Sammlung von Newsfeeds
Britische Regierung prüft Mindestalter für Social Media, Druck aus dem Parlament
Das britische Oberhaus könnte schon am Mittwoch dafür stimmen, soziale Medien erst ab 16 Jahren freizugeben. Die Regierung hat eine Konsultation versprochen.
Software Testing: Exploratives Ensemble Testing
In dieser Episode sprechen Richard Seidl und Tobias Geyer über Exploratives Ensemble Testing, ein Gruppen-Testformat.
heise-Angebot: iX-Workshop: Grundlagen und Prinzipien eines modernen IT-Managements
Dieser iX-Workshop vermittelt Best Practices zum Auf- oder Ausbau einer effektiven und erfolgreichen IT-Strategie.
jQuery 4.0 veröffentlicht: Weniger Legacy, mehr moderne Webstandards
Mit jQuery 4 erscheint erstmals seit Jahren eine neue Hauptversion. Weniger Legacy, moderne Browser, mehr Sicherheit – mit überschaubaren Breaking Changes.
Attacken auf Netzwerkmanagementlösung HPE Networking On möglich
Angreifer können an vier Sicherheitslücken in HPE Networking On ansetzen. Ein Patch ist verfügbar.
Cyberpunk 2077: CD Projekt stoppt VR-Mod wegen Paywall auf Patreon
Die VR-Mod von Luke Ross für Cyberpunk 2077 ist offline – der Publisher duldet keine Paywalls für Fanprojekte und zieht rechtliche Konsequenzen.
„Marathon“: Bungie-Shooter soll im März auf den Markt kommen
Nach turbulenten Monaten legt sich Kult-Entwickler Bungie auf einen neuen Release-Termin für „Marathon“ fest: Im März soll der Shooter auf den Markt kommen.
heise+ | Wie Sie Zusatzfunktionen in Windows 11 aktivieren
Windows 11 bietet einen größeren Funktionsumfang, als auf den ersten Blick zu erkennen ist. Vieles müssen Sie aber erst aktivieren oder nachinstallieren.
News kompakt: EU steht für Zusatzzölle auf US-Waren bereit
Im Streit um Grönland warnt US-Finanzminister Bessent die EU vor Vergeltungsmaßnahmen. Großbritannien erwägt ein Social-Media-Verbot für Kinder. Das Wichtigste in Kürze.
Windows Updates: Weitere Nebenwirkungen auf klassisches Outlook
Microsofts Januar-Sicherheitsupdates für Windows 11 stören offenbar auch Outlook. Microsoft untersucht Probleme mit POP-Mail-Konten.
Gebrauchte Elektroautos: Wertverlust ist höher als bei Verbrennern
Trotz des geringen Angebots sind gebrauchte E-Autos eher billig. Sie dürften durch die Förderung weiter sinken, schätzt die Deutsche Automobil Treuhand.
„Technische Schulden“: Zu wenig Investitionen von Firmen in IT
Unternehmen investieren zu wenig in IT, was zu „technischen Schulden“ führe. Das könne auch KI nicht ausbügeln.
heise-Angebot: Microsoft-Cloud-Security: Drei kostenlose Tools, die jeder Admin kennen sollte
M365 ist kein Security-Highlight. Firmen und Behörden sollten deshalb ihre Cloud-Dienste prüfen und optimieren. Das Webinar gibt dazu den Schnelleinstieg.
heise+ | Photoshop neu gedacht: Wie KI kostenlos Bilder in Ebenen zerlegt
Qwen-Image-Layered bringt Bild-Ebenen auf den eigenen Rechner. So zerlegen Sie mit der KI Plakate oder Grußkarten, um sie nach Belieben neu zu arrangieren.
Tansania: Safari für Touristen, Vertreibung der Einheimischen
In Tansania eskaliert ein Konflikt um Landnutzung. Zwangsräumungen von angestammtem Land zugunsten touristischer Projekte haben viele Maasai bereits an den Rand des Existenzverlustes gebracht.
Heftiger Sonnensturm, perfektes Wetter: Polarlichter über ganz Deutschland
In der Nacht zu Dienstag hat ein heftiger Sonnensturm für Polarlichter bis weit in den Süden gesorgt. In ganz Deutschland war das Himmelsphänomen zu bestaunen.
heise+ | Lautsprecher und Subwoofer im Bass abstimmen mit c’t-Testsignalen
Der Bass Ihrer Anlage dröhnt oder bricht manchmal weg? Mit unseren Testsignalen stimmen Sie Lautsprecher und Subwoofer richtig ab und gleichen Raummoden aus.
Dienstag: Europas 174-Milliarden-Lücke, OpenAIs 20-Milliarden-Umsatz
Privatinvestoren für Digitalnetze + OpenAI verdreifacht Jahresumsatz + Lufthansa verbietet Powerbanks + Abschied vom Kupfernetz + Details zur E-Auto-Förderung
Humanoide Roboter könnten in Airbus-Fabriken arbeiten
Der Name Airbus lässt die Aktie der chinesischen Roboter-Firma UBTech gedeihen. Was genau dahintersteckt, ist unklar.
Reuters: Viele westliche Sicherheits-Anbieter in China nicht mehr willkommen
Peking weist inländische Firmen an, fortan auf Sicherheitsdienste bestimmter Firmen aus den USA, Israel und Frankreich zu verzichten. Das berichtet Reuters.