsministerin Reiche spricht von einem "entscheidenden Durchbruch".
"Sturzfluten" suchen Marokko heim
Als an der marokkanischen Küste heftiger Regen niedergeht, stehen in Safi bald ganze Viertel unter Wasser. Etliche Menschen verlieren ihr Leben.
Chile rückt nach rechts: Kast gewinnt Präsidentenwahl
Ein weiteres Land Lateinamerikas steht vor einem politischen Richtungswechsel: In der Stichwahl um das Präsidentenamt in Chile setzte sich der ultrarechte José Antonio Kast gegen die Kandidatin der Links-Regierung durch.
Australien verschärft nach Terroranschlag die Waffengesetze
Nach dem verheerenden Angriff auf ein jüdisches Fest am Bondi Beach in Sydney kündigt Australiens Premier Albanese erste Konsequenzen an. Die beiden Täter sind identifiziert.
News kompakt: USA sehen Fortschritte bei Ukraine-Gesprächen
Auf Einladung von Bundeskanzler Friedrich Merz haben die USA und die Ukraine in Berlin über einen Friedensplan gesprochen. Die mutmaßlichen Angreifer des Anschlags in Sydney sind Vater und Sohn. Das Wichtigste in Kürze.
Trump und die "starken Männer" in Nahost: Kooperation unter Gleichgesinnten?
Der US-Präsident kritisiert Europa als schwach. Autoritäre Politiker im Nahen Osten schätzt er hingegen. Kritiker meinen, er habe mit ihnen mehr gemeinsam als mit den traditionellen US-Verbündeten in den EU-Ländern.
Ukraine-Gespräche: Merz empfängt Selenskyj in Berlin
Berlin ist Schauplatz intensiver Bemühungen um einen Waffenstillstand in der Ukraine. Es geht darum, zwischen den USA, Europa und der Ukraine Positionen abzustimmen. Auch der ukrainische Präsident Selenskyj ist da.
DW nun "unerwünscht" in Russland: Was bedeutet das?
Russland hat die Deutsche Welle zur "unerwünschten Organisation" erklärt. Was sind die Folgen? Kann man die DW in Russland noch risikolos nutzen?
