Markt

Wasserdichtes Wachstum: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Silikone

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Silikone sind in vielen Industriezweigen unentbehrlich. Vom Schnuller bis zur Computer-Tastatur werden diese Kunststoffe für die unterschiedlichsten Produkte gebraucht. Ausgehend von Quarzsand, über die Gewinnung von Silizium-Metall, wird in chemischen Prozessen eine große Anzahl unterschiedlicher Silikon-Verbindungen hergestellt. Die wichtigsten sind Silikon-Elastomere, Silikon-Öle und Silikon-Harze. Anwendung finden sie in der Bau-, Automobil- und Elektro- & Elektronik-Branche, wie auch in Medizintechnik, Kosmetik, Textilien und Papier. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat bereits zum zweiten Mal diesen umsatzstarken, rasant wachsenden Markt untersucht: Der weltweit mit Silikonen erwirtschaftete Umsatz ist seit 2008 um durchschnittlich 4,2 % pro Jahr gewachsen; im Jahr 2016 wurden 15,5 Milliarden US-Dollar erreicht. „Der Silikon-Markt wird bis 2024 weiter um durchschnittlich 4,0 % pro Jahr zulegen“, prognostiziert Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana.

Wachstumsmotor Automobilindustrie

Solide Zahlen: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Stabilisatoren

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Fensterrahmen aus PVC sind praktisch unverwüstlich – wenn sie mit Stabilisatoren gegen Hitze und Licht geschützt wurden. Stabilisatoren sorgen für eine sichere Herstellung und Verarbeitung von Kunststoffen und Gummi; sie bewahren viele Produkte vor vorzeitiger Alterung und Verwitterung. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat bereits zum dritten Mal den Weltmarkt für diese unverzichtbaren Additive untersucht. „Der Stabilisatoren-Umsatz wird bis zum Jahr 2024 ein Volumen von 5,1 Milliarden US-Dollar erreichen“, erwartet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana.

Weniger Risiken für Gesundheit und Umwelt

Die wichtigsten Stabilisatoren-Typen sind Zinn-, Blei- und Calcium-basierte Stabilisatoren sowie Stabilisatoren für flüssige Metallseifen. In der Europäischen Union werden nach Cadmium auch bleihaltige Stabilisatoren in Kürze vollständig vom Markt verschwunden sein. Weltweit ist eine erhöhte Nachfrage für alternative, umweltverträglichere Stabilisatoren zu beobachten: Blei wird zunehmend durch Calcium oder Zinn ersetzt. Für den Verbrauch von Calcium-basierten Stabilisatoren erwartet Ceresana ein Wachstum von 3,4 % pro Jahr.

Hauptverbraucher ist die Bauindustrie

Zahlen zum Dahinschmelzen: Ceresana-Marktreport zu Extrusions-Kunststoffen

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Extrusion ist eines der bedeutendsten Verfahren der Kunststoffindustrie, die damit zum Beispiel Folien, Becher, Rohre, Schläuche, Elektrokabel, aber auch ganze Fensterprofile oder Türen fertigt. Extrudiert werden sowohl weiche als auch starre Produkte, die kompakt oder zellenförmig sein können. Das Marktforschungsunternehmen Ceresana analysiert nun in einer neuen Studie den Weltmarkt für Extrusions-Kunststoffe.

Gebraucht wird vor allem PVC

Im Jahr 2015 wurden weltweit über 114 Millionen Tonnen Kunststoffe geschmolzen, durch Düsen gepresst und zu den unterschiedlichsten Produkten verarbeitet. „Auf die Region Asien-Pazifik entfielen davon mehr als 51 %“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. „Dahinter folgten mit Marktanteilen von 15,5 % bzw. 13,2 % Nordamerika und Westeuropa.“ Für Extrusion wird vor allem die Kunststoff-Sorte Polyvinylchlorid (PVC) gebraucht: In den letzten acht Jahren stieg die Nachfrage nach Produkten aus PVC um durchschnittlich 2,3 % pro Jahr an. Zweitwichtigster Kunststoff-Typ für Extrusion ist Polyethylen–LLDPE mit einem Marktanteil von ca. 18%.

Folien verpacken die Welt

Grünes Wachstum: Ceresana veröffentlicht neuen Report zum Weltmarkt für Biokunststoffe

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Folien aus Kartoffelstärke, Fasern aus Milchsäure, Einweg-Geschirr aus Zuckerrohr: mit „grünen“ Kunststoffen wurde 2015 ein Umsatz von mehr als 2,6 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Das Marktforschungsinstitut Ceresana hat bereits zum vierten Mal den Weltmarkt für Biokunststoffe untersucht. Nach der neusten Studie erzielen diese Materialien deutlich höhere Wachstumsraten als herkömmliche petrochemische Standardkunststoffe. Angesichts der steigenden Nachfrage und eines immer breiter werdenden Anwendungsspektrums für Biokunststoffe erwarten die Analysten, dass dieser Trend sich in Zukunft noch weiter verstärken wird.

