Fernreisen 2027 mit IKARUS TOURS: Bekannte Länder neu entdecken – und dorthin reisen, wo andere Routen enden

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 Bekannte Länder neu entdecken – und dorthin reisen, wo andere Routen enden
Mit IKARUS TOURS in die spektakuläre Takachiho-Schlucht auf Kyushu in Japan

Fernreisen 2027: Bekannte Länder neu entdecken – und dorthin reisen, wo andere Routen enden

IKARUS TOURS schaltet sein Fernreiseprogramm 2027 frei: Neue und außergewöhnliche Routen führen durch den Himalaya, in den unbekannten Nordosten Chinas, auf die Inseln Südjapans, vom Hochland Perus in den Amazonas und durch die Wildnis des südlichen Afrikas. Die neuen Reisekataloge erscheinen im Oktober 2026.

Königstein im Taunus. Japan – aber jenseits der klassischen Route zwischen Tokio und Kyoto. China – im tiefsten Winter zwischen monumentaler Eisarchitektur und überraschenden europäischen Spuren. Peru – nicht nur bis Machu Picchu, sondern weiter hinein in den Amazonas. Und Afrika als Reise zwischen Wildnis, Wüste und den Stränden des Indischen Ozeans.

Wer sich mit den Fernreisen 2027 beschäftigt, erkennt einen interessanten Wandel: Es muss nicht immer das nächste noch unbekannte Land sein. Vielmehr wächst die Neugier auf andere Perspektiven innerhalb bekannter Destinationen – auf Regionen abseits der klassischen Rundreiserouten, auf längere Überlandstrecken, kleinere Reisegruppen und intensive Natur- und Kulturerlebnisse.

Genau dort setzt das Reiseprogramm 2027 von IKARUS TOURS an. Der Königsteiner Spezialveranstalter hat seine Fernreisen für das kommende Jahr bereits zur Buchung freigeschaltet. Neue und außergewöhnliche Routen in Asien, Afrika und Lateinamerika ergänzen bewährte Reisen. Gleichzeitig gewinnen individuelle Reiseformen für Menschen an Bedeutung, die nicht in einer Gruppe, aber dennoch professionell organisiert unterwegs sein möchten.

„Reisen bedeutet für mich weit mehr als die Bewegung von einem Ort zum anderen. In dem Augenblick, in dem wir unsere vertraute Welt verlassen, beginnen wir, sie aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Die Begegnung mit anderen Kulturen, Landschaften und Lebensentwürfen erweitert nicht nur unser Wissen über die Welt – sie verändert auch unseren Blick auf uns selbst. Eine wirklich gute Reise endet deshalb nicht mit der Rückkehr. Sie wirkt in uns weiter.“, sagt Nicolas Kitzki, CEO von IKARUS TOURS.

Asien 2027: Zwischen Himalaya, Seidenstraße und Japans unbekannten Seiten

Kaum ein Kontinent vereint so viele kulturelle, landschaftliche und gesellschaftliche Gegensätze wie Asien. Doch gerade jenseits der bekannten Metropolen und viel bereisten Routen beginnt eine andere Art des Entdeckens. Im Asien-Programm 2027 von IKARUS TOURS rücken deshalb Regionen in den Fokus, die neue Perspektiven auf vermeintlich vertraute Länder eröffnen: die gewaltigen Bergwelten des Himalaya, die historischen Handelswege Zentralasiens und Japans weniger bekannte Inselwelten im Süden. Statt Sehenswürdigkeiten lediglich aneinanderzureihen, erzählen die Reisen von Landschaften, Geschichte und vom heutigen Leben der Menschen – und davon, wie unterschiedlich sich ein Kontinent erschließen lässt.

Nepal intensiv: Zwischen Königsstädten und Annapurna

Kathmandu, Patan und Bhaktapur stehen für das große kulturelle Erbe Nepals. Doch wer das Land allein über seine Tempel, Stupas und ehemaligen Königsstädte betrachtet, sieht nur einen Teil davon.

