Rosenberger tritt der EBO MSA bei und stärkt offene Standards für KI-Rechenzentren

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Strategische Beteiligung unterstreicht die globalen Investitionen des Unternehmens in Expanded-Beam-Optik und sein Engagement für skalierbare KI-Infrastrukturen

Augsburg / Fridolfing, 09. Juni 2026 – Rosenberger, ein weltweit führender Anbieter leistungsstarker Verbindungslösungen, gibt heute seinen Beitritt zur neu gegründeten Expanded Beam Optical Multi-Source Agreement (EBO MSA) bekannt. Die Brancheninitiative entwickelt offene und interoperable Standards für optische Konnektivität in KI-Rechenzentren der nächsten Generation.

Branchenübergreifende Zusammenarbeit für skalierbare KI-Infrastrukturen

Die EBO MSA vereint führende Technologieunternehmen entlang des gesamten KI-Infrastruktur-Ökosystems, um gemeinsam standardisierte Spezifikationen für Expanded-Beam-Optik-(EBO)-Steckverbinderlösungen zu entwickeln. Ziel der Initiative ist es, die Einführung leistungsfähiger optischer Verbindungen zu beschleunigen, die den rasant steigenden Anforderungen an Skalierbarkeit, Bandbreite und Zuverlässigkeit moderner KI-Rechenzentrumsarchitekturen gerecht werden.

Expanded-Beam-Optik entwickelt sich zunehmend zur Schlüsseltechnologie für Hyperscale-KI-Infrastrukturen. Zu ihren wesentlichen Vorteilen zählen eine hohe Zuverlässigkeit, gesteigerte Betriebseffizienz, eine erhöhte Unempfindlichkeit gegenüber Verschmutzungen sowie eine einfache Wartung in hochdichten Netzwerkumgebungen.

Offene Standards für die Konnektivität der nächsten Generation

„Der Beitritt zur EBO MSA ist ein wichtiger Schritt für Rosenberger, da sich die Infrastruktur von KI-Rechenzentren mit beispielloser Geschwindigkeit weiterentwickelt“, erklärt Hauke Schütt, CTO der Rosenberger Gruppe. „Offene und interoperable Standards sind entscheidend, um optische Konnektivität im globalen KI-Ökosystem skalieren zu können. Durch unsere Mitarbeit in der EBO MSA möchten wir aktiv zur Entwicklung der nächsten Generation optischer Verbindungslösungen beitragen.“

Globale Investitionen in Expanded-Beam-Optik

Rosenberger hat in den vergangenen Jahren erhebliche Investitionen in Expanded-Beam-Optik-Technologien an mehreren internationalen Standorten getätigt und damit seine Kompetenzen in den Bereichen optische Hochleistungskonnektivität und Fertigung für industrielle Anwendungen sowie Rechenzentren weiter ausgebaut.

Mit seinem Engagement in der EBO MSA will Rosenberger die Interoperabilität innerhalb der Branche fördern, Innovationszyklen beschleunigen und den Aufbau leistungsfähiger sowie resilienter KI-Netzwerkarchitekturen im großen Maßstab unterstützen.

Über die EBO MSA

Die EBO MSA wurde im Mai 2026 von einer Gruppe führender Technologieunternehmen ins Leben gerufen, darunter 3M, AMD, Cisco, Meta, Oracle sowie weitere Unternehmen aus den Bereichen optische Netzwerktechnologien und KI-Infrastruktur. Die Organisation konzentriert sich auf die Entwicklung offener Spezifikationen für Expanded-Beam-Optik-Lösungen, die speziell auf die Anforderungen von KI- und Hyperscale-Rechenzentren zugeschnitten sind.

Über Rosenberger

Rosenberger, ein weltweit renommierter Hersteller von Elektronik-Komponenten und -Systemen, steht für Spitzentechnologien, Entwicklungskompetenz und kompromisslose Qualität. Die Rosenberger-Gruppe mit Unternehmenszentrale in Deutschland ist weltweit mit Vertriebs- und Produktionsstandorten vertreten und bietet ein breites Spektrum an standardisierten und maßgeschneiderten Verbindungslösungen in Hochfrequenz-, High-Voltage- und Fiberoptik-Technologien.

Rosenberger gewährleistet die zuverlässige Übertragung von Signalen, Daten und Energie in anspruchsvollsten Anwendungsfeldern. Führende Hightech-Unternehmen aus den Bereichen Mobilfunk und Telekommunikation, industrielle Messtechnik, Automobilelektronik, Medizin- und Industrieelektronik, Rechenzentren sowie Luft- und Raumfahrt vertrauen auf die Produkte von Rosenberger, die sich durch Präzision und höchste Zuverlässigkeit auszeichnen. Der Bereich CNC-Zerspanung fertigt Präzisionsteile für verschiedene Branchen, darunter die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie, den Schiffbau sowie den klassischen Maschinen- und Anlagenbau.

Rosenberger ist seit der Unternehmensgründung 1958 in Familienbesitz und beschäftigt weltweit rund 15.000 Mitarbeiter (m/w/d), die für Engagement, Innovationsstärke und Qualitätsbewusstsein in der Tradition eines Familienunternehmens stehen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.rosenberger.com

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