Biobasiert oder biologisch abbaubar?

Als Biokunststoffe werden unterschiedliche Materialien bezeichnet: einerseits Kunststoffe, die biologisch abbaubar sind, andererseits Kunststoffe, die aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Kompostierbare Kunststoffe können durchaus auch aus fossilen Rohstoffen produziert werden. Biobasierte Kunststoffe sind dagegen nicht immer biologisch abbaubar. Dominiert wird dieser Markt von Pendants zu fossilen Produkten mit gleichen Eigenschaften, wie z.B. Bio-PET und Bio-Polyethylen auf Basis von Zuckerrohr. Während auf biologisch abbaubare Kunststoffe mit ca. 42% der kleinere Teil der gesamten Nachfrage nach Biokunststoffen entfällt, zeichnet sich ihr Verbrauch durch ein besonders dynamisches Wachstum von über 11% pro Jahr aus.

Gutes Image

Unentbehrliche Zusatzstoffe: vierter Füllstoff-Report von Ceresana

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Füllstoffe sind mehr als nur billige Füllmaterialien: Bei zahlreichen Produkten verbessern sie die Eigenschaften, etwa Festigkeit, Witterungsbeständigkeit oder elektrische Leitfähigkeit. Viele Kunststoffe wären ohne Füllstoffe nicht zu gebrauchen. Ceresana hat nun bereits zum vierten Mal den gesamten Markt für Füllstoffe untersucht: von natürlichem Calciumcarbonat (GCC), gefälltem Calciumcarbonat (PCC), Kaolin, Talk und Carbon Black bis hin zu Spezialitäten wie Feldspat, Glimmer, Quarz, Wollastonit, Dolomit und Bariumsulfat. Das Marktforschungsunternehmen erwartet, dass der weltweite Füllstoff-Umsatz bis zum Jahr 2023 auf 31,76 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Damit zählen Füllstoffe zu den wirtschaftlich bedeutendsten Rohstoffen.

Wachstumsmarkt Asien-Pazifik

Profitables Ende der Sanktionen: Ceresana untersucht erstmals die Petrochemie-Branche des Iran

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Im Januar 2016 haben die Vereinten Nationen und die Europäische Union zahlreiche Sanktionen gegen den Iran aufgehoben: Ein Land mit über 75 Millionen Konsumenten kehrt nun auf den Weltmarkt zurück; schrittweise normalisieren sich die Wirtschaftsbeziehungen. Davon können alle Branchen profitieren, besonders aber die petrochemische Industrie, denn der Iran hat große Öl- und Erdgas-Vorkommen. Pünktlich zur 10. „IranPlast“-Fachmesse in Teheran hat das Marktforschungsinstitut Ceresana erstmals den Markt für petrochemische Produkte im Iran umfassend analysiert: von den Grundstoffen über Derivate und Zwischenprodukte bis hin zu Kunststoffen.

Massiver Kapazitätsausbau

Die petrochemische Industrie im Iran wurde in den vergangenen Jahren stark ausbaut. Die gesamten Produktionskapazitäten für Methanol, Ethylen, Propylen, Butadien/Butylen, Aromaten und den entsprechenden Derivaten erreichten im Jahr 2015 über 31 Millionen Tonnen. Die Anlagen zur Herstellung von Ethylen machten davon mehr als 23 Prozent aus. Fast 17 Prozent der Kapazitäten entfallen auf direkte Ethylen-Derivate, wie z.B. Ethylendichlorid (EDC) und Ethylenglykol. Iranische Fabriken können auch zum Beispiel pro Jahr 4,8 Millionen Tonnen der drei wichtigen Polyethylen-Kunststoffsorten LDPE, LLDPE und HDPE produzieren. Weitere petrochemische Anlagen sind bereits im Bau. Bis zum Jahr 2023 sollen noch mindestens 36 Millionen Tonnen an Kapazitäten hinzukommen.

fliegende Händler in Ho Chi Minh Stadt erhalten eigene Marktplätze

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Entsprechend einer Ankündigung der staatlichen Behörden in Ho Chi Minh Stadt werden den fliegenden Händlern in der Stadt einige öffentliche Plätze zugewiesen werden. Mit der Umsetzung dieses Plans soll Ende April 2016 begonnen werden. Alle fliegenden Händler vom Stadtteil 1 in Ho Chi Minh Stadt werden dann in fest bestimmten Straßen ihren Geschäften nachgehen müssen.