Bei „Nepal intensiv“ folgt auf die kulturellen Höhepunkte ein sechstägiges Trekking im Annapurna-Gebiet. Aus der klassischen Rundreise wird für einige Tage eine Reise zu Fuß. Die Dimensionen des Himalaya werden nicht nur betrachtet, sondern Schritt für Schritt erlebt.

Danach ändert sich die Szenerie erneut. Im subtropischen Chitwan-Nationalpark bestimmen Dschungel und Tierbeobachtungen das Bild. So verbindet die 17-tägige Reise drei sehr unterschiedliche Seiten Nepals: die Kultur des Kathmandu-Tals, die Bergwelt des Himalaya und die subtropische Natur im Süden.

Die bewusst klein gehaltene Gruppengröße von 4 bis maximal 12 Reisegästen schafft dabei Raum für ein intensiveres Reiseerlebnis und ermöglicht gerade beim Trekking im Annapurna-Gebiet sowie bei Begegnungen vor Ort eine persönlichere, flexiblere Form des Unterwegsseins.

Wunder Zentralasiens: Auf den Spuren der Seidenstraße

Samarkand und Buchara gehören zu jenen Städtenamen, die bis heute Bilder der historischen Seidenstraße hervorrufen. Doch Zentralasien besteht nicht allein aus türkisfarbenen Kuppeln, Moscheen und Karawansereien.

Die „Wunder Zentralasiens“ erschließen eine Region, deren Geschichte über Jahrhunderte von großen Handelswegen, wechselnden Reichen und unterschiedlichen Kulturen geprägt wurde.

Gerade die Überlandstrecken sind dabei Teil der Erfahrung. Zwischen den historischen Zentren liegen Gebirge, Steppen und weite Landschaften, die erahnen lassen, welche Dimensionen die Handelswege zwischen Europa und Asien einst besaßen. Mit nur fünf bis maximal zwölf Reisegästen bleibt die Gruppe bewusst überschaubar – ein Rahmen, der Raum für persönliche Begegnungen, individuelle Eindrücke und ein intensiveres Erleben dieser außergewöhnlichen Region schafft.

Die wilde Seele Südjapans und Okinawas: Japan jenseits der Goldenen Route

Japan fasziniert wie kaum ein anderes Reiseziel mit dem Spannungsfeld zwischen jahrhundertealten Traditionen und einer hochmodernen Gegenwart. Doch wer den Blick über Tokio und Kyoto hinaus richtet, entdeckt im Süden eine stillere, ursprünglichere und überraschend andere Seite des Landes: vulkanische Landschaften, uralte Wälder, subtropische Inselwelten und eine Kultur, die ihre ganz eigenen Geschichten erzählt.

Die 16-tägige Reise „Die wilde Seele Südjapans und Okinawas“ führt von Nagasaki über Kyushu nach Yakushima und weiter bis Okinawa.

Auf Yakushima bestimmen uralte Zedernwälder und üppige Vegetation das Bild – ein beinahe archaischer Gegenentwurf zum hochtechnisierten Japan der Metropolen. Okinawa wiederum besitzt durch seine Geschichte als ehemaliges Ryūkyū-Königreich, sein subtropisches Klima und seine Insellage eine deutlich eigenständige kulturelle Identität.

Dazwischen liegen Nagasaki, die Vulkanregion um Aso und Kagoshima mit dem aktiven Sakurajima. Es ist ein Japan, das vielen europäischen Reisenden bislang weniger vertraut sein dürfte.

Im indischen Himalaya: von Kaschmir nach Ladakh

Nur wenige Reisen machen landschaftliche und kulturelle Übergänge so unmittelbar sichtbar wie eine Überlandroute durch den Himalaya.

Die Reise „Im indischen Himalaya: von Kaschmir nach Ladakh“ beginnt im grünen Kaschmir. Srinagar und die Hausboote auf dem Dal-See prägen zunächst das Bild. Dann führt der Weg immer höher in die Bergwelt.

Mit jedem Abschnitt verändert sich die Landschaft. Grüne Täler werden karger, die Vegetation spärlicher und die Dimensionen der Berge größer. Schließlich erreicht die Route Ladakh, wo buddhistische Klöster und tibetisch geprägte Kultur auf eine fast unwirklich erscheinende Hochgebirgslandschaft treffen.