Die für dieses Pilotprojekt ausgewählten Bereiche befinden sich im Ben Nghe Bezirk. Es handelt sich dabei um den Gehweg der Straße Nguyen Van Chiem sowie die Kreuzung der Straßen Hai Ba Trung und Pham Ngoc Thach. Ein dritter geplanter Standort ist die Straße Ton Duc Thang im Bach Dang Hafen Park an der ehemaligen Saigon Industrie- und Handelsbank. Diese Bereiche verfügen über ausreichend breite Gehwege. Somit ist gewährleistet, dass Händler und Passanten den Straßenverkehr nicht behindern und durch diesen nicht gefährdet werden. Der Handel wird in diesem Modell entsprechend der Anforderungen der Menschen nach festgelegten Zeitrahmen organisiert werden, wobei zunächst zwei Marktzeiten täglich geplant sind. Das erste Zeitfenster für die Märkte der fliegenden Händler soll von 06.00 Uhr bis 08.00 Uhr morgens und das zweite von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr am Mittag angelegt werden.

Bewährtes Standardwerk: Ceresana veröffentlicht vierten Marktreport zu Pigmenten

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Bereits zum vierten Mal hat das Marktforschungsunternehmen Ceresana den Markt für Pigmente untersucht: Weltweit werden pro Jahr fast 9,7 Millionen Tonnen verkauft. Der bedeutendste Absatzmarkt im Jahr 2014 war mit über 45% des gesamten Verbrauchs die Herstellung von Farben und Lacken. Mit großem Abstand kam dahinter an zweiter Stelle die Verarbeitung von Pigmenten in Kunststoffen, gefolgt von den Anwendungsgebieten Baumaterialien, Druckfarben und Papier.

Titandioxid dominiert

Titandioxid (TiO2) ist nach wie vor der meistgefragte Pigmenttyp: Mehr als 59% des gesamten Verbrauchs entfallen darauf. Gebraucht wird Titandioxid vor allem für Farben und schützende Beschichtungen: Ein wenige Mikrometer dicker Auftrag reicht aus, um ein Substrat vollständig zu bedecken. Außerdem werden Titandioxid-Pigmente in großem Umfang für weißes Papier und für die Herstellung von Kunststoffen verwendet.

Von Gelb bis Schwarz

IranPlast 2016: Ceresana bietet Beratung und neue Marktstudien

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Das Ende der Wirtschaftssanktionen gegen den Iran versetzt viele Branchen in Goldgräberstimmung: Das Land mit über 75 Mio. Einwohnern ist im Besitz reicher Öl- und Gas-Ressourcen und kehrt nun auf den Weltmarkt zurück. Nach fast zehn Jahren Abschottung ist der Nachholbedarf an Investitionen enorm. Besonders deutsche Unternehmen versprechen sich milliardenschwere Aufträge – immerhin war der Iran lange Zeit für Deutschland gleich nach den USA der zweitwichtigste außereuropäische Exportmarkt. Groß ist allerdings nicht nur das Marktpotenzial, sondern auch der Informationsbedarf: Bis sich die Wirtschaftsbeziehungen wieder vollständig normalisieren, sind noch viele Herausforderungen zu überwinden. Ceresana freut sich deshalb, auf der IranPlast in Teheran zum ersten Mal mit einem eigenen Stand vertreten zu sein, um seine praxisorientierten Dienste und Marktdaten vorzustellen.

Aktuelle Marktdaten für den Iran

Bunte Aussichten: Ceresana veröffentlicht Report zum Weltmarkt für Farben und Lacke

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Farben und Lacke sind nicht nur schön: Sie schützen gegen Rost und leisten einen Beitrag zur Wärme-Isolierung; sie können auch zum Beispiel selbstreinigend und antibakteriell sein. Nach einer neuen Studie des Marktforschungsinstituts Ceresana wurden im Jahr 2014 weltweit fast 40 Millionen Tonnen Farben und Lacke verbraucht. Der Report macht Prognosen bis zum Jahr 2022.

Ausbau in Asien

Die Hälfte aller Farben und Lacke kommt in der Baubranche zum Einsatz. In vielen Ländern sorgen derzeit Großprojekte in Wirtschaftsbau und Infrastruktur für einen wachsenden Absatz. Neben den klassischen Innen- und Fassaden-Farben, die vor allem im Wohnungsbau gebraucht werden, verwendet diese Branche auch immer mehr innovative Produkte mit Mehrfachnutzen, etwa Farben mit Lotus-Effekt. Bei Industriegütern erwarten die Marktforscher von Ceresana, dass der Verbrauch von Farben und Lacken durchschnittlich um 2,1 Prozent pro Jahr zulegen wird. Bereits heute entfallen 40 Prozent des Umsatzes auf Asien-Pazifik. Ceresana rechnet damit, dass diese Weltregion ihren Vorsprung in den nächsten Jahren weiter ausbauen wird.

Bewegung auf dem Fahrzeugmarkt

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