Der eigentliche Reiz liegt dabei auch zwischen den großen Sehenswürdigkeiten: Der Übergang von Kaschmir nach Ladakh wird nicht überflogen, sondern auf dem Landweg erlebt.

Sri Lanka ausführlich: Die Insel jenseits der bekannten Bilder

Sri Lanka mag längst zu den bekannten Fernreisezielen Asiens gehören – doch die Insel hat sich noch lange nicht auserzählt. Abseits der vertrauten Routen beginnt ein Sri Lanka, das ursprünglicher wirkt und überraschende Einblicke in die kulturelle Vielfalt des Landes eröffnet.

Die Reise „Sri Lanka ausführlich“ führt deshalb weiter: bis nach Jaffna in den tamilisch geprägten Norden und damit in eine Region, die auf vielen klassischen Rundreisen kaum vorkommt. Unterwegs erzählen Anuradhapura, Sigiriya, Polonnaruwa und Kandy von vergangenen Königreichen, religiösen Traditionen und einer Kulturgeschichte, die das Gesicht der Insel bis heute prägt.

Dann übernimmt die Natur die Regie. In den Nationalparks Wilpattu und Wasgamuwa weichen Tempel und historische Mauern weiten Landschaften und einer faszinierenden Tierwelt. Gerade dieser Wechsel zwischen Geschichte, Spiritualität, Natur und dem heutigen Leben macht Sri Lanka zu weit mehr als einer tropischen Trauminsel.

Mit nur zwei bis maximal zwölf Reisegästen bleibt die Gruppe bewusst klein – und schafft damit Raum für jene persönlichen Eindrücke und unmittelbaren Begegnungen, die aus einer Rundreise eine wirkliche Annäherung an ein Land werden lassen.

Vietnam überland: Wenn der Weg selbst zur Geschichte wird

Von Hanoi bis Saigon liegen nicht einfach nur viele Kilometer – dazwischen entfaltet sich ein ganzes Land. Klima und Landschaft verändern sich, ebenso Architektur, Küche, Mentalität und Lebensrhythmus. Wer Vietnam über Land durchquert, erlebt diese Übergänge nicht im Zeitraffer, sondern unmittelbar.

Genau darin liegt der besondere Reiz von „Vietnam überland“. Statt Entfernungen mit Inlandsflügen zu überspringen, wird der Weg von Nord nach Süd selbst zum Reiseerlebnis. Auf das pulsierende Hanoi und die fast unwirkliche Kulisse der Halong-Bucht folgen Ninh Binh, die alte Kaiserstadt Hué, Danang und das atmosphärische Hoi An. Weiter südlich verändert sich Vietnam erneut, bis schließlich Saigon und die von Wasseradern durchzogene Welt des Mekong-Deltas den Abschluss bilden.

Es ist eine Reise durch unterschiedliche Gesichter eines Landes: vom traditionsreichen Norden über die kulturellen Zeugnisse Zentralvietnams bis zum tropisch geprägten Süden. Gerade die Überlandroute lässt dabei jene Zwischentöne sichtbar werden, die zwischen den berühmten Sehenswürdigkeiten liegen – Dörfer, Landschaften und Alltagsszenen, die ebenso viel über Vietnam erzählen wie seine großen Kulturdenkmäler.

Mit sechs bis maximal 16 Reisegästen bleibt die Gruppe überschaubar und bietet genügend Raum, Vietnam nicht nur zu bereisen, sondern seine unterschiedlichen Regionen und Lebenswelten intensiver wahrzunehmen.

Koloniales Erbe & Vielfalt Malaysias: Viele Kulturen in einem Land

Singapur, Malakka, Kuala Lumpur, Cameron Highlands, Penang und Langkawi: Schon die Stationen zeigen, wie stark sich auf dieser Reise urbane und tropische Lebenswelten abwechseln.

Interessanter als die geografischen Übergänge sind jedoch häufig die kulturellen. Malaiische, chinesische, indische und europäische Einflüsse existieren vielerorts unmittelbar nebeneinander. Moscheen, Tempel und koloniale Architektur erzählen von unterschiedlichen Epochen und Bevölkerungsgruppen.

Die Teeplantagen der Cameron Highlands, Naturbeobachtungen und schließlich die Inselwelt Langkawis setzen landschaftliche Gegenpunkte.

Weitere Informationen:https://www.ikarus.com/singapur-malaysia-koloniales-erbe-tropische-vielfalt

Chinas unbekannter Nordosten: Eis, Schnee und europäische Spuren

China im Winter – und weit entfernt von den klassischen Routen über Peking, Xi'an und Shanghai.

Die Reise „Chinas unbekannter Nordosten: Eis, Schnee und Strände“ führt unter anderem nach Harbin. Beim internationalen Eis- und Schneefestival verwandeln monumentale Bauwerke und Skulpturen aus Eis die Stadt in eine spektakuläre Winterlandschaft.

Doch Harbin überrascht auch architektonisch. Russische Einflüsse erinnern an die bewegte Geschichte der Stadt.

Einen völlig anderen historischen Bezug bietet Qingdao. Dort sind bis heute Spuren der ehemaligen deutschen Kolonialgeschichte sichtbar. So erzählt die Reise zugleich von einem weniger bekannten China und von den internationalen Einflüssen, die den Nordosten des Landes geprägt haben.

Individualreisen 2027: Die Freiheit, die Welt im eigenen Rhythmus zu entdecken

Nicht jeder möchte die Welt im Takt einer Reisegruppe entdecken. Individualreisen gewinnen deshalb gerade bei anspruchsvollen Fernreisen an Bedeutung: Sie verbinden die Freiheit des persönlichen Reisens mit der Sicherheit einer professionell geplanten Route. Reisetempo, Interessen und persönliche Wünsche rücken stärker in den Mittelpunkt – ohne dass sich die Gäste selbst um jedes organisatorische Detail kümmern müssen.

Mit seinen Individualreisen 2027 greift IKARUS TOURS diesen Reisestil gezielt auf. Die Gäste reisen ohne feste Gruppe, können Länder intensiver im eigenen Rhythmus erleben und erhalten dennoch eine sorgfältig ausgearbeitete Reiseorganisation. Je nach Reise begleiten private Reiseleitungen einzelne Etappen oder Besichtigungen; Transfers, Unterkünfte und wesentliche Reisebausteine sind bereits vorbereitet.

Gerade bei Fernreisen liegt darin ein besonderer Reiz: Zeit dort zu haben, wo man bleiben möchte, Begegnungen unmittelbarer zu erleben und dennoch auf die Erfahrung eines spezialisierten Reiseveranstalters zurückgreifen zu können. Individualreisen schaffen damit einen Freiraum zwischen vollständig organisierter Rundreise und selbst geplanter Reise – persönlich, flexibel und dennoch verlässlich begleitet.

Südkorea privat erleben

Südkorea privat erleben: Zwischen Tempelstille und Zukunft

Kaum ein Land inszeniert den Dialog zwischen Vergangenheit und Zukunft so eindrucksvoll wie Südkorea. Jahrhundertealte Paläste, buddhistische Tempel und überlieferte Traditionen treffen auf futuristische Architektur, digitale Lebenswelten und die pulsierende Dynamik moderner Metropolen.

Die Individualreise „Südkorea privat erleben“ macht gerade diese Gegensätze zum roten Faden. Von Seoul führt die Route durch unterschiedliche Kultur- und Landschaftsräume bis auf die Insel Jeju – und lässt dabei bewusst Freiraum für das eigene Tempo und persönliche Entdeckungen.

An ausgewählten Tagen geben Reiseleitungen Einblicke in Geschichte, Kultur und Gegenwart des Landes. Dazwischen gehört die Zeit den Reisenden selbst. Genau darin liegt der Reiz des individuellen Reisens: Südkorea wird nicht nach dem Rhythmus einer Gruppe erlebt, sondern mit der Freiheit, Eindrücke länger wirken zu lassen, eigene Interessen zu verfolgen und einem faszinierenden Land auf persönlichere Weise näherzukommen.

Japans Goldene Route privat entdecken

Wer Japan erstmals besucht, möchte häufig Tokio, Kyoto und die weiteren Höhepunkte der Goldenen Route kennenlernen – aber nicht zwangsläufig innerhalb einer Reisegruppe.

„Japans Goldene Route privat entdecken“ verbindet deshalb eine vorbereitete Reiseorganisation mit individuellen Reiseabschnitten und punktueller Begleitung durch eine Reiseleitung.

Damit bewegt sich das Konzept zwischen zwei Welten: der Sicherheit einer organisierten Rundreise und der Freiheit einer individuell gestalteten Fernreise.

Lateinamerika 2027: Zwischen Hochkulturen und ungezähmter Natur

Lateinamerika ist ein Kontinent der großen Geschichten und noch größeren Kontraste. Jahrtausendealte Hochkulturen treffen auf tropische Regenwälder, mächtige Gebirgsketten auf karibische Küsten und weltberühmte Kulturstätten auf Regionen, in denen die Natur bis heute den Rhythmus bestimmt. Gerade jenseits der bekannten Sehenswürdigkeiten beginnt dabei häufig das eigentliche Entdecken. Wer Lateinamerika wirklich verstehen möchte, muss deshalb auch die Landschaften, Menschen und Kulturen zwischen den großen Höhepunkten erleben – denn sie erzählen mindestens ebenso viel über diesen faszinierenden Teil der Welt.

Abenteuer Belize: Zwischen Maya-Kultur, Regenwald und Karibik

Belize ist klein auf der Landkarte – und erstaunlich groß an Geschichten. Das mittelamerikanische Land wird häufig mit Karibik, türkisfarbenem Wasser und dem Belize Barrier Reef verbunden. Doch nur wenige Kilometer von der Küste entfernt beginnt eine andere Welt: dichter Regenwald, geheimnisvolle Höhlensysteme und monumentale Zeugnisse einer jahrtausendealten Maya-Kultur.

Die Reise „Abenteuer Belize“ führt mitten hinein in diese Vergangenheit. Lamanai, Caracol und Xunantunich erzählen von einer Hochkultur, deren Städte einst politische und gesellschaftliche Zentren einer weit über die heutigen Landesgrenzen hinausreichenden Zivilisation waren. Heute liegen viele ihrer Tempel und Ruinen eingebettet in üppige tropische Vegetation – Geschichte und Natur scheinen hier miteinander zu verschmelzen.

Regenwälder, Höhlen und Schutzgebiete zeigen zugleich die wilde, ursprüngliche Seite des Landes. Wer noch tiefer in die Welt der Maya eintauchen möchte, kann mit Tikal im benachbarten Guatemala optional eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Mittelamerikas erleben.

Mit vier bis maximal zwölf Reisegästen bleibt die Gruppe bewusst klein. Gerade in einem Land wie Belize eröffnet das die Möglichkeit, Natur und archäologische Stätten intensiver wahrzunehmen und auch dort unterwegs zu sein, wo Mittelamerika noch leise, ursprünglich und überraschend nah erscheint.

Perus Kontraste: Nach Machu Picchu beginnt eine zweite Reise

Perus Kontraste: Wo die Anden enden und der Amazonas beginnt

Machu Picchu ist einer der großen Sehnsuchtsorte Südamerikas – geheimnisvoll, monumental und zum Symbol einer ganzen Kultur geworden. Doch wer Peru allein mit der legendären Inkastadt verbindet, sieht nur einen Ausschnitt eines Landes, dessen Faszination gerade in seinen gewaltigen Gegensätzen liegt.

Genau diese Kontraste macht „Perus Kontraste – Unterwegs in Hochland & Dschungel“ zum roten Faden. Lima, das Urubamba-Tal, Machu Picchu und Cusco erzählen zunächst von der Geschichte und dem kulturellen Erbe der Andenregion. Dann verändert sich die Welt beinahe vollständig: Von Iquitos führt die Reise hinein in das Amazonasgebiet.

Während einer mehrtägigen Flussfahrt weichen die Höhen der Anden der üppigen Vegetation des tropischen Regenwaldes. Auf steinerne Zeugnisse der Inka folgen Wasserwege, dichter Dschungel und eines der artenreichsten Ökosysteme der Erde. Innerhalb einer Reise begegnen sich damit zwei vollkommen unterschiedliche Gesichter Perus – die Hochkultur der Anden und die ursprüngliche Wildnis des Amazonas.

Mit vier bis maximal zwölf Reisegästen bleibt die Gruppe bewusst überschaubar – ein Rahmen, der gerade zwischen Anden und Amazonas Raum für intensivere Naturerlebnisse und persönliche Eindrücke schafft. Wer Peru noch individueller entdecken möchte, kann die Tour darüber hinaus zum eigenen Wunschtermin als Privatreise für zwei Personen unternehmen.

Afrika 2027: Wo die Natur selbst die Geschichten schreibt

Afrika berührt durch eine Landschaft, die sich jeder Inszenierung entzieht. Tosende Wasserfälle, endlose Savannen, ursprüngliche Wildnis, mächtige Wüsten und die Küsten des Indischen Ozeans liegen oft nur eine Reise voneinander entfernt. Im südlichen Afrika werden gerade diese Gegensätze zum eigentlichen Erlebnis: Landschaften verändern ihre Farben und Dimensionen, Lebensräume gehen ineinander über und mit ihnen verändert sich auch der Blick der Reisenden. Hier ist die Natur nicht bloße Kulisse – sie bestimmt den Rhythmus der Reise und erzählt ihre ganz eigene Geschichte.

Südafrika – Mozambique: Zwischen Wildnis und Indischem Ozean

Safari am Morgen, Küstenlandschaften und Indischer Ozean einige Tage später: „Südafrika – Mozambique: Wildnis und Traumstrände“ verbindet Reiseerlebnisse, die häufig getrennt voneinander geplant werden.

Wildschutzgebiete und Mangroven treffen auf Ponta do Ouro, Maputo und Inhambane. Mozambique bringt dabei nicht nur Strände, sondern auch eine eigene Geschichte und Kultur in die Route ein.

Später folgt noch einmal ein klassisches afrikanisches Naturerlebnis: der Kruger-Nationalpark und seine außergewöhnliche Tierwelt.

Der Reiz der Reise entsteht damit weniger aus einem einzelnen Höhepunkt als aus dem ständigen Wechsel zwischen Wildnis, Kultur und Küste.

Zambia – Namibia: Vom Wasser in die Wüste

Die Victoriafälle gehören zu den spektakulärsten Naturschauspielen Afrikas. Bei „Zambia – Namibia: Wildnis und Wüste“ bilden sie jedoch erst den Anfang.

Im wasserreichen Caprivi-Streifen bestimmen Flüsse und Feuchtgebiete das Landschaftsbild. Dann wird das Land zunehmend trockener.

Der Etosha-Nationalpark, das karge Damaraland und schließlich die Namib markieren verschiedene Etappen dieses Übergangs. Mit den gewaltigen Dünen von Sossusvlei erreicht die Reise schließlich eine Landschaft, die kaum stärker mit dem wasserreichen Beginn kontrastieren könnte.

Vom „donnernden Rauch“ der Victoriafälle bis in eine der ältesten Wüsten der Erde entwickelt die Landschaft selbst die Dramaturgie dieser Reise.

Kleine Gruppen und die neue Qualität des Reisens

Die Gruppengrößen zeigen zugleich eine Entwicklung, die für anspruchsvolle Rundreisen zunehmend relevant wird. Statt möglichst viele Reiseziele in möglichst kurzer Zeit abzuhaken, geht es stärker um Intensität, Zugang und persönliche Wahrnehmung.

Kleinere Gruppen erleichtern nicht nur die Organisation abseits klassischer touristischer Infrastruktur. Sie können Begegnungen ermöglichen, schaffen mehr Beweglichkeit und geben dem Einzelnen Raum, einen Ort tatsächlich auf sich wirken zu lassen.

Für Nicolas Kitzki berührt diese Entwicklung eine grundsätzliche Frage danach, was eine Reise überhaupt wertvoll macht:

„Die Welt ist heute scheinbar jederzeit verfügbar. Wir können nahezu jeden Ort auf einem Bildschirm betrachten und uns in Sekunden Informationen über ihn beschaffen. Aber Wissen über einen Ort ist nicht dasselbe wie die Erfahrung eines Ortes. Reisen beginnt dort, wo aus Information Begegnung wird. Wenn wir uns auf das Fremde einlassen, relativieren sich Gewissheiten – und genau darin liegt für mich eine der großen kulturellen und menschlichen Qualitäten des Reisens.“, sagt Nicolas Kitzki, CEO von IKARUS TOURS.

Die Reisen sind buchbar – die neuen Kataloge folgen im Oktober 2026

Während das Fernreiseprogramm 2027 bereits online verfügbar und buchbar ist, erscheinen die neuen gedruckten IKARUS TOURS Reisekataloge im Oktober 2026.

Unter dem Programm „Ferne Welten Entdecken“ präsentiert IKARUS TOURS seine weltweiten Reiseangebote.

Der neue Fernreisen-Katalog umfasst auf 388 Seiten Reisen auf allen Kontinenten. Rund 80 Länder und verschiedene Routen innerhalb zahlreicher Destinationen bieten eine große Bandbreite für Reisende, die Kultur, Natur und intensive Ländererlebnisse miteinander verbinden möchten.

Auch Europa bleibt Teil der Entdeckerwelt. Unter dem Gedanken „Kurze Wege, große Erlebnisse“ umfasst das Europaprogramm mehr als 30 Länder – von den mediterranen Küsten des Südens bis zu den Fjorden des Nordens.

„Auf meine Tour“: Weltweit reisen – aber ohne Gruppe

Zusätzlich erscheint der Individualreisen-Katalog „Auf meine Tour“.

Er richtet sich an Gäste, die ohne Gruppe reisen und dabei möglichst flexibel bleiben möchten. Die Reisen können weltweit und maßgeschneidert gestaltet werden.

Möglich sind sowohl privat geführte Rundreisen als auch Selbstfahrertouren mit dem eigenen Mietwagen. Damit lassen sich Reiseroute und organisatorische Sicherheit eines spezialisierten Fernreiseveranstalters mit größerer persönlicher Freiheit verbinden.

Die neuen privaten Reisen durch Südkorea und entlang Japans Goldener Route stehen beispielhaft für diesen Reisestil.

Fernreisen 2027: Nicht nur das Ziel entscheidet

Das Reiseprogramm 2027 zeigt damit vor allem eines: Die Frage nach dem nächsten Reiseziel wird zunehmend durch eine zweite ergänzt – wie möchte ich ein Land erleben?

Japan lässt sich über die berühmten Metropolen kennenlernen oder über Kyushu, Yakushima und Okinawa. Peru kann nach Machu Picchu enden – oder im Amazonas weitergehen. Nepal kann Kulturreise sein und wenige Tage später Trekking im Himalaya. Im südlichen Afrika können Wasser, Savanne, Küste und Wüste Teil einer einzigen Reise werden.

Nicht allein die Destination entscheidet über das Erlebnis, sondern die Route, die Begegnungen und die Zeit, die Reisende einem Land geben.

Das vollständige Reiseprogramm für 2027 mit Reiseterminen, Preisen und detaillierten Reiseverläufen ist bereits online buchbar.

Weitere Informationen und das vollständige Reiseprogramm:https://www.ikarus.com

Über IKARUS TOURS

IKARUS TOURS mit Sitz in Königstein im Taunus ist seit mehr als fünf Jahrzehnten auf weltweite Fern- und Rundreisen spezialisiert. Das Familienunternehmen wird heute in zweiter Generation von Nicolas Kitzki geführt. Zum Angebot gehören Studien- und Erlebnisreisen, Aktivreisen, Expeditionen, Expeditions-Seereisen sowie Individualreisen. Im Mittelpunkt stehen sorgfältig entwickelte Routen und intensive Kultur- und Naturerlebnisse weltweit.

JANE UHLIG ist Medien- und Pressebüro für Berichterstattung und bietet aktuelle Nachrichten über Unternehmen, Gesellschaft, Projekte, Mode, Events, Prominente und Lifestyle. www.janes-magazin.de

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